Die Nyan Cat und wie Kinder drauf reagieren…

Sag mal kennt ihr eigentlich folgendes Video?

Und? Wie lange habt ihr ausgehalten, bis ihr euch gefragt habt, ob da noch was kommt oder euch die Ohren bluteten? Ich hoffe ihr habt es nicht bis zum Ende versucht, denn diese Fassung hier geht 10 Stunden so weiter :D Weiter lesen „Die Nyan Cat und wie Kinder drauf reagieren…“

Helden der Kindheit

Am Wochenende hatte eine Freundin ihre Geburtstagsfeier unter das Motto “Helden der Kindheit” gestellt. Diese liegt nun doch etwas zurück, aber mein Bruder und ich hatten dennoch fleißig Kostüme gebastelt:

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Sein SuperMario Kostüm ist vielleicht leichter zu erkennen, als mein Versuch den zauberkundigen Orko aus “He-Man and the Masters of the Universe” darzustellen.

Jedenfalls kommt man bei einem solchen Thema auch wieder ins Schwärmen und ein kleines Quiz mit den Titelmelodien hat dann ihr übriges getan. Interessant fand ich, dass die guten alten Klassiker wie Benjamin Blümchen, aber auch Biene Maja trotz verschiedenem Alter der Teilnehmer generell bekannt waren. Ansonsten waren meine Kinderjahre – zumindest was Zeichentrickserien angeht – eher amerikanisch geprägt waren, während ab den 90ern eher die japanischen Mangas direkt ihren Weg nach Europa fanden.

Und ich war damals auf die Kommerzschiene auch komplett reingefallen, die mit He-Man geschaffen wurde, ging es doch nur darum, die Actionfiguren zu verkaufen. Wenn ich mir jetzt Folgen der Serie – die man inzwischen natürlich auf DVD bekommt – angucke, fällt immer wieder auf, wieviele Figuren man doch hatte :) Für alle, die eine Erinnerung brauchen oder nicht wissen, um was es bei He-Man ging, hier das Intro:

Die Serie selber ist natürlich rückblickend recht einfach gestrickt. Irgendeine Bedrohung kommt auf, meist heraufbeschworen durch den bösen Skeletor und He-Man löst das Problem. Seine Freunde sind zwar dabei, aber der Star und der übermächtige Problemlöser bleibt natürlich He-Man. Auch das seine geheime Identität nicht auffliegt ist schon bezeichnend für den simplen Aufbau der Serie, bei der es manchmal Zweifel an der Logik gibt. Aber inzwischen ist man ja auch erwachsen :) Besonders toll ist aber immer eine moralische Ende, bei dem den Zuschauern noch immer ein Ratschlag für das Leben mitgebenen wurde (z.B. Fehler zuzugeben, bei “Streichen” aufzupassen oder die Eltern zu achten). Ich habe meine DVD Sammlung schon vor einiger Zeit für die Jugenderinnerungen entsprechend erweitert und trotz der simplen Geschichte ist es mal ganz nett, eine Folge nebenbei laufen zu lassen.

Das Wochenende hat aber noch eine andere Serie auf meinen Amazon Wunschzettel gebracht: Die Fünf Freunde. Basierend auf den Büchern von Enyid Blyton wurden die Bücher in einer Serie dargestellt und auch die hat mir damals viel Spaß gemacht. Hier das Intro, das Erinnerungen geweckt hatte:

Was waren denn eure Helden der Kindheit? :)

Streifzug durchs Netz vom 30.07.2010

Heute morgen war eine Demonstration zum Rücktritt von Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland. Leider konnte ich persönlich doch nicht hin, aber DerWesten berichtet wie üblich.  Dort findet man auch eine Chronologie – nicht der Ereignisse, sondern eher der Aussagen und Schuldzuweisungen danach. Eine aktualisierte Übersicht über die Ereignisse findet man wieder im ODEM.blog. Neu ist heute jedenfalls, dass bei der Loveparade die Zahlen der Besucherzahlen in den letzten Jahren immer deutlich erhöht wurde – verdreifacht gar.

