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Politisches Blog von Patrick Jedamzik

image Ich hatte den ersten Teil eigentlich nie gespielt, wenn dann eher gezwungenermaßen mal auf einer LAN Party in jungen Jahren und war – wahrscheinlich wegen mangelnder Erfahrung im Single-Player – immer kläglich gescheitert, was mich noch weniger motiviert hatte, das Spiel zu testen. Und nun ist der Nachfolger erschienen und ich habe mich entschieden dem Spiel doch eine Chance zu geben. Oder einfacher gesagt: Ich war bei Saturn und habe mich kurzerhand entschlossen heute nachmittag mal ein wenig Echtzeitstrategie zu testen. Darum nun ein kleiner Bericht der ersten Eindrücke – wohlgemerkt nur Eindrücke, denn nach 3 Stunden kann man nicht wirklich viel über das Spiel sagen.

Gut hat mir schonmal gefallen, dass bei der Installation wesentliche Elemente der Handlung berichtet wurden und dem Spiel liegt mit der “Anleitung für den schnellen Einstieg” auch die Vorgeschichte nochmal etwas ausführlicher bei. Also war die Situation zu Beginn relativ schnell klar. Wer der gepanzerte Typ ist, muss ich wohl nochmal nachlesen, dieses Unwissen einfach ignorieren oder auf aufklärende Kommentare hoffen, aber sonst ist die Geschichte schon recht spannend, wenn aus der Rebellion schließlich wieder ein Kampf gegen die Zerg wird.

Bisher habe ich erst vier Missionen gespielt – wie gesagt es sind Eindrücke – aber bisher bin ich sehr gut unterhalten worden. Die Missionen selber sind – noch – relativ normale Echtzeitstrategie, wobei durch Nebenmissionen durchaus Ziele hinzukommen, die die normale Strategie etwas ändern. In einer Mission muss man eigentlich nur 20 Minuten aushalten und könnte sich darum gut einbunkern, aber andererseits rufen “draußen” immer wieder Einheiten um Hilfe, der man vielleicht gerne nachkommen will, um Ressourcen und Einheiten zu erhalten.

Und für noch eins ist das ganz nett: Erfolge. Ja, ein wenig Erfolgsjunkie bin ich durch WoW geworden und auch hier gibt es für jede Mission 3 Erfolge. Der eine kommt mit dem bestehen, der zweite erfordert schon mehr im normalen Schwierigkeitsgrad, der letzte dann im schwersten. So spielt man frühere Missionen dann vielleicht auch nochmal an, um sich einen Erfolg abzuholen oder neigt dazu mehr als nur das Primärziel zu verfolgen, um alle Erfolge abzugreifen.

Ob dies auch auf Credits auswirkungen hat, weiß ich noch nicht, aber man sammelt jedenfalls auch Geld und Forschungsfragmente in den Missionen, die man dazwischen in Entwicklungen stecken kann oder um Elite-Einheiten anzuheuern. Beispiele für solche Entwicklungen sind zusätzliche Plätze im Bunker oder Sanitäter, die dann doch ohne ein anderes Gebäude produziert werden können. Kleine Entscheidungen zwischen den Missionen.

Entscheiden kann man sich auch bei den Missionen selber, denn manchmal werden mehrere Angeboten. Ob man die übersprungenen später noch machen kann oder ob die Wahl was man macht Auswirkungen auf die Kampagne hat, kann ich noch nicht sagen, aber das wäre ziemlich genial. Nach dem Motto: Wenn man den Menschen auf dem Planeten XY nicht hilft, dann wird es später schwerer, weil die Gegner dort an Ressourcen herangekommen sind. Aber wie gesagt, das weiß ich noch nicht.

Dann ist ja noch Battle.Net. Über die Probleme damit schreibe ich vielleicht nochmal was – ich sehe da grundsätzlich auch Probleme – aber es ist schon wirklich nett, wenn man mit Freunden, wie man in WoW hat (und die bei mir auch wirklich Freunde aus der Realität sind) nun auch während Starcraft Chatten kann. Getrennt spiel und trotzdem plaudern ist da nicht zu verachten.

