Es ist schon etwas gruselig. Man hat es sich nichtsahnend zum Mittagessen auf das Bett begeben und guckt eine Folge LOST und plötzlich wackelt das Regal nebenan: Ein Erdbeben.
Vor einigen Jahren gab es ja schonmal eins in der Region, aber da hatte ich das verschlafen – war ja auch mitten in der Nacht. Und dann ein Blick auf Twitter. Da trudelten dann doch einige Einträge dazu ein, ich hatte mich also nicht geirrt.
Skurril war dann aber die regionale Verteilung: Natürlich das Ruhrgebiet, aber Meldungen aus Koblenz, Frankfurt und anderen Regionen, die doch etwas entfernt liegen. Seltsam. Inzwischen ist ja schon amtliches bekannt: Ein Beben der Stärke 4,5 in der Nähe von Koblenz wars. Aber schon interessant, dass es hier noch zu spüren ist.
Irgendwie habe ich momentan den Eindruck, dass ich nur noch blogge um Bücher und Filme vorzustellen, aber für viel anderes bleibt momentan auch nicht viel Zeit mit einer Klausur nach der anderen. Dennoch bin ich ganz froh, inzwischen für meine Verhältnisse recht viel zu lesen und meinen Lesestapel etwas anzugehen.
Wobei das Buch was ich jetzt vorstelle ist garnicht erst drauf gelandet, denn es ist erst vor wenigen Tagen erschienen und ich habe die 200 Seiten an zwei Tagen durchgelesen. “Heile Welten” heißt das neue Buch von Astrid Geisler und Christoph Schultheis, in dem Sie einen Einblick geben wollen in den “Rechten Alltag in Deutschland”.
Dabei geht es nicht in erster Linie um die prügelnden Neonazis in Springerstiefel, sondern auch um schleichenden Rechtsextremismus. Im einzelnen sind dies:
Eine Hausfrau, die als Elternsprecherin und Schöffin aktiv ist und auf diesem Wege für NPD und völkische Ideen wirkt.
Eine Mutter, die beschreibt, wie ihr Kind in die Neonazi-Szene abgerutscht ist
Der Einfluss von Neonazis in Ostvorpommern und wie sie diesen gesellschaftlich sichern
Wie es in Delmenhorst nach dem Kauf des Hotels weiterging
Die Einordnung von Gewalttaten gegen linke Jugendliche
Rechtsextreme in sozialen Netzwerken
Politically Incorrect und Pro Köln
Pressearbeit von NPD und anderen Gruppen
Esoterisch-okkulte Kulturen im Rechtsextremismus
Das Buch bietet damit einen Überblick über verschiedene Themen und damit einen Einblick in diese Szene. Die Autoren hatten das Ziel zu zeigen, dass Rechtsextremismus in verschiedenen Formen existiert und sich auf verschiedene Art und Weise in die Gesellschaft einzuwirken versucht. In ihrem Fazit beschreiben die Autoren dies und ihr Ziel wie folgt:
“[…] Die Grenzüberschreitungen sind allgegenwärtig, sie bekommen nur selten diese Aufmerksamkeit, viele werden kaum noch ernst genommen, stören kaum noch jemanden. Und gerade dort, wo sich die Demokratiefeinde am unauffälligsten geben, dort, wo sie vermeintlich kaum der Rede wert sind, sind sie zugleich am effektivsten. Wenn dieses Buch also die Sinne schärft für das, was selbst der vermeintlich heile Mainstream tagtäglich an Rassistischem, Intolerantem und Demokratiefeindlichem hervorbringt, dann erscheint uns das sinnvoller als weiter hundert Tipps und Tricks gegen Rechts.”
Die Tatsache, dass ich es so schnell verschlungen habe spricht für das Buch. Allen, die ein Interesse am Thema Rechtsextremismus haben, kann ich es also nur empfehlen. Hier kann man es bei Amazon.de kaufen.