Politisch interessant ist auch dieser Artikel über die Ausbildung, die von Seiten der Bundesregierung für somalische Polizisten geliefert wurde. Eigentlich löblich in dem zerfallenen Staat für staatliche Ordnung sorgen zu wollen. Aber doch bitte nicht an der UN vorbei, die dort alles organisiert und dann bei äthiopischen Ausbildern, die quasi an dem Bürgerkrieg beteiligt sind.

Ein kleiner Aufreger war dagegen das Verbot eines Blindenhundes im Supermarkt und insbesondere die Frage des stellvertretenden Filialleiters, ob es nicht spezielle Läden für Blinde gäbe. Sicher ein Einzelfall, aber irgendwie zeigt er doch, dass die wirkliche Einbindung von behinderten Menschen in die Gesellschaft noch nicht überall angekommen ist.

Rollenspielerisch ist heute die 41. Folge unseres Rollenspielpodcasts System Matters erschienen, der eigentlich nur zwei Themen hat: Ganz wenig Starcraft 2 und ganz viel Cthulhu. Hier kann man sich die Folge anhören.

Als Bild des Tages gibt es folgende über Twitter gefundene Aktion:

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Für die Kinder in der Kindertagesstätte sicherlich ein großer Schock und auch sicher keine “coole” Aktion, aber wie kommt man bitte generell auf solch eine Idee?

Auch garnicht cool ist diese Aktion, die bei Blogwiese unter dem Motto “DAS ist nicht witzig gepostet wurde” – dem kann ich nur zustimmen.

Damit bleibt mir nicht mehr als wieder einen schönen Tag zu wünschen :)

Streifzug durchs Netz vom 29.07.2010

Heute etwas kürzer, als gestern auch wieder eine Handvoll Linktipps:

Seit einiger Zeit wirbt die Post ja dafür, “das Briefgeheimnis ins Internet gebracht zu haben”. Vor einiger Zeit wurden aber einige kritische Punkte daran laut und auch wenn die Post sich erst geziert hat, hat sie nun auch geantwortet. Ich sehe momentan aber noch nicht den Sinn des digitalen Postkastens für den man auch noch 55 ct. pro Email zahlen soll.

Kritisch war auch gesehen worden, dass die Bundesregierung in der Vorstellung Links- und Rechtsextremismus sei gleich schlimm und dementsprechend das Geld für Projekte gegen Links- bzw.. Rechtsextremismus aufteilte. Wie sich nun zeigt, ist im Osten der Linksextremismus nicht so weit verbreitet.

Bei Grünes Gelsenkirchen findet ihr einen Aufruf für eine Aktion gegen BP. Das Ölproblem im Golf von Mexiko ist noch nicht gelöst, da will man schon im Mittelmeer noch tiefer buddeln. Mit einer Emailaktion kann man zumindest schnell etwas dagegen setzen.

Etwas mehr Zeit sollte man sich für eine neue Ausgabe des piCast setzen, einem Rollenspiel-Podcast, der in der neusten Ausgabe über die Zukunft des Rollenspiel plaudert. Sehr hörenswert. Unsere neue Folge kommt übrigens in den nächsten Tagen zur Cthulhu Convention am letzten Wochenende.