Mein Zwischenfazit damit: Bisher bereue ich den Kauf nicht. Das Gefühl des Überfliegers habe ich allerdings auch noch nicht. Es ist einfach sehr gut gemachte Unterhaltung. Aber vielleicht ist dazu die Zeit noch zu frisch oder es schlägt eben durch, dass ich Starcraft 1 nicht gespielt und noch nicht von der Welt aufgezogen wurde. Ich werde es weiter spielen und sicher wieder berichten, dann auch bebildert :)

[Hier könnt ihr es selber bei Amazon.de kaufen und selber testen…]

Posted by Patrick Jedamzik On Juli - 27 - 2010 Computerspiele

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Am Samstag war ich mit Kevin und Mena beim Living Games Festival in Bochum. Anders als beispielsweise die Gamescom geht es bei dieser Veranstaltung eher um die Kultur von Computerspielen und die Förderung von Eigenentwicklungen – Sie ist auch deutlich überschaubarer :) Read the rest of this entry »

Posted by Patrick Jedamzik On Juni - 14 - 2010 Computerspiele

…dies taucht am Beginn jeder gekauften DVD auf. Gerne auch unüberspringbar. Ebenso wie ich bei irgendeiner Serie nach Abschluss einer Folge  in gefühlt 134 Sprachen lesen durfte, dass diese DVD nicht kopiert werden darf – natürlich auch ohne Chance diese Warnungen auf der Original DVD zu überspringen. Im Internet hatte ich über “USA erklärt” dazu folgendes Bild gefunden:

Ich kaufe gerne gute Filme, aber umso mehr fühlt man sich doch von der Filmindustrie verarscht. Man zahlt wirklich schon viel Geld für den Film und muss sich dann immer wieder belehren lassen, dass man ihn nicht kopieren darf – bevor die DVD richtig angefangen hat, vor dem Film und danach auch nochmal. Als Kunde ist man wohl immer der Dumme.

Und das ist ja nicht nur bei DVDs so. Bei den neueren Computerspielen der Firma ubisoft muss man ständig mit dem Internet verbunden sein, wenn man das Spiel spielt – auch im Einzelspielermodus. So wird dauerhaft überprüft, ob man eine legale Lizenz besitzt. Problematisch ist es dann nur, wenn das Internet zuhause abbricht oder noch schlimmer der Server nicht mehr funktioniert. Dann hat man legal ein Spiel gekauft und kann es nicht spielen. Und wer es sich kopiert muss dann nur etwas länger warten – bis auch dieser Kopierschutz geknackt ist.

Auch ich habe mich von diesem Kopierschutz nicht davon abhalten lassen Siedler 7 zu kaufen und es bisher auch nicht wirklich bereut, aber manchmal fragt man sich eben doch, ob man als ehrlicher Kunde nicht doch der Dumme ist…


Posted by Patrick Jedamzik On Mai - 25 - 2010 Computerspiele Film & Fernsehen

In den letzten Tagen gab es einige tolle Nachrichten von der E3 zur XBox 360. So kommt Ende nächsten Jahres wohl eine komplett neue Art der Steuerung: Kein Controller ist mehr notwendig, man steuert sowohl das Menü, wie auch Spiele eben mit Hand- oder Körperbewegungen. Bei Basicthinking wird es so beschrieben:

Eine ganz neue Form der Steuerung verspricht Microsoft mit seinem Project Natal, denn im Gegensatz zu bisher braucht der Spieler keinen Controller mehr in der Hand halten, um sich durch die virtuellen Welten zu bewegen.  Dafür sorgt eine flache  Box unterhalb des Fernsehers. In dem schwarzen Gehäuse befinden sich neben einem Mikrofon (zur Stimmaufnahme und -erkennung) auch eine hochauflösende Farbkamera (u.a. für Gesichtserkennung) sowie ein Tiefensensor für die Bewegungsabläufe. Ein spezieller Prozessor sorgt dann dafür, dass die Daten von der Xbox 360 entsprechend verarbeitet werden können. Spiele, die Project Natal unterstützen, gibt es allerdings noch nicht. Auch die Hardware bedarf noch einigen Änderungen. Laut Microsoft soll die Motion-Steuerung erst Ende 2010 auf den Markt kommen.

