Tag - Nahostkonflikt

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Hamas nennt Bedingungen für Waffenruhe
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Neues aus Nahost
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Annapolis – Frieden für Nahost?

Hamas nennt Bedingungen für Waffenruhe

Meine heutige Beschäftigung mit den Nahost Konflikt begann mit einem Artikel von Avi Primor, dem ehemaligen Botschafter Israels in Deutschland, in der Süddeutschen Zeitung, in dem er dafür plädierte, die israelische Regierung soll mit der Hamas über indirekte Kanäle Gespräche führen, um zu einem Ende der Gewalt zu kommen. Der Titel des Artikels „Ruhe jetzt, Frieden später” macht deutlich, dass nicht die Lösung aller Probleme im Vordergrund stehen solle, sondern ein Waffenstillstand, der auf Dauer hoffentlich zu einem Friedenszustand führe. Weiterlesen

Life must go on

Die Situation im Nahen Osten ist ziemlich verfahren und mit jeder Bombe und jeder Rakete die auf oder von Gaza aus abgeschossen wird, glaubt man weniger, dass es ein Zusammen – in welcher Form auch immer – noch geben kann. Das aber grade diese Situation und der gemeinsame Wunsch nach Frieden die Menschen auch zusammen rücken lässt, zeigt das Blog von einem Israeli und einem Palästinenser nahe des Gazastreifens. Der eine berichtet von israelischen Kampffliegern, der andere von palästinensischen Raketen. Ziel des Blogs: Ein Ende der Gewalt. Dabei sind sie sich der verfahrenen Situation durchaus bewusst:

 I know its not easy to do, but I believe if all people who care about peace will be one voice then something will happen.
I believe that a lot of people would like to do some thing to help ,and I think we are the first step then we all will think how we will go to the next step.

Insgesamt ein lesenwertes Friedensprojekt, welches ich über Robert Basic gefunden habe (der es gleich für den Nobelpreis vorgeschlagen hat *g*) und das damit als erstes nah-östliches Blog im Feedreader aufgenommen wurde.

Annapolis – Frieden für Nahost?

Über 40 Staatsgäste werden bei den Nahost-Friedensgesprächen in Annapolis dabei sein. Das Ergebnis ist entweder schon gefeiert worden (weil auch viele arabische Staaten anwesend sind) oder ein absehbares Scheitern. Oder vielleicht sollte man es so interpretieren, dass niemand von einem großen Wurf dieser Konferenz ausgeht und deshalb alleine die Tatsache, dass auch Syrien an den Verhandlungen teilnimmt, ausreicht um die Veranstaltung zu einem Erfolg zu deklarieren. Der eigentliche Erfolg – eine Lösung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern – wird es aber wahrscheinlich nicht geben. Weiterlesen