In etwas mehr als 2 Stunden ist der Kickoff zum 45. Superbowl, dem Finale der amerikanischen Football Saison. In diesem Jahr treffen die Pittsburgh Steelers gegen die Green Bay Packers an. Und da ich diese Sportart leider nur einmal im Jahr gucken kann, fällt es schwer ein wirkliches Fan-sein aufzubauen – auch wenn ich die Sportart an sich spannender finde, als unsere Art des Fußballs So muss die Entscheidung für wen man die Daumen drückt (und ohne das macht so was dann nicht soviel Spaß) meist anhand des Logos oder ähnlich unsinniger Kriterien fallen. Außer vielleicht wenn New York dabei ist, dann unterstütze ich diese, weil ich schonmal in New York war. Okay, irgendwie auch nicht besser
In diesem Jahr werde ich auf einen Sieg der Green Bay Packers hoffen. Wie man rechts sehen kann nicht wegen dem Logo, denn ein G ist jetzt nicht so der Knaller, aber bei den Steelers sieht es auch nicht besser aus und so liegt der Grund in der Struktur der Packers:
Eine Besonderheit der Green Bay Packers ist, dass sie nicht das Eigentum eines einzelnen Besitzers sind, sondern sich in öffentlichem Besitz befinden und mehreren tausend Anteilseignern gehören.
Naja, bevor ich jetzt weiteren Blödsinn darüber schreibe, wieso ich nun zu dieser Entscheidung gekommen bin, vielleicht noch etwas von allgemeinem Interesse. Auf diesen zweiGrafiken findet man nämlich einige interessante Infos zum Superbowl generell. Einige Beispiele:
Von den zehn erfolgreichsten Fernsehprogrammen waren neun Super Bowl Übertragungen.
Nach Thanksgiving ist dies der Tag an dem am meisten verzehrt wird.
30 Sekunden Werbezeit kosten rund 3 Millionen Dollar
8 Millionen Pfund Popcorn, 28 Millionen Pfund Chips und 53,5 Millionen Pfund Avocados (für Guacomole) werden für das Football-Fest verbraucht – hierfür braucht man 222.792 Football-Felder um die entsprechenden Rohstoffe anzubauen.
20% mehr Kopfschmerztabletten werden am nächsten Tag verkauft und 7 Millionen Menschen verzichten auf die Arbeit.
Ich hab morgen im übrigen Haushaltsberatungen – immerhin erst um 14 Uhr, genug Zeit um vorher auch noch was konstruktives hinzubekommen
Ich sitze noch an der Uni und werde es wohl nicht bis um 20.15 Uhr nach hause schaffen. Dann könnte ich mir – zumindest theoretisch – “Unser Song für Deutschland” angucken, bei dem der deutsche Song für den Eurovision Song Contest ausgewählt wird. Auch wenn ich diesen eigentlich immer geguckt habe mit Freunden, hätte mich die Vorauswahl wohl nicht vor den Fernseher gelockt. Die habe ich nie geguckt. Und dieses Jahr hätte man es eigentlich auch “Lena in Concert” nennen.
Zugegeben, Lena hatte mit ihrem Charme sicherlich viel zum Gewinn im letzten Jahr beigetragen und dafür gesorgt, dass der Contest in diesem Jahr in Deutschland stattfindet. Aber das man daraus jetzt einen Freifahrtsschein macht, ärgert mich doch. Wo ist dann noch die Auswahl? Achja, man kann auch den Liedern wählen, die Lena im Februar auf CD herausbringt. Sie kann also zur Primetime ihre neue CD vorstellen und dafür mächtig Werbung machen. Und der Zuschauer hat dann die Wahl, welches Lied es sein soll.
Für die Kandidatin ist das doppelt praktisch: Die Teilnahme ist ihr sicher und den Verkauf der CD steigert es mit Sicherheit auch direkt. Super. Und da die Chancen den Erfolg mit einem bekannten Gesicht im diesen Jahr beim Song Contest zu wiederholen ist sowieso gering, also ist der Druck da sicher auch nicht so hoch.