Dort hab ich auch das Video dazu gefunden:

Eine weitere Neuerung ist eigentlich ganz alt: Monkey Island kommt zurück. Sowohl eine Fortsetzung in Episoden, aber vor allem auch der alte Klassiker. Mit neuer Grafik wird der erste Teil für die XBox neu aufgelegt. Toll, darauf kann man sich definitiv freuen:

Posted by Patrick Jedamzik On Juni - 3 - 2009 Computerspiele

Nein, eine Reihe wird nicht draus, aber ich fand die Aussage einfach zu gut, um sie hinten rüber fallen zu lassen. Also: Puh (Patrick Steinke) schrieb vor etwa 4 Stunden:

Jedes Jahr sterben zigtausende Menschen in folge von Alkoholkonsum aber der Kaufhof nimmt Spiele ab 18 aus dem Verkauf – gehts noch dümmer?

Viel mehr kann man eigentlich zu der Entscheidung von Kaufhof nicht geben, außer vielleicht, dass bei unvernünftigem Alkoholkonsum die Folgen sehr viel eindeutiger sind, als bei dem unvernünftigen Umgang mit Computerspielen – dort kippt man eher vom Stuhl, wenn man zuviel spielt, oder verliert seine sozialen Kontakte, aber nur wenn noch ganz, ganz, ganz, ganz viel anderes dazu kommt, kann dies dazu führen, dass jemand zum Amoktäter werden könnte. In Deutschland ist dies bisher 3 mal passiert – zugegeben mit einigen – zuvielen – Toten. Aber wenn man wirklich etwas tun will, dass weniger Menschen sterben in Deutschland, dann fängt man mit  Computerspielen am falschen Ende der Statistik an!

Posted by Patrick Jedamzik On März - 19 - 2009 Computer und Web Wirtschaft & Soziales

Am Wochenende bin ich auf ein interessantes Rollenspiel gestoßen. Wobei Rollenspiel wird Mount & Blade nicht wirklich gerecht, denn nicht umsonst ist es teilweise als mittelalterliches Pirates! bezeichnet worden. Man beginnt also als Ritter oder eher Reiter in einem mittelalterlichen Land und darf sich zunächst mit kleinen Räuberbanden herumschlagen. Früher oder später schließt man sich dann einem Königreich an, plündert Dörfer des Gegners und greift dessen Armeen, Burgen und Städte an.

Das Spiel spielt dabei auf einer Weltkarte, bei der man seine Einheit zwischen Städten, Burgen und Dörfern hin und her bewegt, und gegnerische Einheiten jagt.

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Sobald man in einen Kampf verwickelt wird, kommt man in eine 3D Darstellung, wo man auf dem Rücken seines Pferdes gegen die feindlichen Heerscharen reitet.

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Soviel zu den Grundlagen oder eher dazu, wie das Spiel aussieht :) Die Frage ist ja, wie es sich spielt. Und ich muss sagen den Pirates! Ruf kann ich durchaus nachvollziehen. Wobei m.E. die Optionen noch weitergehender sind.

Also zum einen gibt es Fürsten und den König für die man verschiedene Aktionen durchführen kann, wie zum Beispiel der Transport eines Briefes, Steuern oder Schulden eintreiben. Aber auch militärische Aufgaben, wie die Ausbildung von Soldaten oder Teilnahme an einem Feldzug kann dazu kommen. Was passiert, wenn man erst den entsprechenden Ruf bekommt, um als Vasall in das Königreich aufgenommen zu werden und über das eigene Dorf verfügt, kann ich noch nicht sagen, da mein König sich momentan in Kriegsgefangenschaft befindet.

Auch wenn die Missionen sich oft ähneln gibt es auch doch mal besondere, wie die Suche nach einem Spion, wenn man verkleidet in eine fremde, feindliche Stadt eindringt und ähnliches. Hinzu kommt, dass es eine Unmenge Mods für das Spiel gibt, die es um neue Aufgaben und Missionen erweitert. Genauer angesehen habe ich mir das nicht, sondern nur eine Verbesserung der Grafik.

Das Besondere: Man kann das Spiel herunterladen und bis zum siebten Charakterlevel oder eine bestimmte Zeit lang spielen und damit durchaus ausgiebig testen. Wem es gefällt, kauft dann entweder auf der offiziellen Seite die Seriennummer oder eben bei Amazon.de gleich das komplette Spiel. Wer es herunterläd, findet hier im übrigen die deutsche Sprachdatei. Herunterladen, ins “languages” Verzeichnis entpacken und die “language.txt” im Verzeichnis auf “de” ändern, fertig! Also probiert es doch einfach mal aus, wenn ihr das Mittelalter mögt oder Pirates! gerne gespielt habt.

(Bild 2 stammt aus den offiziellen Screenshots)

Posted by Patrick Jedamzik On Februar - 23 - 2009 Computerspiele

image Am Wochenende war nicht viel Zeit hier im Blog zu schreiben. Das hat zwei einfache Gründe: Vor allem die bevorstehende Klausur in VWL, die einen großen Lernaufwand erfordert, zum anderen Drakensang, das neue PC Rollenspiel in der Welt des Schwarzen Auges. Viel Zeit hierfür blieb nicht, aber doch genug für einen ersten Blick.

Also zunächst mal das Äußere: Die Grafik dieses Spiels kann sich sehen lassen und läuft zumindest bei mir auch bei größerer Auflösung schön flüssig. Spontan zur Musik kann ich nichts sagen, sie passt einfach zum Spiel, so dass sie mir nicht negativ auffiel. Einziges Manko: Kaum Sprachausgabe: Nur der erste Satz von NPC wird auch akustisch wiedergegeben.

Die Stimmung hingegen ist wie bei jedem anderen Rollenspiel auch. Zunächst kleinere Aufträge in einem verschlafenen Vorort, dann gleich eine Mordserie in Ferdok und es kommt sicher noch mehr. Das ganze in einer schönen Umgebung, die man ein wenig aus den guten Pen and Paper Rollenspielzeiten noch kennt.

Aber auch die neuen Regeln der vierten DSA Edition lernt man so besser kennen. Zum Beispiel der Charakteranstieg. Die gewonnen Erfahrungspunkte werden in Steigungspunkte umgewandelt, die man wiederum zur Verbesserung von Talenten, Eigenschaften oder ganz profan der Lebensenergie beispielsweise nutzen kann. Also allein dabei schon ein ziemlich taktisches vorgehen. Mit Spezialfertigkeiten wie Wuchtschlag oder Befreiungsschlag kommt ein wenig Taktik auch in die Echtzeitkämpfe, die aber immer pausiert werden können. Hinzu kommt eine schöne Reihe von Zaubersprüchen, also wird schon einiges geboten.

Für alle, die in diesem Sommer ab und an nochmal in andere Welten abzutauchen, ist Drakensang sicherlich eine gute Idee und deshalb von mir eine klare Kaufempfehlung.

Posted by Patrick Jedamzik On August - 4 - 2008 Computerspiele

Nach einer vom Handelsblatt aufgegriffenen Meldung des Medienkonzerns Sony wurde nun bekannt, dass die Playstation 3 momentan 3,3 Milliarden Verluste eingebracht hatte und sich damit schädlich auf den kompletten Konzern auswirken könnte, immerhin hatte dieser 60 Prozent seines Gewinnes durch den Konsolenmarkt erreichen können. Ein Grund hierfür – so der Bericht – könnte sein, dass man den Einstiegspreis von 600 Dollar Ende 2006 einfach zu hoch angesetzt hatte. Die X-Box des Konkurrenten Microsoft hingegen gab es für gut die Hälfte.

Viel besser geht es der entsprechenden Abteilung des Unternehmens aus Redmond auch nicht, hatte dieser zwischen 2002 und 2007 rund 7 Milliarden für die XBox in den Sand gesetzt. Allerdings kommen die Gewinne für Microsoft eben aus dem Softwaregeschäft und die “Spieleabteilung” ist eben nur nettes Beiwerk ;)

Aber auch die Probleme von Microsoft sind hausgemacht: Die plötzliche Einstellung der Xbox 2006 und Qualitätsprobleme haben – neben den wahrscheinlich grundsätzlichen Imageproblemen – Kunden verprellt. Auch wenn hier die Verkaufszahlen nach den Erwartungen zurück blieben, liegt die Xbox 360 mit 19,5 Millionen Exemplaren noch weit vor der Playstation 3, die bisher 13,9 Millionen mal verkauft wurde.

Auch GTA 4 oder Metal Gear Solid 4 hätten den Verkauf entscheidend wenden können, so der Bericht der Welt. Aber vielleicht erklärt sich so, wieso in den USA – nach Games-und-so Podcast – in einem Sony Superstore Metal Gear Solid 4 nur zusammen mit einer PS3 verkauft wurde und der Kunde sogar zu einer zweiten überredet werden sollte. Zum Weihnachtsgeschäft rechnen Experten mit einer erneuten Preissenkung, auch wenn deren Erfolg eher begrenzt ausfallen dürfte. Im übrigen: Bereits jetzt zahlen die Hersteller drauf. Eine PS3 soll in der Produktion 840 Dollar – wird aber für 400 verkauft. Diese Subventionierung soll sich dann in den meisten Fällen durch die Lizenzvergabe für Spiele rechnen.

Während diese beiden sich in einem Sektor des Konsolenmarktes streiten, freut sich der dritte: Nintendo. Mit 28,5 Millionen verkauften Wiis1 führt der Herrsteller aus Japan den Konsolenmarkt an und das auch noch profitabel, denn mit jedem verkauften Gerät verdient Nintendo noch fleissig Geld. Hintergrund bildet eine durchaus einfacherer Ausstattung (beispielsweise keine Möglichkeit DVD oder gar Blue-Ray abzuspielen oder eben reduzierte Grafik), aber dafür eine innovativere lebendigere Steuerung. Mit dieser ist es Nintendo gelungen Menschen für Konsolen zu interessieren, die sonst dem Markt eher ferngeblieben wären. Gleiches gilt in gewisser Weise auch für den Nintendo DS, der – anders als die Playstation Portable – zwar keine Videos abspielen kann, aber eben neben normalen Spielen mehr und mehr Spiele oder vielleicht eher Programme mit Mehrwert bringt, also angefangen bei Gehirnjogging über Englishtrainer bis zu Kochbüchern oder Fitnesstrainern. Mit diesen Neuerungen gelingt es Nintendo nicht nur “Core Gamer”2 für sich zu gewinnen, sondern auch “Casual Gamer”, die nur ab und an mal ein Spielchen wagen wollen. Und auch dies macht sich in Zahlen bemerkbar: Mit 81,2 Milliarden ist Nintendo doppelt so hoch an der Börse dotiert, wie Sony.

  1. Handelsblatt spricht von 24,5 Millionen, Zahlen jedoch allgemein von Welt übernommen []
  2. Stark Computerspielende :D []
Posted by Patrick Jedamzik On Juli - 8 - 2008 Computer und Web

[Trigami-Review]image Zumindest in den nächsten 21 Stunden und 19 Minuten kann man noch zugreifen und sich für seinen World of Warcraft Charakter beim Auktionshaus fatfoogoo mit diesem Rüstungsteil eindecken. Interessant ist die Seite zumindest bis zum 31. Januar aber auch für den Verkäufer – und zwar unabhängig vom Verkaufserfolg: Denn fatfoogoo zahlt für jeden eingestellten Artikel 1 Euro an den glücklichen Verkäufer. Ein glücklicher Benutzer namens Veron hatte so bereits 300 Euro einsacken können – eventuelle Verkäufe nicht eingerechnet. Für alle Onlinerollenspieler, die nun mit dem Gedanken spielen echtes Geld mit ihren virtuellen Gütern zu verdienen hier noch ein wenig zu der Seite.

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Posted by Patrick Jedamzik On Januar - 27 - 2008 Computer und Web

Wem als Reaktion auf diesen Spruch sofort “Wie passend. Du kämpfst wie eine Kuh.” über die Lippen rutscht, outet sich als Fan des alten, aber noch immer grandiosen, Adventures Monkey Island. Nun, vielleicht damit diese und andere Zitate aus Computerspielen nicht verloren gehen, gibt es nun Game-Quotes.com, bei dem man auch selber Zitate eintragen kann. Ein Blick lohnt sich sicher mal. Und für alle Monkey Island Fans hier nochmal die Zusammenfassung des Spiels als Animation :D Read the rest of this entry »

Posted by Patrick Jedamzik On Januar - 23 - 2008 Computer und Web

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