Heute gelernt: Jeder Mensch ist eine Frühgeburt

Gestern Abend wurde ein neues Hörbuch angeschmissen: “Eine kurze Geschichte der Menschheit” von Yuval Noah Harari. In diesem ging es bisher um die Entwicklung des Menschen zum homo sapiens und die evolutionären Entwicklungen unserer Spezies. Meine Erkenntnis des Tages war dabei, dass eigentlich jeder Mensch eine Frühgeburt ist – biologisch gesehen.

Der Mensch kommt völlig ungeschützt auf die Welt: Man kann nicht laufen oder sich fortbewegen, kann kaum sehen und muss auch gesundheitlich fit gehalten werden. Andere Tiere können dagegen ja fast direkt nach der Geburt aufstehen und laufen. Natürlich brauchen die meisten auch nach der Geburt noch Schutz und Unterstützung der Familie, aber beim Menschen ist das noch etwas deutlicher.

Im Buch wurde dies mit der Entwicklung zum aufrechten Gang beschrieben. Um sich aufrecht zu bewegen musste das Becken der Frau sich verändern und verkleinern, während sich gleichzeitig beim Menschen das Gehirn weiter vergrößerte und der Kopf damit größer wurde. Die Geburt nach 9 Monaten muss damit als Kompromiss verstanden werden zwischen größer werdendem Gehirn und schmalerem Geburtskanal.

Bei einer kurzen Google Recherche gerade bin ich auf diesen Artikel gestoßen, der diese Theorie für die Entwicklung als überholt bezeichnet, weil Studien den Stoffwechsel der Frau für diese biologische Frühgeburt “verantwortlich” machen. Dieser reiche eben 9 Monate aus, um das Kind mit zu versorgen:

Die amerikanischen Forscher ermittelten, dass der Kalorienverbrauch der Mutter in den ersten beiden Dritteln der Schwangerschaft stetig ansteigt, dann aber ein Plateau erreicht. Ab diesem Moment reicht also ihr Stoffwechsel gerade noch aus, um sich und ihren Fötus mit genug Energie zu versorgen. Doch weil dieser ja weiterhin wächst, wird nach neuneinhalb Monaten sicherheitshalber die Geburt eingeleitet. „Schon einen Monat mehr Schwangerschaft“, sagt Dunsworth, „und die Frau und ihr Fötus würden in eine lebensbedrohliche Energiekrise geraten“.

Immerhin hier habe auch das Becken damit zu tun. Aber weniger die Entwicklung des Schädels, sondern mehr die Möglichkeit der Frau sich auch schwanger noch fortbewegen zu können habe damit zu tun.

Ob die eine Theorie nun aber wirklich die andere ausschließt sehe ich so spontan auch nicht. Aber es lohnt sich abzuspeichern, dass jeder Mensch eine biologische Frühgeburt ist und die Entwicklung des Menschen zum aufrecht stehenden Menschen damit zu tun hat :)

Beim Junggesellenabschied zählt Fremdenfeindlichkeit nicht?

Die Frage ab wann eine Straftat rechtsextrem oder fremdenfeindlich ist, scheint auch nach den Morden der NSU noch immer sehr vage ausgelegt zu werden. In Sachsen-Anhalt ist nun ein Fall bekannt geworden, in dem eine Gruppe bekannter Rechtsextremer auf einen türkischen Imbissbesitzer eingetreten hat und ihn dabei mit “Scheiß-Türke” beschimpfte. Der Mann überlebte die Tat, wird aber wahrscheinlich bleibende Hirnschäden davon tragen. Für die Staatsanwaltschaft kein Grund die Fremdenfeindlichkeit als Tatmotiv in Betracht zu ziehen. Weil er sich schützend vor seine (deutsche) Freundin stellte, die als “Türkenschlampe” bezeichnet wurde, gilt es nur als Todschlag. Als habe die ganze Situation nicht nur vor Fremdenfeindlichkeit getrieft.

