Tag - Fotographie

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Eine Hundertstel Sekunde
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Fotos aus Gelsenkirchen
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Projekt 52: Aufgabe 4 – Kirche
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Projekt 52: Aufgabe 1 – Gelsenkirchen in HDR
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Schnee in Gelsenkirchen
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Nahrungsmittel in der Realität
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Bilder-Abzocke im Internet
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Feuerwerk Fotos
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Kostenlose Bilderarchive
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Silvester im Nebel

Eine Hundertstel Sekunde

Über Chitime Blog (oder genauer Twitter) bin ich auf folgenden Kurzfilm gestoßen. Nichts zum einfach mal so angucken, sondern schon etwas schockierender:

Der Film ist gut gemacht und zeigt für mich gleich zwei Dinge: Einmal die Belastung, der Kriegsreporter und -fotographen ausgesetzt sind. Aber interessanterweise stellt er eben auch die moralische Frage: Muss das? Im anderen Blog ist schon viel drüber diskutiert worden, ich bin ehrlich gesagt froh, dass es Menschen gibt, die das Grauen auf den Kriegsplätzen dokumentieren. Ob es dann ein solches Foto sein muss, sei mal dahin gestellt, aber die Bedeutung des Foto des Mädchens ( Phan Thi Kim Phuc) im Vietnamkrieg ist zumindest nicht zu unterschätzen.

Fotos aus Gelsenkirchen

Am Montag und heute war ich mit einer grünen Vorstandskollegen in Gelsenkirchen unterwegs, um Fotos für das Grüne Wahlprogramm ((welches im übrigen heute ebenfalls in einer Mitgliederversammlung verabschiedet wurde)) zu schießen. Insgesamt sind mindestens 400 Fotos geschossen worden, 75 davon sollen nun den Grundstock für die politische Arbeit bieten, zusätzlich zu einigen früher bereits geschossenen. Die Bilder von verschiedenen Orten Gelsenkirchens habe ich unter Flickr hereingestellt und stehen unter der CC-Lizenz. Weiteres dazu auch bei Grünes Gelsenkirchen.

Projekt 52: Aufgabe 4 – Kirche

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Diese Woche gibt es meine Fotos zum Projekt 52 etwas früher, denn morgen ist Neujahrsempfang der Grünen und da fehlt dann logischerweise die Zeit oder nach 6 oder 7 Stunden Arbeit eben die Lust und so hab ich den Tag gestern genutzt, um mich der momentanen Wochenaufgabe zu widmen. In dieser Woche ging es um Kirchen und so habe ich einen Besuch in der Stadt unternommen, um unsere Kirchengemeinde zu fotografieren – gerne mal wieder in HDR:

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Neben dem Turm, der das offizielle Beitragsfoto für Projekt 52 darstellt, habe ich auch eine Totale aufgenommen, aber die gefällt mir nicht ganz so gut, wie der Turm 🙂

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Wer sich für die Geschichte dieser Kirche interessiert, kann sie hier ganz einfach nachlesen:

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Jetzt bin ich gespannt, was in der kommenden Woche auf mich zukommt. Die Aufgabe hat mir jedenfalls gefallen, denn so ging es in die Natur und die Kirche fotografieren wollte ich schon länger 😉

Projekt 52: Aufgabe 1 – Gelsenkirchen in HDR

image In diesem Jahr will ich möglichst mehr Fotografieren und von daher nehme ich in diesem Jahr am Projekt 52 teil. Ziel dieses Projekts ist es einmal wöchentlich ein Foto zu einem bestimmten Thema zu schießen. Ich will dies immer möglichst am Samstag schaffen, da dort die Zeit am ehesten gegeben ist, um mal eben nach draußen zu gehen und Fotos zu schießen.

Aufgabe für diese Woche war:

Deine Stadt (…) Beginnen wir in diesem Jahr damit, dass wir sehen, woher die Beiträge überhaupt alles kommen. Da kommt sicher einiges zusammen. Zeigt uns also einen Teil eurer Stadt, was macht sie aus?

Und nachdem ich zunächst überlegt hatte, zur Arena zu Fahren und dort Fotos zu schießen, habe ich doch davon Abstand genommen. Ich bin bekanntlich kein großer Fußballfan und von daher gehört Schalke natürlich zu dieser Stadt, aber nicht richtig zu “meiner” oder meinem Lebensmittelpunkt. Und neue Werbefotos für diese Stadt wollte ich dann auch nicht schießen, denn Arena, Zoo, Musiktheater, etc. findet man auf genug Ansichtskarten und Bildern Gelsenkirchens.

Also bin ich doch einfach nur vor die Tür gegangen und habe unsere kleine Straße fotografiert. Immerhin ist dies doch “meine Stadt”, außerdem zeigt es dann vielleicht dem ein oder anderen doch, dass Gelsenkirchen nicht nur aus alten schäbigen Bergbauhütten besteht 😉

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Schnee in Gelsenkirchen

Mir war grade danach und darum mal eben ein Schnappschuss aus dem Fenster in das winterliche Gelsenkirchen:

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Ich hoffe nur, dass die weiße Pracht mir nicht einen Strich durch die Rechnung macht, was meine Rollenspielrunde in Oberhausen angeht 😉

P.S. *grr* Sollte eigentlich gestern um 15 Uhr raus, aber offensichtlich habe ich vergessen nach dem Windows Live Writer noch auf Publizieren hier im Blog zu klicken. Naja, sieht noch immer fast genauso aus 😀