Und ein kleines Video des Tages gibt es auch noch. Während die Kinder gestern geduldig sein mussten, geht es heute darum, was ein dreijähriges Mädchen tun würde, wenn ein Monster kommt. Leider nur auf englisch:

Streifzug durchs Netz vom 28.07.2010

Gerade auf dem Heimweg war mir beim durchgehen der Twittermeldungen mal aufgefallen, wieviele interessante Links heute auf meiner Read Later Liste landeten, bei Twitter als Favorit (als Erinnerung zum später lesen) oder über Twitter von mir weitergegeben wurden. Und irgendwie fehlt mir die Möglichkeit selber noch mal zu rekapitulieren, aber auch das ganze im Blog zu verarbeiten. Darum soll es jetzt jeden Morgen einen Beitrag mit einigen kommentierten Links geben. Wie lange ich es durchhalte – keine Ahnung. Also los gehts. Ein wesentliches Thema auch heute ist noch immer die Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg…

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Bei RTL abschalten – Grüne Jugend GE ruft zum Boykott auf

Die Grüne Jugend Gelsenkirchen ruft zu einem Boykott gegen den Fernsehsender RTL auf. Hintergrund bildet die Sendung „Erwachsene auf Probe“, bei der Babys an Jugendliche „verliehen“ werden, damit diese mal üben können, wie das Leben mit Kind ist. Mehrere Verbände haben bereits kritisiert und auch mit Strafanzeigen gedroht. Die Grüne Jugend denkt aber, dass es weiter gehen müsste: Wenn RTL schon eine solche Sendung macht, um Einschaltquoten zu generieren, dann muss man sie eben an den Einschaltquoten packen und daher komplett boykottieren. Zum generellen Sendekonzept sagt Kevin:

„Die Fernsehkultur ist momentan geprägt von Sendeformaten, bei denen Menschen sich bewusst oder unbewusst lächerlich machen und zur Schau gestellt werden. Mit diesem neuen Sendekonzept geht RTL aber einen Schritt weiter – kleine Kinder werden nicht nur aus dem vertrauten Umfeld gerissen, sondern sie laufen auch Gefahr, Bindungsschäden fürs ganze Leben davon zu zutragen. Sie werden als Versuchskaninchen für dramatisierende Szenen vor der Kamera missbraucht und Teenager in Situationen gebracht, die sie überfordern. Bei aller Kontrolle vor Ort könnte niemand schnell genug eingreifen, um Gewaltakte zu verhindern.”

Ich halte ein solches Vorgehen für richtig, denn wenn es RTL nur darum ginge, Teenager auf die Verantwortung vorzubereiten, die ein Kind mitbringt, hätte der Sender diese auch zu solchen Puppen greifen können, wie es bei Schulprojekten ja beispielsweise der Fall ist. Aber es geht darum eben Kinder zu Versuchskaninchen zu machen und mit ihnen zu experimentieren und das geht dann doch zu weit.

Einige Worte zur Internetzensur

In der Blogospähre ist viel, viel über die Sperre von Internetseiten geschrieben worden, mit der  Internetanbieter aufgrund einer Liste des BKA und freiwilliger Vereinbarung den Zugriff auf Seiten mit kinderpornographischen Inhalten blockieren. Welche Anbieter sich beteiligen kann man hier nachlesen. Nun, grundsätzlich mag man auf den ersten Blick sagen, dass nicht viel dagegen spricht solche Seiten zu sperren.

Tut es aber doch und zwar aus zwei Gründen. Eigentlich drei, wenn man die Tatsache hinzu zieht, dass es unmöglich ist eine solche Sperre technisch aufrecht zu halten und man sie recht einfach umgehen könnte. Ein Artikel in der c’t zeigt dies eindeutig1. Und mal ehrlich: Ein Zufallsfund sind Seiten mit Kinderpornos nicht im Netz. Wer da drauf will, würde sich auch nicht von einem größeren Aufwand abhalten lassen.

Größeren Aufwand will die Bundesregierung dagegen nicht betreiben und das kritisiert beispielsweise auch Christian Bahls, der als Missbrauchsopfer in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung aktiv gegen die Politik zu werben:

Weil er [der Plan von von der Leyen] Kinderpornografie nicht bekämpft. Da ist irgendwo im Internet ein Missbrauch dokumentiert und die Bundesregierung schaut weg. Und sagt uns Bürgern, wir sollen auch wegschauen. Was noch viel krasser ist: Es werden zwischen den Staaten nur die Sperrlisten für die Filter ausgetauscht. Doch niemand bekämpft in seinem eigenen Land die Server, auf denen die Inhalte lagern. Wenn die zu den 1.500 Adressen gehörenden Server in den USA, Holland, Kanada und Deutschland dicht gemacht würden, die derzeit existieren, wären 90 Prozent der weltweit mit einem Browser erreichbaren Kinderpornografie nicht mehr verfügbar.