Ich hatte in früheren Beiträgen schon mehrmals die lasche Auslegung von rechten Straftaten kritisiert und irgendwie gehofft das Debakel der Sicherheitsbehörden bei der NSU würde irgendwie dazu beitragen, dass man rechte und fremdenfeindliche Straftaten auch als solche deklariert und damit deutlich macht: In Deutschland wird sowas nicht toleriert. Stattdessen fast eine Form der Beschönigung. Aber auch das hatte ja Methode: Rechte Straftaten schaden dem Image, darum deklariert man sie schon länger um, anstatt das Problem beim Namen zu nennen.

Telltale Games bringt Game of Thrones 2

Telltale Games bringt Game of Thrones

Game of ThronesHeute hat Telltale Games bekannt gegeben, dass die Spieleschmiede aus Kalifornien den Fantasy Epos “Game of Thrones” als Computerspiel umsetzen will. Es ist das dritte Spiel dazu, zumindest wenn man den Start der genialen HBO Serie als Startpunkt der momentanen Game of Thrones Euphorie ansetzt.

Mit “Game of Thrones: Genesis” wurde ein eher schlechtes Strategiespiel geliefert, das Rollenspiel “Game of Thrones” schien eine nette Story zu haben, aber umständlich zu steuern sein. Erstes habe ich angespielt, zweites liegt ungespielt in meiner Steam Bibliothek. Sei es drum, denn Talltale hatte bisher wirklich gute Arbeit mit ihren Adventures geleistet. “The Walking Dead” geht als Umsetzung des Comics in diesen Tagen in die “2. Staffel” – was soviel bedeutet, wie den zweiten Teil. Das Adventure mit Entscheidungen und Konsequenzen im Spiel hatte dem Adventure-Genre wieder etwas mehr Leben eingehaucht. “The Wolf among us” ist die Umsetzung der Comic-Reihe “Fable”, soll dabei auch durchaus an die Qualitäten von “The walking dead” anknüpfen können. Kommt 2014 damit eine wirklich gute Game of Thrones Interpretation als Computerspiel? Zumindest hat diese Ankündigung bei mir Hoffnung darauf geweckt :)

Thanksgiving und Erntedank

Seit einigen Jahren feiern wir im Freundeskreis auch “Thanksgiving”. Feiern ist vielleicht übertrieben, es wird sich einfach getroffen, viel zu viel Truthahn oder Pute mit “amerikanischen” Beilagen gegessen und der Rest dann noch verteilt, so dass man Tage noch was davon hat. Für mich also eher ein Anlass sich zu einem solchen “Event” zu treffen, als wirkliche Feierlichkeiten. Dennoch kam die Frage auf, wieso man nicht das “deutsche Erntedankfest” feiert, anstatt Thanksgiving. Aus dieser Frage kam dann für mich die Frage auf, ob beides eigentlich wirklich das Selbe ist.

Das Erntedankfest ist ein klassisch christliches Fest, bei dem Gott für die eingefahrene Ernte gedankt wird. Ursprünge davon finden sich auch in anderen Kulturen und vorchristlicher Zeit. Aber das Datum zeigt dann die christliche Verbindung: Es findet am ersten Sonntag im Oktober statt. Dies ist angelehnt an der Regelung dies am ersten Sonntag nach dem Michaelstag durchzuführen. Der Tag sagt mir nichts, und auch Erntedank habe ich dieses Jahr wohl einfach verpasst. 

So einfach wird das in den USA mit Thanksgiving nicht passieren. Thanksgiving ist hier ein nationaler Feiertag. Auch wenn es viele andere Feierlichkeiten gab, die bestimmt auch einen gewissen Ursprung  in der europäischen Fassung haben, aber oft auch ganz weltliche Gründe haben:

“We ordaine that the day of our ships arrival at the place assigned for plantacon in the land of Virginia shall be yearly and perpetually kept holy as a day of thanksgiving to Almighty God.” (Quelle)

Bekannter ist natürlich das tradionelle Fest der Pilgrim Fathers, als diese 1621 die Wampanoag zu einem Fest nach der Ernte eingeladen wurden, weil diese den Einwanderern gezeigt hatten, wie man Mais anbaut und ihnen mit Nahrung ausgeholfen hatten.

Thanksgiving wird in den USA in erster Linie auf dieses Fest zurückgeführt und hat sich damit von der christischen Tradition gelöst und auch den Ernteaspekt in den Hintergrund gedrängt.

