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Politisches Blog von Patrick Jedamzik

Weiße Woche bei der Mayerschen

Nur als kleiner Hinweis für Leseratten: Von heute an bis zum 7. August gibt es bei den Mayerschen Buchhandlungen wieder eine “Weiße Bücherwoche”. Dabei werden Bücher zu 50% günstiger verkauft, da es sich um Mängelexemplare oder Restauflagen handelt. Qualitativ sind die Bücher aber meist in Ordnung. Ich war gestern bereits in Essen, während dort die Wannen vorbereitet wurden und heute bei der Mayerschen hier in Gelsenkirchen und bin um drei Bücher reicher. Darunter war sogar eins, welches ich seit Jahren suchte. var flattr_wp_ver = '0.9.11'; var... Read→

Game on – Neues Musikvideo von The Guild

Vor kurzem hatte ich auf die neue Staffel von The Guild hingewiesen. Nun gibt es ein erneutes Musikvideo der “Ritter des Guten”: Video: Season 4 – Music Video – “Game On” Wiedermal, weil vor einem Jahr schonmal ein Video gab. Hab ich glatt vergessen zu posten, also nun die volle Musikdröhnung mit “Do you wanna date my avatar”: var flattr_wp_ver = '0.9.11'; var flattr_uid = 'PatJe'; var flattr_url = 'http://www.patje.de/2010/07/30/game-on-neues-musikvideo-von-the-guild/'; var flattr_btn = 'compact'; var flattr_hide = 0; var flattr_lng = 'de_DE'; var... Read→

Erste Eindrücke von Starcraft 2

Ich hatte den ersten Teil eigentlich nie gespielt, wenn dann eher gezwungenermaßen mal auf einer LAN Party in jungen Jahren und war – wahrscheinlich wegen mangelnder Erfahrung im Single-Player – immer kläglich gescheitert, was mich noch weniger motiviert hatte, das Spiel zu testen. Und nun ist der Nachfolger erschienen und ich habe mich entschieden dem Spiel doch eine Chance zu geben. Oder einfacher gesagt: Ich war bei Saturn und habe mich kurzerhand entschlossen heute nachmittag mal ein wenig Echtzeitstrategie zu testen. Darum nun ein kleiner Bericht der ersten Eindrücke –... Read→

Einige Gedanken zur Loveparade-Katastrophe

Es war schon ein ziemlicher Schock, als ich gestern in den Vorbereitungen für einen Cthulhu Abend die Meldung von den zu dem Zeitpunkt 10 Toten Menschen bei der Loveparade bei Twitter gelesen habe. Inzwischen ist die Zahl auf 19 gestiegen und die Massenpanik beschäftigt ja schon die Medien, Blogs und Twitter. Ich werde jetzt nicht in die Tiefe einsteigen und alles wiederholen, aber dennoch muss ich einige Gedanken loswerden. Für eine genauere Chronik der Ereignisse und Informationen verweise ich auf Pottblog, der seit gestern alle Ereignisse und Ergebnisse in diesem Artikel darstellt.... Read→

Ein Tag auf der Überholspur – Stillleben auf der A40

Es war heute wieder Stau auf der A40. Aber anstatt Stoßstange an Stoßstange staute sich heute Rad an Rad. Die Autobahn war für den Autoverkehr gesperrt und bot damit Platz für heute insgesamt 3 Millionen Menschen, die zu Fuß oder mit Rad, Inlineskatern oder anderen Fortbewegungsmitteln die Autobahn zu einem Volksfest machten. Ich war von 15 bis 17 Uhr auf der Autobahn und habe einige Bilder aus dem Bereich von Gelsenkirchen bis Bochum-Wattenscheid gemacht, die man bei FlickR sehen kann. Und seitdem ich das neue iPhone habe, bastele ich damit ja auch gerne kleine Videos,... Read→

Rücktrittsforderungen gegen Sauerland

Die Forderungen nach dem Rücktritt des duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland nehmen zu. Auch aus der Union kommen deutliche Worte. Der CSU Innenexperte Hans-Peter Uhl wird zitiert mit den Worten: Der Fall liege “jetzt glasklar vor”.... Read→

Game on – Neues Musikvideo von The Guild

Vor kurzem hatte ich auf die neue Staffel von The Guild hingewiesen. Nun gibt es ein erneutes Musikvideo der “Ritter des Guten”: Video: Season 4 – Music Video – “Game On” Wiedermal, weil vor einem Jahr schonmal ein... Read→

Berge des Wahnsinns im Kino

Das war die Gute Nachricht dieses Tages: “Berge des Wahnsinns” kommt nun doch ins Kino. Es handelt sich um ein Horrorbuch von H.P. Lovecraft aus dem Jahr 1936. Für die Zusammenfassung nutze ich einfach mal Wikipedia: Der Ich-Erzähler William... Read→

Am 21. März wird in Düsseldorf eine Volksinitiative für mehr Demokratie starten. Beim Basisrat der Grünen Jugend wurde die Kampagne bereits vorgestellt und am Donnerstag wird der Tourbus von Mehr Demokratie e.V. auch Halt in Gelsenkirchen machen. Folgend kann man lesen, wieso man kurz in der Stadt vorbeigehen sollte, um dort zu unterzeichnen.

Bisher wählen die Wähler bei Kommunalwahlen immer ihren Direktkandidaten und geben damit gleichzeitig der Partei ihres Vertrauens die Stimme. Aber wer über die Reserveliste in den Rat einrückt bestimmt alleine die Partei. Der Vorschlag des Vereins Mehr Demokratie e.V. fordert deshalb Kumulieren und Panaschieren auf kommunaler Ebene. Naja, wollen wir uns mal genauer angucken, was sich hinter diesen beiden Bezeichnungen verbirgt:

Kumulieren bezeichnet die Möglichkeit mehrere Stimmen auf einen Kandidaten zu verteilen. Jeder Wähler hat dabei entsprechend Stimmen, wie im Stadtrat Sitze vorhanden sind, in Gelsenkirchen also 66. Diese kann man dann auf die Kandidaten einer Partei verteilen, so dass man nicht an die Reihenfolge, die ein Parteitag beschlossen hat, gebunden ist. Wer also jemanden nicht wählen will, gibt diesem keine Stimmen (oder streicht ihn) und wer jemanden wirklich fördern will, gibt diesem eben die Maximalsumme von 3 Stimmen. Das ist nicht unbedingt komplizierter: Wer wie üblich eine Partei wählen will, kann diese einfach ankreuzen, dann werden die Stimmen nach und nach verteilt, wobei die Reihenfolge der Partei noch entscheident ist. Zunächst erhalten also möglichst viele von der Liste eine Stimme, dann möglichst viele zwei, etc.

Wenn man diese Stimmen dann noch auf Kandidaten verschiedener Parteien verteilen kann, nennt man dies Panaschieren. So kann man zum Beispiel allgemein die Partei A wählen, aber auch den Kandidaten Müller der Partei C noch drei Stimmen geben, weil man diesen kennt und mit ihm übereinstimmt.

Klingt erstmal wie geschildert sehr kompliziert, ist eben mehr als nur ein Kreuz machen – muss aber nicht. Wer weiterhin nur die Partei wählen kann, kann dies problemlos tun. Wer aber lieber bestimmte Personen unterstützen will, kann dies – zusätzlich – tun. Also es ist genauso möglich 66 Stimmen einzeln zu vergeben, wie pauschal oder eben bestimmte Personen aus verschiedenen Parteien zu fördern, egal wie sie innerhalb der Partei auf die Liste gesetzt wurden. Und wer sich das einfach mal praktisch angucken will, kann auf der Seite der Kampagne einen virtuellen Wahlbogen ausfüllen und das ausprobieren. Dann sieht man, dass mehr Demokratie nicht kompliziert sein muss.

