Killerspiele verboten

Die Bundesregierung hat sich heute auf eine Änderung des Jugendschutzgesetzes verständigt, nach der Computerspiele, die „besonders realistische, grausame und reißerische Gewaltdarstellungen und Tötungshandlungen beinhalten, die das mediale Geschehen selbstzweckhaft beherrschen“ mit entsprechenden Vertriebs-, Werbe- und Abgabeverboten bestückt sind. Also angesichts der Tatsache, dass Gewalt oder Krieg verherrlichende Spiele sowieso verboten sind, dürfte die Frage im Weiterlesen …

Wer missbraucht wen?

Es ist schon ein ziemlicher Wirbel, der um den Vorschlag von Ursula von der Leyen gemacht wurde, Kinder zu Testkäufen einzusetzen: „Missbrauch“ sei dies oder „Anstiftung zu einer Straftat“. Ich hingegen – um das gleich vorweg zu nehmen – würde ein solches Vorgehen für richtig halten.