Und dass ein aktives Vorgehen gegen solche Seiten unproblematisch ist, kann man ebenfalls im c’t Artikel nachlesen. Dort wird von der Kinderschutzorganisation Carechild berichtet, die 20 Emails an die Provider2 der im Internet aufgetauchten dänischen Sperrliste geschickt haben. Innerhalb von 24 Stunden waren 16 Adressen nicht mehr abrufbar. Bei dreien hatte sich der Provider wohl glaubhaft über Inhalt und Alter der Personen erkundigt und Nachweise eingeholt.

Wenn man also wirklich etwas gegen Kinderpornographie im Netz tun wollte, würde die Bundesregierung gegen Server in Deutschland vorgehen oder eben mit anderen Staaten zusammenarbeiten. Die Analyse skandinavischer Sperrlisten hatte ergeben, dass sich 96 Prozent der Server in westlichen Staaten befinden.

Tja, das Fazit hierfür? Das Vorgehen der Regierung hilft keinem einzelnen Kind. Es lenkt ab und lässt einen Beruhigen, aber ist eben nicht mehr als Wegschauen. Wenn man das Verbrechen nicht mehr sehen kann existiert es noch immer. Also liebe Frau von der Leyen: Finger weg vom Internet und lieber wirklich die Kinderschänder jagen.

Denn das ist das Problem bei der ganzen Sperre: Es ist der Einstieg in Internetzensur. Wie gesagt: Kinderpornos wird niemand vermissen, aber wer weiss, was noch alles auf dieser Liste landet – ob nun absichtlich oder als Fehler – und damit für den Internetnutzer gesperrt wird. Währt den Anfängen muss man hier wohl auch sagen.

  1. vielen Dank an meinen Vater für den Hinweis []
  2. Speicherplatzanbieter []

Töchter führen zum Linksruck in der Familie

Es gibt wahrscheinlich einige Themen, bei denen das Interesse bei Sozialwissenschaftlern etwas ausgeprägter ist, als bei dem übrigen Teil der Bevölkerung. Der Zeitungsartikel, dass Töchter die Eltern politisch eher nach Links, Jungen eher nach Rechts1 abrücken lassen, gab im Freundeskreis jedenfalls eher die „Wo ist der Bus?“ Antwort. Tja, und somit muss sich die große Blogosphäre mit dieser Information herumschlagen2 :)

Nun so haben Forscher jedenfalls nach Studien in Deutschland und Großbritannien herausgefunden, dass die Geburt einer Tochter die Möglichkeit von links stehenden Eltern um zwei Prozent erhöht, während dies bei Söhnen umgekehrt ist. Amerikanische Soziologen hatten im Vorfeld bereits rausgefunden, dass Abgeordnete sich nach der Geburt einer Tochter in moralisch aufgeladenen Diskussionen eher einer „feministischeren“ Position annähernden – beispielsweise bei der Frage der Abtreibung.

Die Hintergründe vermuten die Forscher ebenso wie bei unterschiedlichem Wahlverhalten – 2005 stimmten beispielsweise 44,3 Prozent der Frauen für rot-grün, aber nur 40,2 Prozent der Männer – in unterschiedlichen Lebenssituationen:

„Männer, die im Regelfall besser verdienen, interessieren sich mehr für niedrige Steuersätze, die meist konservative Parteien fordern. Frauen hingegen richten ihre Wahlentscheidung stärker an Themen wie dem Sozialstaat oder der Familienpolitik aus – hier engagieren sich eher Parteien der Linken“

Im Bezug auf die Kinder wird also davon ausgegangen, dass Väter sich bei der Geburt der Tochter in die weibliche Position eindenken und dann die Höhe der Steuern vielleicht eine geringere Rolle spielt, während eine Mutter durch die Geburt eines Sohnes in die andere Richtung bewegt werden könnte.

