Nachtrag zur Spielemesse

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 28. Oktober 2009

Ein wenig zur Spielemesse hatte ich ja schon im Rahmen unseres “System Matters” Special zur Messe geplaudert. Aber danach war immer noch einiges zu tun, also gibt es hier eine kleine Ergänzung dazu mit gespielten Brettspielen:

IMG_0375Fangen wir mal mit Small Worlds von Days of Wonder an, welches wir am Freitag spielen konnten. Dabei geht es darum sein Volk zu Glanz und Gloria zu führen. Dabei erobert man Regionen ganz einfach per Plättchen, die man auslegt. Interessant macht das Spiel aber auch die unvorhersehbare Kombination von Rassen und Spezialfertigkeiten: Also der Beserker-Elf ist da genauso möglich, wie die Seefahrer-Rattenmenschen mit jeweils besonderen Fertigkeiten, wie weniger Plättchen für die Eroberung von bestimmten Gebieten, zusätzliche Punkte für bestimmte Regionen, zusätzliche Einheiten für Eroberungen und ähnliches. Alles in allem ein tolles Spiel, welches trotz der strategischen Ausrichtung nicht überfrachtet ist. [Bei Amazon kaufen]

IMG_0376Genauso wenig überfrachtet ist Frag von Pegasus. Es ist ein reines Ballerspiel auf dem Brett – natürlich rein virtuell, denn man spielt nicht selber, sondern seinen virtuellen Avatar in einem Computerspiel.  Ob man dies nun wegen dem Jugendschutz so handhabt oder warum auch immer – es hat eben seine positiven Auswirkungen: Wenn man stirbt hat es keine weiteren Auswirkungen, außer dass man seine Waffen verliert. Schwupps, ist man wieder da! Und vor allem: Immer nachdem man jemanden abgeschossen hat, bekommt man einen Hack für das Spiel – besonders beliebt: Man wird noch virtueller und kann durch Wände gehen und nicht abgeschossen werden. Also alles in allem ein schnelles Spielchen, welches sich besonders durch die einfachen Regeln auszeichnet. Je nach Situation wirft man einfach eine verschiedene Anzahl sechsseitiger Würfel und bestimmt den Erfolg. Und erweiterbar ist es auch. Offiziell zwar erst mit einer Erweiterung, die eingeplant ist und schon auftaucht, aber dessen Veröffentlichungstermin man nicht kennt. Inoffiziell kann man sich aber natürlich auch Dinge wie Capture the Flag oder Teamspiele ausdenken. Tolles und schnelles Spiel. [Bei Amazon kaufen]

image Nicht auf der Spielemesse, aber später zuhause getestet hab ich Dominion und Space Alert. Erstes ist Spiel des Jahres geworden und ist bereits mit einer Erweiterung und einem eigenen Spin-off Spiel versehen worden. Das Spiel ist ein reines Kartenspiel, bei dem es darum geht Siegpunkte zu sammeln. Jede Runde kann man dabei eine Aktion und einen Kauf durchführen. Durch bestimmte Karten, die man sich kauft, können daraus aber dann mehr Aktionen werden. So kann sich ein Zug dann durchaus etwas länger hinziehen, wenn man mit einem “Marktplatz” beispielsweise eine Karte mehr ziehen, eine weitere Aktion (der Marktplatz ist schon eine) durchführen und einen weiteren Kauf tätigen kann, für den man dann auch noch ein Gold zusätzlich bekommt. Alle Karten – also die ausgespielten und neu gekauften kommen dann wieder auf den Stapel und werden später dann neu gezogen. So macht es Sinn, auch 6 Gold dafür zu zahlen 3 Gold zu erhalten – auf Dauer rentiert es sich. [Bei Amazon kaufen]