Das Fest hat sich aber auch in den USA weiterentwickelt und ist eins der großen Familienfeste der amerikanischen Kultur. An dem Wochenende – immer der vierte Donnerstag im Monat – reisen Familienmitglieder aus allen Teilen des Landes zurück in die Heimat und es kommt damit zu einem der verkehrsstärksten Tage des Jahres. Der heutige Freitag ist inzwischen ja auch hier in Deutschland ein Tag der Rabatte im Einzelhandel. Angereichert wird dies in den USA durch Paraden, spezielle Football-Spiele und weiteres.

Ich denke dieser säkularere Ansatz des generellen Dankesagens, die Trennung von der Ernte und die Einführung als nationaler Feiertag hat diese Entwicklung in den USA damit ganz anders begleitet, als in Deutschland. Wie schon gesagt: Ich war überrascht, dass Erntedank überhaupt schon war. Ich glaube wenn man nicht kirchlich aktiv ist oder auf dem Land lebt, wo Ernte noch existiert, geht das an einem hier vollkommen vorbei.

Im übrigen als Randbemerkung: Thanksgiving in den USA teilweise kritisch gesehen, weil man sich an dem Tag auch an das Leid der Ureinwohner erinnern solle, welches von den Europäern gebracht wurde. Immerhin sei es schon ein Gegensatz sich an das Pilgrimfest zu erinnern, aber dann die dunklen Seite der eigenen Geschichte zu ignorieren.

Ob man nun Erntedank oder Thanksgiving widerspricht sich damit nicht wirklich. Zugegeben, Thanksgiving hat mit unserer Kultur nicht viel zu tun, da er sich auf amerikanische Ereignisse bezieht, aber es ist damit auch eindeutig geworden, dass Thanksgiving nicht einfach nur Erntedank mit anderem Namen und anderen Speisen ist. (Siehe hierzu auch USAerklärt) Außerdem ist es zeitlich ja doch deutlich getrennt mit fast 2 Monaten dazwischen. Bei uns im Freundeskreis ist Thanksgiving wie schon gesagt – auch weil man an dem Tag in Deutschland nicht in Konflikt mit anderen traditionellen Familienfeiern gerät – eher ein gemeinsames großes Essen. Also eher ein Anlass als eine feste Feier. Thanksgiving finde ich von daher fast noch angenehmer als Halloween – was aber auch an meiner Abneigung liegt sich verkleiden zu müssen liegen könnte.

Catching Fire – Hunger Games 2

Catching Fire - Hunger Games 2

Die-Tribute-von-Panem-Catching-Fire-DE-PosterGestern Abend ging es in die Vorpremiere von Catching Fire, dem zweiten Teil der “Hunger Games”-Reihe. Worum es geht ist schnell erzählt: Katniss Everdeen, Gewinnerin der letzten Hunger Spiele muss damit kämpfen, was ihr Clou am Ende dieses unmenschlichen Wettkampfes mit Panem angerichtet hat. Revolution schwebt in der Luft und ihre Rolle als Hoffnungsträger ist dem Präsidenten Snow natürlich ein Dorn im Auge. Und so kommt er auf eine fiese Idee, um sie nochmal in die Arena zu schicken.

Der Film hat mir gut gefallen. Er ist sicher kein Highlight der Filmgeschichte, aber eben eine gut gemachte Umsetzung des Buches. Meine Kritik am letzten Fall wurde auch etwas stärker aufgegriffen, denn die nur für die Kamera dargestellte Liebe zu Peeta, ist nun auch als solche deutlicher gemacht worden. Wie es einem Menschen geht, der vielleicht diese Liebesgeschichte ins Zentrum gestellt hatte und damit nur den ersten Film kennt, mag das vielleicht seltsam vorkommen, aber näher am Buch und eben medienkritischer.