In einem Artikel bei DerWesten schrieb Tim Rahmann, dass ein neuer Kandidat es schwer hätte und immer mit Lena verglichen worden wäre. Natürlich, da ist ein Druck hinter, aber es ist immerhin eine Chance. Und es ist eine Wahl. Hier wird Lena auf einen Thron gestellt, bei der man sich die Frage stellt, wieso man nicht eine Lenakratie einführt:
Er oder sie würde blass wirken, weniger frech, weniger authentisch. Zu Lena gibt es keine Alternative.
Woher will man das wissen? Sie hätte ja antreten können und dann können die Zuschauer eben dies entscheiden. Anstatt dessen ist dies hinter verschlossenen Türen geschehen und man bekommt es nur fortgesetzt. In den letzten Jahren war es m.E. immer eine gute Tradition die Entscheidung über die Gewinner sowohl bei der Vorauswahl, wie auch dem eigentlichen Contest den Menschen zu überlassen und weg von Juryentscheidungen im Hinterzimmer zu kommen. Offensichtlich gilt nun das Prinzip Lena und eine Mitbestimmung wird begrenzt. Aber sie hätte ja auch damals locker die Nachfolge von Horst Köhler antreten können im Lena-Wahn…
Gerade lief bei Al Jazeera – der trotz des Rauswurfs durch ägyptische Behörden noch immer gute Berichterstattung liefert – ein Telefoninterview mit einem Mitglied der regierenden NDP. Einer der Kernsätze war, dass es Millionen Ägypter gäbe, die Mubarak als Präsident unterstützen. Auf die Frage, wo diese denn seien, kam erstmal nichts (was aber womöglich an der Verbindung liegen könnte) und dann der Hinweis, dass diese einfach nicht demonstrieren würden. Also die angeblich schweigende Mehrheit wieder mal. Sie wird oft herausgeholt, wenn eine große Menge gegen einen steht, aber eben nicht alle. So diskreditiert man die Demonstranten also als eine kleine Minderheit.
Ebenso wie sein Kollege gestern bezog er sich dann auf die Wahl von Mubarak und das er bis zur nächsten Wahl legitimiert sei. Formell mag das richtig sein, aber in Ägypten wird nicht nur der Präsident abgelehnt, sondern das gesamte Regime, was damit auch die Wahlen einschließt. Alle Wahlen in Ägypten waren von Protesten und Boykottaufrufen begleitet, die zeigen, dass das Wahlsystem nie respektiert wurde. Und nun kann man nicht die Legitimation für ein illegitimes Wahlsystem einfordern und damit einen unbeliebten Präsidenten stützen.
Nach den Ereignissen der letzten Tage habe ich aber den Eindruck, dass man genau dies mehr oder weniger versucht. Das Militär auf den Straßen ist “neutral” wird gesagt und schützt nur wichtige Gebäude. Aus dem Bauch raus würde ich sagen man probiert aus, wie lange der aktuelle Status quo hält. Den Menschen wird ihr Recht auf Demonstrationen zugestanden, weil man eh nicht dagegen ankommt, dazu etwas Symbolpolitik und man guckt ob der Protest bei Beginn der Arbeitswoche nicht abflaut.
Der Angriff gegen Al Jazeera und die Präsenz von Militärhubschraubern und –flugzeugen über Kairo vermitteln zwar auch ein Bild der Einschüchterung, aber irgendwie bezweifle ich (noch), dass Mubarak das Risiko eingeht das Militär gegen die Bevölkerung einzusetzen. Dies würde dann entweder schockierende Bilder in die Welt schicken und den Ruf und Beziehungen des Landes ruinieren. Alternativ würde das Militär sich vielleicht wirklich nicht gegen die eigene Bevölkerung stellen und damit dann auf diese Weise das Ende des Regimes von Mubarak herbeiführen bzw. es im schlimmsten Fall zu einem Bürgerkrieg kommen. Davon wollen wir mal nicht ausgehen und ich halte es wie gesagt auch für ziemlich unwahrscheinlich.