Ich halte beide Konzepte für durchaus umsetzbar und richtig um die Entscheidungsfreiheit des Wählers zu stärken. Von daher werde ich meine Unterschrift sicher abgeben und kann alle auffordern dies ebenso zu tun – entweder direkt am Donnerstag beim Infostand auf dem Bahnhofsvorplatz oder später an allen bekannten Unterschriftssammelstellen wie beispielsweise dem Grünen KV :)

Patrick Jedamzik 2 KOMMENTARE

Jeder Mann kennt die Situation, wenn um das 18te Lebensjahr herum der Brief vom Kreiswehrersatzamt ins Haus flattert und man zur Musterung antreten muss. Dann wird überlegt, ob man nicht irgendwie den Zwangsdienst umgehen könnte – wir war das noch mit den Rückemschmerzen? Oder einfach Tagelang nicht schlafen? Wie sich nun zeigt, kann diese Idee langfristig nach hinten losgehen…

Bei mir liegt es nun einige Zeit zurück, aber dennoch schwirrte vor wenigen Wochen das Thema Wehrdienst durch die heimatlichen Gefilde, als mein Bruder zur Musterung musste, etc. Und natürlich wurden da Beispiele hervorgekramt, wie man denn untauglich werden könnte:

Felix hatte seit zwei Tagen nicht geschlafen, am Morgen eine Schachtel Zigaretten geraucht und mehrere Liter Kaffee getrunken, als er sich in Deggendorf übergeben musste. Ein vergleichsweise sanfte Methode: Felix verzichtete auf die todsicheren Rezepte wie Experimente mit dem Aufputschmittel Captagon, großen Mengen Alkohol oder gar mit Medikamenten gegen Schilddrüsenunterfunktion, um den Bundeswehrarzt von der eigenen Untauglichkeit zu überzeugen.

Von seiner Show war Felix selbst nicht besonders überzeugt. “Ich dachte, das ist so banal, damit kommst du nie durch”, sagte der 19-Jährige. Doch beim Kreiswehrersatzamt taten Koffein, Nikotin und Schlafentzug ihre Wirkung. Nach zehn Kniebeugen war er platt, beim Hörtest stellte er sich taub, bei allen anderen Fragen dumm – das reichte, um vom Stabsarzt die Dienstunfähigkeit bescheinigt zu bekommen.

Der Allergie kräftig nachgeholfen

Christian wollte bei seiner Musterung nichts dem Zufall überlassen und half einem angeborenen Leiden in Form einer Nussallergie nach. Eine Woche vor dem Musterungstermin fing der 18-Jährige an, Nüsse zu essen. Ein juckender Ausschlag am ganzen Körper ließ nicht lange auf sich warten, im Gesicht bildeten sich kleine Pusteln. Die weiteten sich sogleich zu großen Kratern aus, als Christian die Nüsse nicht mehr aß, sondern sie als Creme auf seine Haut schmierte. “Ich musste mich kratzen, bis meine Arme und Beine bluteten”, erzählt Christian.

Das unangenehme Äußere wurde von dem Gestank, den er verbreitete, fast übertroffen: Zwei Wochen lang hatte sich Christian nicht gewaschen, als er ins Kreiswehrersatzamt fuhr. Vom Unterricht hatte er sich für diese Zeit befreien lassen. “Die hätten mich in meinem Zustand ohnehin nicht in die Schule gelassen”, so Christian.

Die letzte Nacht vor der Musterung verbrachte er mit Kaffee und Wodka vorm Fernseher. Stinkend, mit dunklen Ringen unter den Augen und feuerroter, eitriger Haut betrat er am nächsten Morgen das Kreiswehrersatzamt. Zur Verstärkung hatte er Pups-Spray, ein besonders widerliches Stinkgas, auf seine Klamotten gesprüht und seine Haare mit Vaseline ruiniert. Der zuständige Stabsarzt zeigte sich beeindruckt. “Der hat mich noch vor der medizinischen Untersuchung nach Hause geschickt”, erzählt Christian.

Allerdings kann soetwas extreme Spätfolgen haben, denn natürlich werden Krankheiten und ähnliches, die man bei der Musterung angibt in typisch bürokratischer Weise zu den Akten gegeben – und bleiben dort für Jahre. Eventuell kommt dann später eine Versicherung auf die Idee, diese Akten doch heranzuziehen und ist damit rechtlich sogar abgesichert.

Schlimmer noch: Zumindest ein Arzt ist sogar aktiv damit beschäftigt (als “genehmigte Nebentätigkeit”) für die Versicherungen und von diesen Bezahlt gezielt Recherche zu betreiben.

Also vorsicht bei solchen Dingen. Ich persönlich finde nichts dabei sich so dadurch zu mogeln, weil ich die Wehrpflicht und den Zwangsdienst allgemein ablehne und von daher etwas übersteigerte Gebrechlein als Beitrag zur Befreiung des Ichs ansehe. Aber scheinbar wird hier etwas genauer hingeguckt… zumindest einige Jahre später.

Patrick Jedamzik 1 KOMMENTAR

Ab und an taucht die Bezeichnung “Web 2.0″ auf, das Internet der neuen Generation. Aber was ist das überhaupt? Brauche ich schon wieder einen neuen Computer? Geht das mit T-Online überhaupt? Keine Sorge, Web 2.0 steht in erster Linie für eine neue Philosophie des Internets: Anstatt nur zu nehmen, kann der Benutzer selber aktiv werden: Blogs, youtube, flickr und ähnliches bieten die Möglichkeit die Inhalte des Internets selber zu bestimmen. In einem unterhaltsamen YouTube Video hat Michael Welch von der Kansas State University diesen Wandel in der Internetwelt deutlich gemacht:

[youtube NLlGopyXT_g]

Ein Benutzer namens vienge machte in einer Videoantwort (ja, Diskussionen per Video ;) ) aber darauf aufmerksam, dass man Web2.0 aber auch sinnig nutzen sollte, damit es auch wirklich Menschen verbindet:

[youtube VuS1lxEuEAk]

Und ich kann ihm da nur rechtgeben. Die Möglichkeit des Internets bieten eine Chance auch auf unbequeme Zustände hinzuweisen und auch Politik und Gesellschaft für eine bessere Welt zu ändern, aber dazu gehört auch die Bereitschaft sich mit soetwas zu beschäftigen…

Patrick Jedamzik 1 KOMMENTAR

Eigentlich suchte ich nach Informationen darüber, wie Senegal zum Atomkonflikt mit dem Iran steht, aber stolperte dann darüber, dass “mein” Land aus dem letzten Jahr Eritrea von den USA nun auf die Liste der weltweit am stärksten menschenrechtsverletztende Staaten gesetzt wurde. Damit befindet sich der kleine ostafrikanische Staat am Horn von Afrika nun in der Gesellschaft mit China, Iran, Kuba, Myanmar (Burma), Nordkorea, Simbabwe und Weissrußland, die allesamt schon beim Bericht 2005 auf dieser Liste standen. Freedom House kann diese Einschätzung mit einer 7 bei politischen Rechten und 6 bei bürgerlichen Rechten durchaus bestätigen. (Skala geht dabei von 1 (am besten) bis eben zur 7). [ Quelle ]

Patrick Jedamzik 1 KOMMENTAR

Da in der Grünen Jugend nun die Homepage auf WordPress basiert und meine Mutter auch zu bloggen anfängt, gibts hier eine kurze und kleine Beschreibung zu Wordpress mit Bildern. Sie ist ziemlich für Einsteiger konzipiert und wird sicher immer mal wieder erweitert ;)

Schritt 1: Anmelden

wp_01.jpg

Die Bearbeitung von Beiträgen erfolgt in einem anderen Bereich der Homepage, welcher oft Backend genannt wird und anders aus sieht, als das was der Besucher der Homepage sieht. Dieser ist entweder – je nach Aussehen der Homepage – über die Seitenleiste erreichbar oder indem hinter der Adresse des Blogs wp-login.php geschrieben wird. Es folgt dann dieses Formular, indem man seine Daten eingibt.

2. Arbeiten im Backend
Nach erfolgreichem Login zeigt sich folgender Bildschirm. Je nach installierten Erweiterungen und Umfang der Homepage kann insbesondere die obere Leiste sich dabei durchaus unterscheiden, aber vom Grundprinzip dürfte sich nicht viel ändern:

wp_02.jpg

Hierzu einige Wichtige Anmerkungen:
Die obere Navigationsleiste bietet den Zugriff auf alle Funktionen des Blogs. Hier ist dies etwas eingeschrängt, aber in zukünftigen Bildern zeigt sich, was veränderte Rechte auch für weitere Funktionen beinhalten. Ich werde es bei von mir administrierten Blogs jedoch so halten, dass die Rechte für Nichtadministratoren nicht überhand nehmen und unübersichtlich werden ;)

Die drei wichtigsten Seiten findet man direkt ganz oben, wovon Beitrag schreiben sicherlich noch die größte Bedeutung hat. Das Profil zu ändern bedeuten den Namen und insbesondere das Passwort zu ändern, beim Dritten Link geht es um die Möglichkeit Links auf die Homepage einzubinden, wie man es bei mir auf der Startseite rechts auch sehen kann.

Nun aber zum wichtigsten – dem Beitragschreiben:

3. Bloggen
Nach einem beherzten Klick landet man auf dieser Seite:’

wp_03.jpg

Vieles erklärt sich von selbst, dennoch noch einige Anmerkungen:

  • Das Symbol sorgt nicht nur für ein Einrücken, sondern auch, dass es als Zitat entsprechend gekennzeichnet wird.

Dies sieht dann in diesem Layout eben so aus.

  • Links fügt man mit ein, wobei man den Text markiert haben muss und den Link am Besten in neuem Fenster öffnen lassen sollte.
  • Um einen Langen Text nicht komplett auf der Seite anzuzeigen, und soetwas wie ein (Weiter lesen…) einzufügen, an der entsprechenden Trennstelle dieses Symbol benutzen:
  • Für Bilder benutze ich den Image Manager, der über dieses Symbol () aufgerufen wird und der so aussieht:

wp_05.jpg

3.1 Wie stellt man Bilder nun ein?
Zunächst kann man Bilder, die man im Internet gefunden hat, sofern dies nicht gegen das Urheberrechtgesetz verstößt nutzen, indem man unter “ImageFile” dessen Internetadresse angibt. Wichtig ist in jedem Fall darauf zu achten, was unter “Insert as” steht, dazu später mehr.

Wenn man das Bild nur auf der Festplatte hat, kann man es auf den Server hochladen. Dazu unten bei “Upload” auf Durchsuchen klicken, die Datei wie normal unter Windows auswählen auf Upload klicken. Dann wird das Bild in das jeweilige Verzeichnis hochgeladen. Um es zu ordnen, kann man Verzeichnisse erstellen mit dem entsprechenden Symbol oben in der Leiste. Ein klick auf dieses Bild dann in der Auswahl oben ermöglicht auch dann das Einfügen nach dem Klick auf OK.

Wichtig ist wie gesagt, was in “Image as” steht. Wenn man das Bild komplett einfügen will, dassn muss dort Image stehen, bei Thumbnail wird nur eine Verkleinerte Version eingefügt ggf. mit Link auf das große Bild. Unter Align kann man schließlich noch sagen, wie das Bild ausgerichtet sein soll. Mit Left und Right wird es Links oder Rechts ausgerichtet und der Text läuft dann drumherum.

wp_04.jpg3.2 Kategorien
Um Artikel einzuordnen, gibt es Kategorien, die man rechts auswählen kann. (Das Bild rechts ist im übrigen ein Beispiel für “Align: right” :) ) Sollte die Kategorie fehlen, kann man diese durch Eingabe einer Bezeichnung und Klick auf [+] hinzufügen. Es können auch mehrere ausgewählt werden.

Über Verwalten > Kategorien können diese weiter eingestellt werden, so dass zum Beispiel auch Unterkategorien (wie bei mir “Kommunales” unter “Politik” zum Beispiel) existieren.

3.3 Und ab dafür
Unter der Textbox gibt es folgende drei Buttons: wp_06.jpg
Zwischenspeichern, speichert den Text, bringt einen dann aber zum Editor zurück. Unten findet man dann aber eine Vorschau, wie der Beitrag am Ende auf der Homepage aussieht. Speichern dient dazu, den Artikel zu speichern um ggf. später an ihm weiter zu arbeiten, um ihn schließlich dann zu Veröffentlichen, womit er dann für alle lesbar auf der Homepage ist.

4. Seiten schreiben
Dem ein oder anderen ist vielleicht aufgefallen, dass man auch Seiten schreiben kann. Dies sind dauerhafte Seiten, beispielsweise mit einer Vorstellung, etc. und schreiben sich genauso, wie normale Beiträge.

5. Links
Zum Anschluss noch schnell einen Blick darauf, wie man neue Links einrichtet:

wp_08.jpg

Das Einfügen eines Links ist genauso einfach – wenn nicht einfacher – wie das Eintragen von Beiträgen. Bezeichnung, Internetadresse und Beschreibung angeben und Kategorie auswählen – fertig :) Das wäre dann soweit für den ersten Teil. Wenn noch Fragen sind, dann bitte hier kommentieren, dann weiss ich, was in Teil 2 interessant wäre ;)

Patrick Jedamzik 1 KOMMENTAR

So, heute war ein harter und langer Tag, deshalb müssen lange Beiträge bis morgen warten ;) Aber nachdem ich gestern über sein Buch “Ich bin dann mal weg” geschrieben habe, gibts nun den Hape wie man ihn kennt als Beatrix, mit Hurz, R.I.P Uli und mit Günter Jauch beim Fernsehpreis. Weiterlesen…

Patrick Jedamzik KOMMENTIERE

Heute habe ich Hape Kerkelings Buch “Ich bin dann mal weg” zuende gelesen, und war sehr angetan von der Lektüre der letzten Wochen. Gelesen hatte ich das Buch immer nur in der Bahn, aber das ging vorzüglich, man war schnell wieder drin. In dem Buch beschreibt der deutsche Comedian, wie der in Südfrankreich den Jakobspfad entlang pilgert bis zum Ziel aller Pilger: Der Kathedrale von Santiago de Compostela.

Die Rückseite des Buches beschreibt es wie folgt:

“… Ein außergewöhnliches Buch voller Witz, Weisheit und Wärme, ein ehrlicher Bericht über die Suche nach Gott und sich selbst und den unschätzbaren Wert des Wanders. …”

Und ich finde, dass das auch sehr treffend ist. Es ist ein durchaus ernstes Buch, was man von einem Komiker ja nicht unbedingt erwartet, ohne aber deshalb den Spaß außer acht zu lassen. So gibt es in dem Buch oft auf und abs. Mal was zu schmunzeln, wenn er über Mitpilger berichtet oder aus dem Alltag während des Pilgerns. Aber wenige Seiten später – sogar am selben Tag während der Route – trifft man auf tiefgehende Gedanken über sich selbst oder ernsthafte Themen wie den Tod.

Ich hatte mir das Buch gekauft, weil ich selber überlege im Sommer einige Tage dem üblichen Rahmen zu entspannen und wenige Tage zu wandern. Einfach mal raus aus dem normalen Trott und nachdenken – das steckte dahinter und wenn schon ein Buch in den Bestsellerlisten ist, was das zum Thema hat: Wieso nicht? Ich war mir unsicher, aber es ist wirklich sehr gut zu lesen und hat für mich auch einen neuen Blickwinkel auf die Person Hape Kerkeling eröffnet.

Stern(7,g)

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Patrick Jedamzik KOMMENTIERE

Heute ist Internationaler Frauentag. Hintergrund bildet ein Aufstand von Arbeitern- und Soldatenfauen im Jahr 1917, der schließlich zur Februarrevolution in Russland führte. Der Versuch in Zeiten des Kalten Krieges eine “Westliche” Variante mit einem Aufstand von Textilarbeiterinnen im Jahre 1857 aufzubauen, ist historisch eher gescheitert. 1975 wurde der Internationale Tag der Frau, wie er 1921 von Lenin ausgerufen wurde, von den Vereinten Nationen anerkannt. In Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Cuba, Kasachstan, Kirgisistan, Mazedonien, Moldawien, in der Mongolei, in Russland, Serbien, Tadschikistan, in der Ukraine, in Usbekistan, Vietnam und Weißrussland ist er ein gesetzlicher Feiertag. In der VR China ist der Nachmittag für Frauen arbeitsfrei.

Anlässlich des Internationalen Frauentages äußerte sich auch UN Generalsektretär Ban Ki-moon in New York. Seine Rede soll hier folgend abgedruckt werden, da sie m.E. einige Punkte kurz und knapp darlegt:

New York/Vereinte Nationen – Ich freue mich und fühle mich geehrt, Ihnen anlässlich des Internationalen Tag der Frau – meinem ersten als Generalsekretär der Vereinten Nationen – meine besten Wünsche zu übermitteln. Ich hoffe, Sie werden mich in den kommenden Jahren als Vertrauensperson und Verbündeten kennen lernen.

Dieser Tag bietet uns allen – Frauen und Männern – die Möglichkeit, sich im Sinne einer Sache zu vereinen, die die ganze Menschheit betrifft. Die Ermächtigung von Frauen an sich ist kein Ziel. Sie ist Bedingung, für jeden Einzelnen ein besseres Leben auf diesem Planeten zu schaffen.

Niemand kann dies bezweifeln. Auch kann niemand das Ergebnis des Weltgipfels 2005 leugnen, bei dem die Staats- und Regierungschefs bestätigten, dass Geschlechtergleichstellung und Menschenrechte grundlegend für die Verwirklichung von Entwicklung, Frieden und Sicherheit sind.

Dennoch sind wir noch immer sehr weit davon entfernt, dieses Verständnis universell umzusetzen. Noch immer sind Frauen in Entscheidungspositionen in fast allen Ländern unterrepräsentiert. Die Arbeit von Frauen wird unterschätzt und ist unterbezahlt oder gänzlich unbezahlt. Von 100 Millionen Kindern, die keine Schule besuchen, sind die Mehrheit Mädchen. Von 800 Millionen Erwachsenen, die nicht lesen können, sind die Mehrheit Frauen.

Am schlimmsten ist jedoch, dass die Gewalt gegen Frauen und Mädchen auf jedem Kontinent, in jedem Land und in jeder Kultur unvermindert weiter existiert. Das hat verheerende Auswirkungen auf das Leben von Frauen, auf ihre Familien und auf die gesamte Gesellschaft. Die meisten Gesellschaften verbieten derartige Gewalt – in Wirklichkeit wird sie jedoch zu oft vertuscht oder still geduldet.