Ich bin nun gespannt auf den dritten Teil der Trilogie, der bei den Büchern m.E. eher enttäuschend war. Das lag aber auch daran, dass die Erzählung den Eindruck erzeugte, Katniss wäre nur Beiwerk und bekommt die geschehenen Ereignisse nur geschildert. Ob man dies im Film aufbrechen kann, weiß ich nicht. Aber wenn man dort Medienkritik und Propaganda voran bringt, kann der Film sicherlich einiges bieten. Etwas problematisch sehe ich, dass man diesen Abschluss wieder in zwei Teile aufteilt, wie man es in letzer Zeit immer öfter erlebt. Ich befürchte, dass man damit etwas künstlich streckt, um mehr aus dieser Trilogie heraus zu ziehen. Aber gut, beim Hobbit wurde ich auch eines besseren Belehrt. Der erste Teil des letzten Films kommt in einem Jahr am 21. November in die Kinos.

Spielemesse 2013

Spielemesse 2013

Am Wochenende war wieder die Spielemesse in Essen. An 2 Tagen war auch ich auch vor Ort. Bei den Einkäufen von mir zeigt sich vor allem ein Übergewicht im Bereich der Rollenspiele:

Spielemesse 2013 EinkäufeAber natürlich habe ich nicht nur eingekauft, sondern auch das ein oder andere Brettspiel getestet. Zum Thema Rollenspiel kommen mit Sicherheit die ein oder andere Rezension im System Matters Rollenspielpodcast oder ich verweise auf unsere neuen Gespräche bei der Spielemesse zu Iron Kingdoms, Shadowrun und einem neuen Rollenspiel vom 13 Mann Verlag.  (mehr …)

Schaden im GTA 5 Trailer: 9,5 Millionen Euro [Update: Versicherung im Spiel]

Ich werde die Tage sicher noch über GTA 5 bloggen. Wem das nichts sagt: Es ist ein Computerspiel, bei dem man – sehr zusammengefasst – einen Verbrecher spielt (im 5. Teil sogar drei) und sein Geld mit illegalen Aktivitäten verdient. Der Name “Grand Theft Auto” geht auf das Prinzip zurück, dass Autos gestohlen werden. Inzwischen geht es aber weit darüber hinaus. Hier mal ein Trailer:

Nicht auf diesem Trailer, aber auf einem anderen hat die Allianz mal berechnet, dass in 1,5 Minuten Schäden von ca. 9,5 Millionen Euro entstanden. Beispiel gefällig?

Haus per Molotowcocktail in Brand gesetzt. Leichte Explosion, Ranch-Haupthaus, Holzbauweise, erbaut 1884, zwei Stockwerke, ca. 150 Quadratmeter Wohnfläche, inklusive Mobiliar, komplett ausgebrannt und zerstört.
Schaden: 320.000 Euro

Umliegende Wiese auf 100 Quadratmeter verbrannt.
Schaden: Keiner. Der Rasen wächst kommendes Jahr wieder nach

Die komplette Schadensakte findet ihr hier. Interessant ist auch, dass es im Spiel eine Börse gibt und an dieser eine Versicherung aktiv ist. Diese soll gerüchteweise auch auf den Spieler und dessen Verwüstungen reagieren. Genauer getestet habe ich es nicht, aber als ich von diesem Tipp gehört hatte und investieren wollte, war der Kurs deutlich angestiegen in den letzten (Spiel-)Tagen. Zufall oder der Hinweis auf meinen etwas rabiaten Fahrstil? :)

Im übrigen: Dies ist nicht der höchste Schadensfall: Beim Hobbit wurde eine Schadenssumme von 326.188.250 Euro festgestellt. Nur die drei versteinerten Trolle werden wohl nichts davon bekommen:

Drei Fantasygestalten (Trolls, 3 m groß) werden von Zauberhand in Steinfiguren verwandelt
• Von Angehörigen ist nichts bekannt, die Ansprüche stellen könnten. Das Erbe (der Trollschatz in der Höhle) wurde auch nicht angetreten
• Beerdigungskosten entfallen, da die Trolle nun ihre eigenen Grabsteine sind.
• Also: hier kein Schaden

Diesen Bericht findet ihr direkt darunter. Daneben auch einen für Max & Moritz (1645,60 Euro), Michael Vaillant (773.500 Euro) oder James Bond (4.702.150 Euro).

Ein klein wenig Chaos im Blog

Da wollte ich letztens doch einen alten Artikel vom alten Blog übernehmen und plötzlich ist das Blog voll und viele alte Beiträge tauchen hier wieder auf – inklusive seltsamer Kategorien. Ich hatte mir vor einiger Zeit vorgenommen, doch ältere Artikel zu übernehmen, aber geordnet, um Kategorien anzupassen, langweiliges zu löschen und Bilder zu prüfen. Tja, und dann wurde beim Export vergessen der Endmonat auszuwählen. So waren dann plötzlich alle Beiträge seit Oktober 2007 im Blog und viel, viel mehr aufzuräumen. Naja, muss dann eben unstrukturierter und langatmiger gehen.

Die Zukunft des Fernsehens (oder wie man mit Spoilern einen Text verbockt)

Vorhin war ich auf einen interessanten Artikel aufmerksam geworden, den der Journalist Richard Gutjahr unter dem Titel “Breaking the utterly bad: Die bevorstehende TV-Revolution” veröffentlicht hat. In diesem geht es um die Zukunft des Fernsehens und es beginnt mit der These:

Fernsehen erlebt aktuell eine Renaissance, wie man das vor Jahren kaum für möglich gehalten hätte. Ausgelöst wurde dieser Imagewandel nicht etwa durch neue Technologien, sondern durch die Inhalte. TV-Serien, monumental wie Wagner-Opern (Game of Thrones), episch wie Shakespeare (Breaking Bad), packend wie Hitchcock (Homeland) und journalistischer als CNN (The Daily Show with Jon Stewart).

Eben darüber, dass man sich Serien eher aufspart und dann am Stück guckt und den Umgang in sozialen Medien damit. Vor allem später geht es dann aber um Alternativen zum klassischen Fernseher durch Anbieter wie Netflix, Google, Amazon, etc.

Ich muss zugeben, dass ich den zweiten Teil aber eher nur überflogen habe, denn der Artikel bringt im Absatz über soziale Medien einen Spoiler zu Breaking Bad – ohne Warnung im Nebensatz. Es ist auch nicht so, dass man damit etwas zeigen würde. Jeder kennt doch einen Spoiler und vielleicht auch das Gefühl, wenn einem dieser untergeschoben wird.

Zu einem Kommentar diesbezüglich schreibt Gutjahr nur “Q.E.D.”. Um es mal etwas böse auszudrücken. Der Journalist behauptet es gibt ein Problem mit plötzlich aufkommenden Spoilern, bringt dann auch gleich einen und wenn sich dann jemand darüber aufregt, sieht er dies als Bestätigung seiner These an. Ich weiß ja nicht. Im Gegenteil erlebe ich bei Artikeln eher, dass deutlich zu Beginn darauf hingewiesen wird, dass der Artikel Spoiler zu XYZ enthält. So kann man das selber entscheiden. Und natürlich muss man etwas aufpassen, wenn man nicht überrascht werden will: Einem entsprechendem Twitterhashtag zu folgen, während die Sendung läuft wäre beispielsweise selten dämlich. 

Für mich war der Artikel dann gegessen. Die Stelle kann nicht anders als – wie im Kommentar auch so bezeichnet – als dreist gesehen werden. Gutjahr wollte an der Stelle nichts darstellen, sondern provozieren und Leser verärgern. Das ist im gelungen – leider.

Da viele der Thesen dennoch nicht uninteressant sind gibt es nun auch den Link zu dem Artikel. Ob nun Leseempfehlung oder nicht, überlasse ich euch :) Ich nehme die Info einfach mal so mit und freue mich trotzdem auf die letzten Folgen Breaking Bad.

P.S. Im übrigen: Das Spoilerproblem in dieser Form ist mir vorher erst einmal passiert: Analog, in der TAZ. Diese hatte am Tag der letzten Folge von 24 nämlich auch einen solchen Spoiler in einen Zeitungsartikel eingepflegt. Soviel zum gefährlichen Netz. 

Platz 6 auf der GRÜNEN Ratsliste

Bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr stehe ich für die GRÜNEN auf Platz 6 auf der Liste. Mit aktuell 4 Mitgliedern im Rat der Stadt ein Nachrückerposten, aber darum geht es mir auch nicht. Mehr hier…