Nacht der Entscheidung

Heute Nacht fällt die Entscheidung, wer in den nächsten 4 Jahre in den USA die Zügel in der Hand hält: Barack Obama oder John McCain. Ich hatte erst überlegt noch einen Vorbericht zu posten, aber ich integriere dies in mein Live-Blog gleich. Die Beobachtung heute nacht ist – anders als früher – nicht nur ein persönlicher Spleen oder was auch immer, sondern ich muss auch am Donnerstag ein Referat halten. Also sowohl während der Wahl, aber auch später freue ich mich üer Analysen und ähnliches. So, aber genug der Vorrede und zum Live-Blog mit der Ankündigung, dass ich dabei sicher nicht ganz neutral seien kann, denn die Cola light, die mich durch die Nacht tragen wird, befindet sich in einem „HOPE – Obama 2008“ Becher :D

Die Rolle der Tageszeitungen

Heute gab es das erste Referat in diesem Semester zur Situation und Rolle der Tageszeitungen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit hier unsere Ergebnisse in einem Blogbeitrag ;)

Lage der Zeitungen

Bevor man sich anguckt, wie sich die Lage der Zeitungen verändert hat, sollte man sich angucken, wie der Zeitungsmarkt momentan überhaupt aussieht. Die wesentlichen Zahlen habe ich nach Angaben des Bundesverbandes deutscher Zeitungsverleger nochmal in einer Tabelle zusammengefasst. (Erklärungen als Fußnoten)

Zeitungen Anzahl1 Auflage2 Reichweite3
lokale und regionale Abonnementzeitungen4 333 14,56 Mio. 61,6 %
überregionale Zeitungen5 10 1,64 Mio. 5,7 %
Straßenverkaufszeitungen6 9 4,57 Mio. 21 %
Tageszeitungen gesamt 352 20,78 Mio. 73,2 %
Wochenzeitungen7 27 1,96 Mio.  
Sonntagszeitungen8 7 3,71 Mio.  

Man erkennt also eindeutig, dass vor allem lokale Zeitungen eine große Bedeutung haben. 73 Prozent der Deutschen lesen also noch regelmäßig eine Art der Tageszeitung, was im europäischen Vergleich auch nicht so schlecht ist.

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  1. Anzahl der Zeitungen []
  2. Gedruckte Zeitungen []
  3. Wieviel Prozent der Bevölkerung lesen die Zeitung []
  4. z.B. WAZ []
  5. z.B. Süddeutsche, Welt, FAZ []
  6. z.B. Bild []
  7. z.B. Zeit []
  8. z.B. Bild am Sonntag []

Tipps zu Referaten

Nachdem ich vor wenigen Tagen ja doch deutliche Kritik an Referaten der Uni losgeworden bin, sollen nun einige – durchaus subjektive – Ratschläge und Tipps folgen, was für mich ein gutes Referat ausmacht. Sie sind ohne Anspruch auf Vollständigkeit und vielleicht seht ihr das ja anders oder habt andere Ratschläge, also dann her mit Kritik oder Anregungen per Kommentar :)

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Referate an der Uni

image Heute hatte ich an der Uni wieder mal ein Referat, bei dem man sich gefragt hat, wieso man eigentlich dort sitzt. Dabei war das Thema mit der Ermordung von John F. Kennedy sicher interessant genug und bot auch viele Möglichkeiten für ein Top-Referat: Es hätte mit der Vorgeschichte (Fahrt, offenes Verdeck), der Kurzvorstellung von Lee Harvey Oswald und schließlich der organisierten Darstellung aller Theorien und Zweifel mit Entgegnungen sofort eine deutliche Struktur geben. Und auch mit Bildern oder gar Videos wie dem Zapruder Film (hier bei YouTube) hätte man echt eine gute Präsentation hinbekommen können. Zumindest eine Karte vom Tatort hätte was gehabt, stattdessen gab es eine Folie mit dem Lebenslauf von Oswald – in Schriftgröße 10 oder maximal 12. Das Bild rechts gibt einen guten Überblick über den Informationsflash, der Einem da entgegen sprang. Vorgetragen wurde nur vorlesend und damit war es nach wenigen Minuten bereits gelaufen und man lies die Zeit eher an sich vorbei streifen.

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