Nahrungsmittel in der Realität

Katha hatte zu meinem Ei-Käse-Brot Artikel kommentiert, dass die Bilder “ekelig” seien. Es fällt mir nicht viel mehr dazu ein, als “ja, kann sein”. Ich habe zugebenermaßen keine Lust gehabt, hier ein perfektes Bild zu stellen, sondern es entstand aus der Situation heraus. Sei es drum, jedenfalls erinnerte ich mich an einen Beitrag von Joachim, bei dem das Kunstprojekt “Werbung gegen Realität” vorgestellt wurde. Dabei wurden Verpackungen von Lebensmitteln fotografiert und dazu dann aber eben auch die Realität. Wie weit dies doch auseinander liegen kann, zeigt die Seite aber auch dieses Video dazu:

Bilder-Abzocke im Internet

image Vor einiger Zeit hatte ich schon auf eine Auflistung kostenloser Bildarchive hingewiesen, da die Verletzung des Urheberrechts hier von einigen pfiffigen Anwälten genutzt wird, um sich die Taschen zu füllen. Nun sei nochmal darauf hingewiesen, auch auf Grundlage dieses Berichtes von PlusMinus. Im übrigen ist die Geschichte damit noch nicht beendet. Nein, der Fotograf fordert von einem Blogger, der schon vorher Bekanntschaft mit ihm machte, nun rund 3.775 Euro dafür, dass er auf einem Screenshot aus eben dieser PlusMinus Darstellung zu sehen war, denn der Blogger auf seiner Seite nutzte. Über Dany habe ich heute eine Gegenbewegung gefunden, die sich aufbaut: So gibt es Überlegungen zu einer freien Lebensmittelfotodatenbank. In den Kommentaren finden sich jedenfalls durchaus skeptische Äusserungen, angesichts der Tatsache, dass es ähnliche Projekte bereits gibt und eine Zersplitterung sicherlich für niemanden hilfreich ist. Jedenfalls bietet huettenhilfe.de auch kostenlose Bilder von Lebensmitteln an. Und über diese Zusammenstellung von kostenlosen Bildarchiven bin ich auf die Suchmaschine PicFindr gestoßen, die mehrere Seiten gleichzeitig durchsucht. Darüber auch die Tomaten oben, woher genau könnt ihr gleich unten lesen, denn in den meisten Fällen gehört es sich den Urheber der Bilder eben auch zu nennen und sein Urheberrecht zu achten – nur glücklicherweise muss man dafür nicht immer tausende Euro bezahlen…

Foto: FreeDigitalPhotos.net

Feuerwerk Fotos

Nach den Nebelschwaden am Mittwoch nun einige Bilder vom Feuerwerken. Ich habe diese aus der Hand gemacht, da es mir zu blöd war, ein Stativ mitzunehmen. Ich glaube auch, dass es bei Sylvester so besser ist, denn irgendwo passiert ja immer was und ohne gut gewählten Standpunkt wird’s schwer. Nur Höhenfeuerwerk habe ich damit natürlich nicht aufnehmen können, da war ich immer einen Sekündchen zu spät. Dennoch sind glaube ich einige hübsche Bilder dabei. Mehr wie immer bei Flickr. Sehr schöne Bilder gibt’s auch von Julia.

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Kostenlose Bilderarchive

Wer bloggt kennt das Problem gute Bilder zu den Beiträgen zu finden. Wie verlockend ist da die Google Bildersuche – der Hinweis auf das Urheberrecht wird ignoriert, das Bild eingebunden. Und wenig später kann es dann eine böse Überraschung geben, wie eine Abmahnung samt Rechnung über 1.000 Euro. Um dies zu vermeiden sollte man versuchen lizenz- oder kostenfreie Bilder zu erhalten. Auch hierbei gehört es sich oft den Namen des Fotografen anzugeben und diesen zu verlinken, aber dies ist wohl nicht zuviel verlangt. Malte Landwehr hat hierzu eine Auflistung von 103 Fotoarchiven online gestellt – ich habe die wenigsten davon getestet und kenne so vor allem Flickr oder Pixelio, aber bei der nächsten Fotosuche wird vielleicht mehr aus dieser Liste getestet 🙂 Es sei noch angemerkt, dass meine Bilder ((anders als die Texte im Blog)) ebenfalls unter CC Lizenz stehen und damit nichtkommerziell genutzt werden dürfen, sofern es entsprechende Hinweise auf mich (mit Link zum Bild bei Flickr oder hier hin, dass ist mir wurscht) genutzt werden dürfen – falls Interesse besteht 😀

Silvester im Nebel

Ich hoffe, dass ihr alle gut ins neue Jahr gekommen seit und so folgt nun – leider erst am 2. Januar der erste Beitrag des neuen Jahres. Und in diesem geht es auch noch um den Jahreswechsel 🙂 Um genauer zu sein, die Rückkehr nach der Party ins heimische Gefilde. Ich weiß ja nicht, wie es im restlichen Deutschland war, aber hier war es nebelig – und zwar von der dicksten Sorte. 10 bis 20 Meter Sicht und dann war Schluss und insbesondere die ersten Meter von der Party zur nächsten Hauptstraße waren gefüllt von der Frage: "Wo ist die Straße". Schon beim rauskommen und dem Weg zum Auto sah es gruselig aus – wie in den Filmen, wo die Helden aus dem Rauch langsam herausschreien.

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