imageSpace Alert war ebenfalls ein Spiel des Jahres – mit dem Sonderpreis “Neue Spielwelten”. Es handelt sich um ein kooperatives Spiel, welches sehr hektisch ist. Man spielt die Besatzung des Raumschiffs, welches das Schiff gegen Angriffe verteidigen muss und dabei Schüsse, Schilde und Energieverwaltung koordinieren muss. Dabei legt man pro Phase eine Reihenfolge von Aktionen fest. Zum Schießen und beim Aufladen der Schilder wird Energie aus dem unteren Teil des Schiffes abgezogen, die dort natürlich vorhanden sein muss. Und zusätzlich macht es vielleicht auch Sinn mit mehreren Waffen gleichzeitig zu feuern, um den Schaden zu vergrößern. Also muss jeder Schritt gut überlegt sein. Das Problem: Per CD oder jemanden der dies per Stopuhr nachverfolgt, werden in den ersten 10 Minuten des Spiels die Situationen beschrieben – während man gleichzeitig die Karten auslegt und sich koordiniert werden Kartenaustausche angesagt (10 Sekunden), neue Bedrohungen angesagt und verschiedene Phasen zur Kartenauslegung definiert – ziemlich stressiges, kooperatives Spiel. Macht aber Spaß ;) [Bei Amazon kaufen]

Lego verliert Markenrecht

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 31. Juli 2009

imageAch was hat man als Kind immer aus diesen bunten Steinchen gebaut und auch später hatte man die Kiste – bis sie bei ebay landete – wieder rausgekramt, um Lego-Filmchen zu drehen. Lego hatte was für sich und in meinem Bekanntenkreis liegt der dänische Spielzeughersteller in der Gunst weit vor Playmobil. Aber es könnte nun Konkurrenz auf dem deutschen Markt geben. Das Patent für die Steine ist lange ausgelaufen, das Wettbewerbsrecht greift auch nicht mehr und nun hat der Bundesgerichtshof auch noch entschieden, dass es sich bei den Bausteinen nicht um eine “dreidimensionale Marke” handelte:

Auf die “Klemmnoppen” kann kein Markenschutz gewährt werden, da diese für eine technische Wirkung erforderlich sind, urteilten die Richter in Karlsruhe (Az.: I ZB 53/07, 55/07). Früher oder später müsse die Allgemeinheit jedoch Zugriff auf technische Funktionen erhalten. Der Schutz sei deshalb begrenzt.

In Zukunft werden demnach wohl auch Spielsteine von Megabrands aus Kanada oder Best-Lock aus Hongkong in den Spieleläden zu finden sein – und womöglich den Preis nach unten drücken. Eine Polizeistation kostet im Vergleich zum Lego Modell (da 94,99 Euro) weniger als 20 Euro, so der Zeit-Artikel über die neue Lego Konkurrenz. Dort gibt es auch eine nette Bildergalerie, was so aus Lego gebaut worden ist ;)

Foto von Craig Rodway unter CC-Lizenz

Tolle XBox Nachrichten

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 03. Juni 2009

In den letzten Tagen gab es einige tolle Nachrichten von der E3 zur XBox 360. So kommt Ende nächsten Jahres wohl eine komplett neue Art der Steuerung: Kein Controller ist mehr notwendig, man steuert sowohl das Menü, wie auch Spiele eben mit Hand- oder Körperbewegungen. Bei Basicthinking wird es so beschrieben:

Eine ganz neue Form der Steuerung verspricht Microsoft mit seinem Project Natal, denn im Gegensatz zu bisher braucht der Spieler keinen Controller mehr in der Hand halten, um sich durch die virtuellen Welten zu bewegen.  Dafür sorgt eine flache  Box unterhalb des Fernsehers. In dem schwarzen Gehäuse befinden sich neben einem Mikrofon (zur Stimmaufnahme und -erkennung) auch eine hochauflösende Farbkamera (u.a. für Gesichtserkennung) sowie ein Tiefensensor für die Bewegungsabläufe. Ein spezieller Prozessor sorgt dann dafür, dass die Daten von der Xbox 360 entsprechend verarbeitet werden können. Spiele, die Project Natal unterstützen, gibt es allerdings noch nicht. Auch die Hardware bedarf noch einigen Änderungen. Laut Microsoft soll die Motion-Steuerung erst Ende 2010 auf den Markt kommen.