Deshalb ist der Internationale Frauentag besonders wichtig. Er führt uns unsere Verantwortung vor Augen, für eine langfristige Veränderung von Werten und Einstellungen zu kämpfen. Er ruft uns dazu auf, partnerschaftlich zusammenzuarbeiten – Regierungen, internationale Organisationen, die Zivilgesellschaft und der Privatsektor. Er spornt uns an, auf allen Ebenen der Gesellschaft die Beziehungen zwischen Männern und Frauen zu verbessern. Er zwingt uns, die Entscheidungsbefugnis von Frauen und Mädchen zu stärken – von der Bildung bis zum Kleinstkredit.

Die Vereinten Nationen müssen an vorderster Front derartiger Bemühungen stehen. Ich verspreche, alles n meiner Macht stehende zu tun, um dies zu gewährleisten – nicht nur am Internationalen Frauentag, sondern jeden Tag. Ich freue mich darauf, mit Ihnen an unserer gemeinsamen Aufgabe zu arbeiten.

Für mehr und ausführliche Informationen schlage ich unseren Grüne Jugend Flyer zu dem Thema vor.

Patrick Jedamzik KOMMENTIERE

Zumindest sagen dies die Teilnehmer einer Studie des Meinungsforschungsinsitut GlobeScan im Auftrag des BBC. So sind bei diesen drei Ländern mehr als 50 Prozent (Israel 56, Iran 54, USA 51) der Ansicht, dass sie eher einen negativen Einfluss auf die Welt haben. Es folgt Nordkorea (48), Russland (40) und China (32). Nur Frankreich, Japan, Kanada und die EU erreichten von den 12 gefragten Ländern eine Zustimmungsqoute von mehr als 50 Prozent zu der Aussage, dass diese einen positiven Einfluss hätten. Hauptgrund für die verschiedenen Ansichten ist, dass “Menschen weltweit dazu neigen, Länder negativ zu sehen, deren Profil vom Streben nach militärischer Macht geprägt ist”, so die Meinungsforscher. Aber auch die Religion scheint eine Rolle zu spielen, wurde der Iran in den muslimischen Ländern am besten, Israel dort am schlechtesten beurteilt. Befragt wurden 28.000 Menschen aus 27 Staaten – Deutschland wurde dabei nicht auf sein Image getestet.

Patrick Jedamzik KOMMENTIERE

Der Druck auf den iranischen Präsident steigt: Nicht von den Vereinten Nationen oder den USA, sondern innenpolitisch gerät der Hardliner im Atomkonflikt unter Druck. Die Fokusierung von Achmadinedschad auf die Atomfrage scheint seine Wahlversprechen für den “kleinen Mann” in den Hintergrund zu drängen – und grade dafür war er gewählt worden.

Dies ist eigentlich auch die Hauptkritik. Gegen ein atomaren Iran sprechen sich auch die Reformer nicht auch, selbst wenn Sie schon über ein Amtsenthebungsverfahren spekulieren. Nur der Weg und die damit verbundene internationale Isolation stößt sauer auf. Achmadinedschad ruft diese wiederum auf, sich lieber den Feinden im Ausland zu stellen.

Und wie das mit Feinden aussehen könnte hat der Iran auch sicherheitshalber in den letzten Tagen auch getestet: Mit einer Luftabwehrübung unmittelbar bei einer Nuklearanlage. Zugegeben, die andere Seite (USA/Israel) scheint sicher auch militärische Pläne in der Tasche zu haben, aber gerade deshalb ist es wichtig auf beide Seiten zu schauen und festzustellen, dass beide durchaus Kriegsspielchen betreiben. Es bleibt zu hoffen, dass es nur bei Spielchen bleibt.

Einen wesentlichen Beitrag dazu wird man in New York bei den Vereinten Nationen leisten müssen, wo allerdings in dieser Woche noch nicht mit einer erneuten Resolution zum Iran rechnen darf. Zuweit scheinen die Positionen des Westens, sowie derjenigen Russlands und China noch auseinander. Die einen wollen eine verschärfung der Sanktionen gegen den Iran, die zuletzt genannten dies zumindest teilweise verhindern.

Patrick Jedamzik KOMMENTIERE