Die Krise zieht sich schon über das ganze Wochenende hin und ich schrieb Freitag schon, dass es spannend wird. Das es sich so lange hinzieht, hatte ich da nicht erwartet und weiß nicht, ob man froh oder enttäuscht drüber sein muss. Die Frage der nächsten Tage wird sein, wie sich die öffentliche Sicherheit entwickelt und wie das Regime damit umgeht und ob es der Opposition gelingt mit der Armee und anderen Gruppen einen Regierungswechsel auszuhandeln.
Wieder ein Buch durch. Dieses mal “In drei Teufels Namen. Die etwas andere Geschichte der Hexen und ihrer Verfolgung”. Ich hatte es mir vor kurzem gekauft um ein wenig mehr über die Hintergründe und Geschichte der Hexenverfolgungen im Mittelalter zu erfahren und ich glaube das ist wirklich gelungen. Und das auch sehr unterhaltsam.
Dieter Breuers berichtet diese Geschichte nämlich anhand von Geschichten und Berichten der damaligen Zeit. Anstatt also reine Fakten zu präsentieren werden diese mit Einzelbeispielen verknüpft. Das Buch ist damit sicherlich keine wissenschaftliche Abhandlung, denn Fußnoten fehlen ebenso wie andere Quellenangaben, aber ich denke dennoch, dass meinen einen guten Überblick über die Geschichte erhält. Also für Interessierte eine klare Kaufempfehlung. Dennoch noch einige Beispiele und auch generell etwas dazu, was ich aus dem Buch gelernt habe.
Ach… doch noch was zu der Rede. Je mehr man drüber nachdenkt und sieht, umso mehr fragt man sich, ob der Mann noch irgendeine Verbindung zu “seinem” Volk hat?
Die Menschen schreien, dass er gehen soll – und er entlässt nur die Regierung.
Nach 30 Jahren an der Regierung erklärt er den Menschen, dass er die Probleme von diesen kenne und tagtäglich an diesen arbeite. – Ich denke mal, dass die Menschen gerade darum auf der Straße sind, weil er dabei nicht so erfolgreich war.
Er erklärt, dass diese Proteste nur wegen der Freiheiten möglich seien. – Sollen die Menschen nun dankbar für die Grundrechte der Meinungs- und Versammlungsfreiheit sein? Mal abgesehen davon: Die Menschen haben sich diese Rechte genommen, was man an den Ausschreitungen sieht oder daran, dass die Ausgangssperre ihre Wirkung nicht entfalten konnte. Mubarak hat den Menschen die Rechte nicht gegeben, er tut jetzt nur so. Achja: Und war da nicht noch ne Internetsperre und Sperre von anderen Kommunikationsmitteln? Freiheit ist offensichtlich Auslegungssache.
Ich denke mit seiner Rede hat Mubarak die Protesten eher vor den Kopf gestoßen, als eine Lösung herbei zu führen. Er hält an einem Posten fest, denn das Volk ihm nicht zugesteht.
Die Frage bleibt, wie es weitergeht: Ich gehe nicht davon aus, dass der Protest abnimmt. Die Frage ist nur, wie Mubarak reagiert. Seine Aussage, dass die Grenze zwischen “Chaos” und Freiheit sehr gering sei und die heutigen Proteste Ergebnis der gewährten Freiheit sind, könnte darauf hindeuten, dass irgendwann ein “jetzt ist aber auch mal gut” kommt und stärker gegen Demonstranten vorgegangen wird. Es wird ein spannendes Wochenende.
Man weiss noch nicht genau, wie der Aufstand in Ägypten ausgehen wird. Mubarak hat gerade seine Rede gehalten und begegnet die Forderungen nach seinem Rücktritt mit einem Entlassen der Regierung und dem Hinweis, dass er sich über die Probleme in dem Land bewusst sei. Naja, darüber schreibe ich morgen wohl nochmal, aber ich bezweifle, dass die Menschen jetzt nach Hause gehen und sich denken, dass ja jetzt alles gut sei. Von daher wird es noch eine lange Nacht und spannende Tage und bisher gibt es für mich nur einen “Sieger” dieses Konfliktes: Al Jazeera, den arabischen Sender bzw. dessem englischen Ableger.