Parteipolitisch ist dies aber wohl kaum nutzbar, werden doch gleichviele Jungen wie Mädchen geboren, allenfalls – so spekuliert der Artikel zum Ende – durch Fotos mit dem eher den anderen Lager zugehörigen Kindern könnte ein anderer Eindruck erzeugt werden.

Interessante Nebeninformation: Eine gefestigte politische Sichtweise im Elternhaus erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder diese annehmen um 20 Prozent. Was mich nur noch interessiert: Wie hoch ist die Grundwahrscheinlichkeit oder wie ist es im anderen Fall? Immerhin haben die zwei Söhne im Hause Jedamzik doch eine ziemlich eindeutige politische Präferenz :)

  1. im Sinne von Konservativ []
  2. bei anderer Reaktion wahrscheinlich auch []

Bundessozialgericht hält Hatz IV Regelsätze für Kinder für verfassungswidrig

Ein Schritt in die richtige Richtung: Das Bundessozialgericht hat heute den Regelsatz für Kinder von Hartz IV Empfängern mit dem Verdacht der Verfassungswidrigkeit an das Bundesverfassungsgericht weitergeleitet. Dieses muss nun entscheiden, ob der Satz von 211 Euro für ein Kind bis 14 Jahren einer genaueren Prüfung stand hält. Während bei Erwachsenen irgendwann mal errechnet wurde, wie sich die Kosten zusammensetzen -wie sinnvoll lassen wir jetzt mal außen vor – wurde bei Kindern einfach angesetzt, dass diese bis zum 14 Lebensjahr 60% und dann bis zum 18. 80% des Regelsatzes für Erwachsene erhalten – eine genauere Berechnung gab es nicht und ist damit willkürlich, wie der Anwalt der Kläger vor dem Bundessozialgericht darlegte:

„Für Essen sind 1,02 Euro am Tag vorgesehen, ein Gläschen Babynahrung kostet aber schon 1,39 Euro. Für Windeln gibt es acht Euro, das reicht eine Woche, aber nicht einen Monat. Und mit 20 Euro im Monat kann niemand ein Kind kleiden.“

Bereits Ende Oktober letzten Jahres hatten Richter am Hessischen Landesverfassungsgericht die Hartz IV Gesetzgebung unter diesem Gesichtspunkt an das Bundesverfassungsgericht weitergeleitet. Samstag gab es die schriftliche Urteilsbegründung. Dort

„beanstandeten die Darmstädter Richter, dass der besondere Bedarf von Familien mit Kindern durch die Regelleistungen nicht berücksichtigt werde. Insbesondere fehle es für die Begrenzung der Leistung für Kinder auf 60 % des Regelsatzes eines Erwachsenen an einer hinreichenden Begründung. Nicht ersichtlich sei auch, weshalb 14jährige Kinder trotz höheren Bedarfs die gleiche Regelleistung erhalten wie Neugeborene.“

Auch wenn dieses Urteil von einigen Seiten als allgemeine Prüfung der Regelsätze angesehen wurde, darf man wohl aus diesen Zeilen lesen, dass es im Kern nur um die angesetzten Beiträge für Kinder gehen dürfte. Verwunderlich ist dies nicht, war doch der Regelsatz im August letzten Jahres erst vom Bundessozialgericht für verfassungskonform erklärt worden.

Sei es drum: Verfassungskonform oder nicht, ich halte es für zu niedrig fund unterstütze demnach die Forderungen dieses anzuheben. Ein bedingungsloses Grundeinkommen, was ich für angemessener halte, wird sich zeitnah auch nicht umsetzen lassen…