Dort hab ich auch das Video dazu gefunden:

Eine weitere Neuerung ist eigentlich ganz alt: Monkey Island kommt zurück. Sowohl eine Fortsetzung in Episoden, aber vor allem auch der alte Klassiker. Mit neuer Grafik wird der erste Teil für die XBox neu aufgelegt. Toll, darauf kann man sich definitiv freuen:

Nervige Xbox Live Abmeldung

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 26. Mai 2009

Seit geraumer Zeit besitze ich eine Xbox 360 und bin auch sehr zufrieden damit. Nun hatte ich vor einiger Zeit auch den Goldstatus kostenpflichtig aktiviert und monatlich von meiner Kreditkarte abbuchen lassen. Aber in letzter Zeit ist das onlinespielen rar geworden und die 6,99 Euro pro Monat waren mir dann doch zuviel und unnötig. Also dachte ich mir, ich bestell das schnell mal ab. Die Einrichtung ging auch in wenigen Sekunden per Xbox Menü, also Fernseher und Konsole angeschaltet und… die Option nicht gefunden, aber immerhin: Ich hätte mein Abo auf ein drei- oder zwöfmonatiges umschalten können nur beenden geht nicht. Immerhin ein Verweis auf die Homepage, aber auch dort: Nix zu finden im Bezug auf Abokündigung, immerhin konnte ich aber lesen, dass die automatische Verlängerung eingeschaltet ist. Ausschalten geht aber nicht – ohne weitere Angaben. Also dann doch noch beim Support angerufen – immerhin war die Telefonnummer kostenlos. Und dort hing ich ich dann erst in dem “Wenn sie xyz wünschen, drücken sie die 1″ Marathon fest, um dann in einem langen Gespräch 2x meinen GamerTag aufzuzählen, mich durch Name, Anschrift und letzte Nummern der Kreditkarte zu verifizieren und schließlich minutenlang zu warten, bis deren System dies verarbeitet hat. Ziemlich nervig und mehrmals habe ich mich bei Twitter währenddessen beklagt. Ich verstehe einfach nicht, wieso man soetwas nicht einfach per Menü oder zumindest Website lösen kann. Denen Geld geben kann ich ja immerhin auch so einfach. Naja, so schnell werd ich da nicht wieder festes Gold Mitglied, maximal noch über diese Codes, die man im Laden kaufen kann – dauerhaft sicher nicht mehr bei dem Aufwand, den man braucht, um es loszuwerden.

Episode 3 des PatJe.de Spielepodcast erschienen

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 25. Februar 2009

Grade eben habe ich die dritte Episode des PatJe.de Spielepodcast freigeschaltet. Heute geht es um das “demokratischste aller Spiele” Democrazy. Den Podcast kann man hier abonieren oder eben über iTunes. Die neue Folge gibt es aber auch direkt bei dailymotion und kann hier angeguckt werden:

Weitere Links im entsprechenden Beitrag zur Podcastfolge.

Mount & Blade

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 23. Februar 2009

Am Wochenende bin ich auf ein interessantes Rollenspiel gestoßen. Wobei Rollenspiel wird Mount & Blade nicht wirklich gerecht, denn nicht umsonst ist es teilweise als mittelalterliches Pirates! bezeichnet worden. Man beginnt also als Ritter oder eher Reiter in einem mittelalterlichen Land und darf sich zunächst mit kleinen Räuberbanden herumschlagen. Früher oder später schließt man sich dann einem Königreich an, plündert Dörfer des Gegners und greift dessen Armeen, Burgen und Städte an.

Das Spiel spielt dabei auf einer Weltkarte, bei der man seine Einheit zwischen Städten, Burgen und Dörfern hin und her bewegt, und gegnerische Einheiten jagt.

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Sobald man in einen Kampf verwickelt wird, kommt man in eine 3D Darstellung, wo man auf dem Rücken seines Pferdes gegen die feindlichen Heerscharen reitet.

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Soviel zu den Grundlagen oder eher dazu, wie das Spiel aussieht :) Die Frage ist ja, wie es sich spielt. Und ich muss sagen den Pirates! Ruf kann ich durchaus nachvollziehen. Wobei m.E. die Optionen noch weitergehender sind.

Also zum einen gibt es Fürsten und den König für die man verschiedene Aktionen durchführen kann, wie zum Beispiel der Transport eines Briefes, Steuern oder Schulden eintreiben. Aber auch militärische Aufgaben, wie die Ausbildung von Soldaten oder Teilnahme an einem Feldzug kann dazu kommen. Was passiert, wenn man erst den entsprechenden Ruf bekommt, um als Vasall in das Königreich aufgenommen zu werden und über das eigene Dorf verfügt, kann ich noch nicht sagen, da mein König sich momentan in Kriegsgefangenschaft befindet.

Auch wenn die Missionen sich oft ähneln gibt es auch doch mal besondere, wie die Suche nach einem Spion, wenn man verkleidet in eine fremde, feindliche Stadt eindringt und ähnliches. Hinzu kommt, dass es eine Unmenge Mods für das Spiel gibt, die es um neue Aufgaben und Missionen erweitert. Genauer angesehen habe ich mir das nicht, sondern nur eine Verbesserung der Grafik.

Das Besondere: Man kann das Spiel herunterladen und bis zum siebten Charakterlevel oder eine bestimmte Zeit lang spielen und damit durchaus ausgiebig testen. Wem es gefällt, kauft dann entweder auf der offiziellen Seite die Seriennummer oder eben bei Amazon.de gleich das komplette Spiel. Wer es herunterläd, findet hier im übrigen die deutsche Sprachdatei. Herunterladen, ins “languages” Verzeichnis entpacken und die “language.txt” im Verzeichnis auf “de” ändern, fertig! Also probiert es doch einfach mal aus, wenn ihr das Mittelalter mögt oder Pirates! gerne gespielt habt.

(Bild 2 stammt aus den offiziellen Screenshots)

Spielepodcast Folge 2

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 12. Februar 2009

Mit einiger krankheitsbedingter Verzögerung ist heute die zweite Folge des PatJe.de Spielepodcast online gegangen. In dieser Episode stelle ich das Spiel “Werwölfe von Düsterwald” vor:

Wer will, kann gleich hier die Amazon Bestellung aufgeben ;) Ansonsten findet man weitere Links unter dem Artikel im Blog zum Spielepodcast. In dem Zusammenhang mit dem Podcast sei nochmal auf eine Umfrage zur Länge des Podcasts hingewiesen, bei der ich mich über rege Teilnahme freuen würde ;)

Jetzt neu: Der PatJe.de Spielepodcast

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 27. Januar 2009

Seit längerem spiele ich mit dem Gedanken einen Podcast zu produzieren. Einfach nur so, weil ich es mag mit Technik herumzuspielen. Und während ich zunächst überlegt hatte, diesen genauso bunt, wie dieses Blog zu machen, ist nun ein Spielepodcast draus geworden, in dem ich regelmäßig verschiedene Spiele vorstellen werde. Die erste Episode ist vor einigen Tagen fertig geworden und nun schließlich auch ein eigenes Blog, welches für den Transport des Podcast als Feed zuständig ist. Mehr dazu direkt hier auf dieser Seite, in dem Blog kann man die einzelnen Episoden natürlich auch herunterladen, wie es sich für einen Podcast gehört. Für die Stammleser hier werde ich die einzelnen Episoden aber auch immer einbinden:

Über Kommentare und Anmerkungen freue ich mich natürlich hier oder im anderen Blog, dort kann man diese Episode natürlich auch als MP4 Datei herunterladen, um sie auf dem iPhone oder ähnlichem abzuspielen :)

WoW Addon Verkauf in Gelsenkirchen

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 13. November 2008

Heute Nacht erschien das neue Addon zum größten Online Rollenspiel World of Warcraft. Wieviele Spiele Blizzard in der ersten Nacht unters Volk bringen wird, konnte ich jetzt so schnell nicht ergooglen, aber in Gelsenkirchen boten sowohl Saturn, wie auch Gamestop den Verkauf nach Mitternacht an, um den lokalen Anteil an den international 11 Millionen Spielern zu beglücken. Und dem Aufruf sind viele gefolgt:

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Und so sah es um halb zwölf vor der Filiale am Ende der Bahnhofsstraße aus. Zugegeben, es ist schon etwas sehr … sagen wir mal seltsam Nachts wegen einem Computerspiel raus zu gehen, aber mein Bruder und ich, sowie Gildenmitglied, GJ-Kollege und Freund Simon wollten das Spektakel miterleben. Und so reihten wir uns auch ein, in der Hoffnung noch eins der Spiele zu erhalten oder – in meinem Fall – eben eine seltenere Collectors Edition. Tata… und um zwölf öffnete sich die Tür und man reihte sich dort schön ein in der Erwartung des Spiels. Nebenan gleich noch einige Spieler vom gleichen Server, die man ja gleich womöglich auch online sehen wird. An der Verkaufstheke dann den Verkäufer erstmal mit “Rockstar bitte” kurz geschockt und dann aber die Collectors Edition in Größe eines Brettspiels eingepackt und ab nach Hause. Draußen noch immer eine lange Schlange, so dass ich schätze, dass alleine bei Gamestop ca. 100 Leute waren, die das Spiel um 0 Uhr haben wollten.

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Das Update ist fertig und schon kann es nach Nordend gehen. In der Gilde hat man sich bereits für Menethil verabredet und dahin werde ich mich jetzt verabschieden ;)

Spielemesse 2008

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 27. Oktober 2008

Nur eine Gruppenarbeit für die Uni am Sonntag konnte mich davon abhalten den schon seit Jahren geplanten Doppelbesuch der Spielemesse in Essen durchzuführen. Also blieben wieder nur die 9 Stunden am Samstag für Spielen, Stöbern, Schauen und Shoppen. Ein volles Programm also und wir brauchten die Zeit auch bis zur letzten Minute.

Die erste Zeit begann mit Testspielen. Am Pegasus Stand hatten wir erst Mystery Rummy: Jack the Ripper getestet, bis der nette Supporter doch meinte, wir sollten doch mal das neue Pandemie ausprobieren. Ich hatte das Spiel bereits vorher in einem Ausstellungskasten gesehen und etwas skeptisch betrachtet. Aber nach wenigen Minuten hat mich das Spiel gefangen und es ist für mich definitiv das “Spielemessespiel des Jahres 2008″.1 Später habe ich es mir auch gekauft und werde es in einem weiteren Beitrag noch umfassend darstellen.

Im Laufe des Vormittags hatten wir dann auch das Glück doch noch einen Platz bei Zoch zu bekommen. Dort wollten wie Professor Plunschge testen, welches ein wenig als verrückt dargestellt wurde. Im Prinzip geht es bei dem Spiel darum den Professor über einen Weg nach Hause zu lotsen. Dabei dürfen aber nur bestimmte Felder benutzt werden, die einer Logik entsprechen, also im einfachsten Fall war dies beispielsweise nur jedes gelbe oder so. Ingesamt ein nettes Spiel, aber am Ende wollte ich keine 22 Euro dafür ausgeben.

Ausgegeben habe ich diese für ein Länderquiz Globalisismo, bei dem man ein Ranking von Ländern bei verschiedenen Statistiken aufstellen muss oder Hauptstädte oder Positionen benennen muss. Genauerer Bericht folgt, denn auch dieses Spiel wurde bei dem folgendem Spieleabend getestet.

Ungetestet blieb das Miniaturenspiel Descent, welches günstig zu bekommen war und die Spiele Skaal und “Die Borga”. Beide letztere klare Spielemesse-Käufe, also etwas unsicher, ungespielt und womöglich bleibt das auch so :)

Ansonsten wurde noch viel neues für Cthulhu gekauft, damit die Spieler sich nicht irgendwann langweilen und ihnen die Angst nicht vergeht.

  1. Ich hab den Titel jetzt einfach mal eingeführt, mal gucken, was draus wird :D []

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