Wer sich live über die Ereignisse informieren wollte, kam an dem Sender nicht vorbei. In Deutschland haben wir eh nichts anzubieten, aber dazu komme ich noch. Damit lief im Büro dann CNN und als Webstream eben Al Jazeera mit aktuelleren Bildern aus Kairo. Der Sender hat gute Arbeit geleistet und neutral berichtet, so dass man den Sender durchaus mit CNN gleichsetzen kann. Ich habe sogar eher dem Stream gelauscht, als dem Fernseher.
Was heute aber vor allem aufgefallen ist, ist die miese Medienlandschaft in Deutschland. Die beiden privaten Nachrichtensender N-TV und N24 bringen alles – nur keine Nachrichten. Während sich die Lage in Ägypten zuspitze brachten diese belanglose Dokumentationen. Und was dann besonders nervt: Wenn eine Krake sich während der WM für eine Kiste mit Spanischer oder Deutscher Fahne entscheidet, sind die Sender live dabei. Ewigkeiten wird eine Tür gezeigt, wenn ein Wettermensch aus dem Gefängnis kommt. Aber wenn in einem Land Menschen für ihre Freiheit auf die Straße gehen und damit große Risiken eingehen, dann zeigt man lieber eine Dokumentation über das Bewegen einer Brücke. Ich weiß nicht, ob bei N24 doch nochmal bei Ägypten aufgetaucht hab, denn die Dauerwerbesendung von sonnenklar.tv, die Reisen anbietet habe ich mir nicht angeguckt, aber vielleicht tauchte das Wort Ägypten dann dort doch mal auf.
Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern gab es auch keine Unterbrechung, aber Sonderberichte – wobei beim ZDF ein unnötiger Schwerpunkt auf den Tourismus gelegt wurde. Und ob man Phoenix Vorwürfe machen kann, weiß ich nicht. Der Sender ist wahrscheinlich aus politischer “Rücksichtnahme” auf die Privatsender auch nur als “Ereignissender” bezeichnet worden. Ein wirklicher Nachrichtensender ist – so zumindest eine Einschätzung im netplanet Blog in einem sehr guten und lesenswerten Artikel zu dem Thema – wahrscheinlich von eben den Privaten bisher erfolgreich verhindert worden. Die meckern ja schon, wenn die Tagesschau ihre Sendungen per App aufs iPhone bringt.
Ich sage: Nehmt meine Gebühren und macht aus Phoenix ein vernünftiges Nachrichtenfernsehen. Die Privatsender hatten wirklich ihre Chance und nur weil ich Volksverblödung nicht zahlen muss (siehe normales Tagesprogramm bei RTL), heißt es ja nicht, dass nicht irgendjemand vernünftige Berichterstattung bringen kann. Wenn die lieber billige Dokumentationen als Füllmaterial zwischen Werbung und Dauerwerbesendungen nehmen, dann muss ein solcher Sender eben anders finanziert werden.
Ich hab kein Problem mit Al Jazeera oder CNN, ich verstehe Englisch, aber wieso man sich nicht auch in Deutschland einen vernünftigen Sender leisten kann, der zumindest ein wenig versucht in diese Richtung zu gehen, verstehe ich einfach nicht. Bei Inlandsberichten macht Phoenix das meist sehr gut, ich glaube, dass dies auch international gelingen könnte. Und das man dies auch finanziert bekommt und wie es geht, kann man ja auch in dem oben gelobten Artikel nachlesen.
Einen weiteren Artikel dazu hat Jens im Pottblog geschrieben, auch der ist sehr lesenswert. So und ich lasse Al Jazeera jetzt noch auf meinem iPhone etwas nebenbei laufen, während ich den Tag mit einer Folge Akte X ausklingen lasse
Heute vor 25 Jahren explodierte die Raumfähre Challanger kurz nach dem Start. Wer das nicht mehr in Erinnerung hat, hier eine 10 Minuten Doku zu dem Unglück aus der Serie 100 Jahre – Der Countdown: