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	<title>PatJe.de &#187; Computer und Web</title>
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	<description>(Politisches) Blog von Patrick Jedamzik</description>
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		<title>Erster Blick auf Windows 8</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 16:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern ist von Microsoft ein Video veröffentlicht worden, welches die Leistungsfähigkeit von Windows 8 und deren Layout zeigen soll. Ich muss sagen, dass es schon ziemlich bunt aussieht, aber auch nicht schlecht &#8211; zumindest für nen Tablet. Für einen normalen PC braucht man diese ganzen &#8220;Wisch&#8221;-Techniken doch kaum und da reicht es m.E. auch etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist von Microsoft ein Video veröffentlicht worden, welches die Leistungsfähigkeit von Windows 8 und deren Layout zeigen soll. Ich muss sagen, dass es schon ziemlich bunt aussieht, aber auch nicht schlecht &#8211; zumindest für nen Tablet. Für einen normalen PC braucht man diese ganzen &#8220;Wisch&#8221;-Techniken doch kaum und da reicht es m.E. auch etwas einfacher von den Farben her. Der sich aktualisierende Desktop ist natürlich ganz schön &#8211; aber maximal für meinen zweiten Monitor. Naja, mal absehen, ob sich die neue Windowsversion &#8211; <a href="http://www.windows-8.de/329/offizielle-ankundigung-windows-8-erscheint-2012/" target="_blank">die 2012 erscheinen soll</a> &#8211; auch für den Desktoprechner sinnvoll ist oder ob man jetzt zusehr auf Tablet setzt. Ich meine dafür sieht es echt sehr gut aus und nächstes Jahr wird dann vielleicht doch auch ein Windows-Tablet gekauft mit dem neuen System.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/p92QfWOw88I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Richtig los gehts übrigens erst ab Sekunde 53, vorher wird das Büro erklärt <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Computerfieber &#8211; Die neue Lust im Familienalltag</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 17:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Web]]></category>
		<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[1984]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute redet man wahrscheinlich eher von Computersucht, als von Computerfieber, denn der normale gebrauch des Computers ist eben wirklich schon Alltag. Aber interessant ist die gleichnamige Dokumentation dennoch und zwar aus dem ganz einfachen Grund, dass sie aus dem Jahr 1984 stammt, als Computer eben noch nicht Alltag waren und Computerspiele noch durch den Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute redet man wahrscheinlich eher von Computersucht, als von Computerfieber, denn der normale gebrauch des Computers ist eben wirklich schon Alltag. Aber interessant ist die gleichnamige Dokumentation dennoch und zwar aus dem ganz einfachen Grund, dass sie aus dem Jahr 1984 stammt, als Computer eben noch nicht Alltag waren und Computerspiele noch durch den Titel identifiziert wurden und nicht durch die Grafik selber. Aber seht selbst. Der erste Teil ist eingebunden, die weiteren kann man dann mit &#8220;Ähnliche Videos&#8221; direkt auswählen:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uP3acXTmcLI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uP3acXTmcLI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Video mit dem iPhone 4</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 19:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Web]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwo und Irgendwie bin ich heute auf folgendes Video gestoßen. Da es gleich ein Making Of am Ende hat, ist die Überraschung gleich vorweg genommen: Es ist komplett mit dem iPhone 4 aufgenommen und bearbeitet worden. Und da bin ich über die Videoqualität doch schon begeistert. Es war eine gute Entscheidung den Vertrag zu Verlängern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwo und Irgendwie bin ich heute auf folgendes Video gestoßen. Da es gleich ein Making Of am Ende hat, ist die Überraschung gleich vorweg genommen: Es ist komplett mit dem iPhone 4 aufgenommen und bearbeitet worden. Und da bin ich über die Videoqualität doch schon begeistert. Es war eine gute Entscheidung den Vertrag zu Verlängern und gleich das neue iPhone zu bestellen &#8211; hoffe nur es kommt dann bald <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="500" height="281"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12819723&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12819723&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="281"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/12819723">&#8220;Apple of My Eye&#8221; &#8211; an iPhone 4 film &#8211; UPDATE: Behind the scenes footage included</a> from <a href="http://vimeo.com/mkoerbel">Michael Koerbel</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Wave</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 20:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Web]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wave]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende hatte ich eine überraschende Email in meinem Postfach: Die Einladung zum Preview von Google Wave. Vor einigen Wochen hatte ich mich dort beworben, aber als die erste Aussendung kam noch nichts erhalten und jetzt gehöre ich auch zum Kreis der Tester dieser neuen Kommunikationsplattform, die etwas von Chat, Email, Wiki und Diskussionsforum hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende hatte ich eine überraschende Email in meinem Postfach: Die Einladung zum Preview von Google Wave. Vor einigen Wochen hatte ich mich dort beworben, aber als die erste Aussendung kam noch nichts erhalten und jetzt gehöre ich auch zum Kreis der Tester dieser neuen Kommunikationsplattform, die etwas von Chat, Email, Wiki und Diskussionsforum hat. Was das System kann, erklärt dieses kurze Video vielleicht ganz gut:</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:c14ae8aa-10f3-4ef0-9fd7-fa38b1da2e6a" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/p6pgxLaDdQw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hl=en"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/p6pgxLaDdQw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355"></embed></object></div>
</div>
<p>&#160;</p>
<p>Momentan probiere ich auch aus, wie sich <a href="http://www.system-matters.de/?p=469" target="_blank">Rollenspiel über Wave</a> hinbekommen lässt mit einer Runde Primetime Adventures. Was ich bisher festgestellt habe:</p>
<ol>
<li>Richtig Sinn macht Google Wave natürlich nur mit entsprechenden Kontakten. Aber das ist ja immer bei sozialen Netzwerken und Kommunikationstechniken so.      </li>
<li>Es ist nicht ganz ohne, was die Systemanforderungen angeht. Mein Rechner im Büro ist etwas langsamer und dann dauert alleine das Tippen schon sehr lang, so dass man erstmal blind tippt und sekunden später erst der Text auftaucht. Dafür dann aber auch direkt bei Kommunikationspartnern. </li>
</ol>
<p>Eine Handvoll Einladungen habe ich noch, aber die gehen vorrangig an bereits bekannte Personen. Auch sonst kann man sich gerne melden, aber es gilt nicht “wer zuerst kommt, mahlt zuerst” <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Einige Worte zur Internetzensur</title>
		<link>http://www.patje.de/2009/04/18/einige-worte-zur-internetzensur/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 23:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Web]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderpornographie]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Blogospähre ist viel, viel über die Sperre von Internetseiten geschrieben worden, mit der  Internetanbieter aufgrund einer Liste des BKA und freiwilliger Vereinbarung den Zugriff auf Seiten mit kinderpornographischen Inhalten blockieren. Welche Anbieter sich beteiligen kann man hier nachlesen. Nun, grundsätzlich mag man auf den ersten Blick sagen, dass nicht viel dagegen spricht solche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Blogospähre ist viel, viel über die Sperre von Internetseiten geschrieben worden, mit der  Internetanbieter aufgrund einer Liste des BKA und freiwilliger Vereinbarung den Zugriff auf Seiten mit kinderpornographischen Inhalten blockieren. Welche Anbieter sich beteiligen kann <a href="http://www.zensurprovider.de/" target="_blank">man hier nachlesen</a>. Nun, grundsätzlich mag man auf den ersten Blick sagen, dass nicht viel dagegen spricht solche Seiten zu sperren.</p>
<p>Tut es aber doch und zwar aus zwei Gründen. Eigentlich drei, wenn man die Tatsache hinzu zieht, dass es unmöglich ist eine solche Sperre technisch aufrecht zu halten und man sie recht einfach umgehen könnte. Ein <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/print/135867" target="_blank">Artikel in der c&#8217;t</a> zeigt dies eindeutig ((vielen Dank an meinen Vater für den Hinweis)). Und mal ehrlich: Ein Zufallsfund sind Seiten mit Kinderpornos nicht im Netz. Wer da drauf will, würde sich auch nicht von einem größeren Aufwand abhalten lassen.</p>
<p>Größeren Aufwand will die Bundesregierung dagegen nicht betreiben und das kritisiert beispielsweise auch Christian Bahls, der als Missbrauchsopfer in einem <a href="http://www.zeit.de/online/2009/17/netzsperren-missbrauch" target="_blank">Interview mit der Süddeutschen Zeitung</a> aktiv gegen die Politik zu werben:</p>
<blockquote><p>Weil er [der Plan von von der Leyen] Kinderpornografie nicht bekämpft. Da ist irgendwo im Internet ein Missbrauch dokumentiert und die Bundesregierung schaut weg. Und sagt uns Bürgern, wir sollen auch wegschauen. Was noch viel krasser ist: Es werden zwischen den Staaten nur die Sperrlisten für die Filter ausgetauscht. Doch niemand bekämpft in seinem eigenen Land die Server, auf denen die Inhalte lagern. Wenn die zu den 1.500 Adressen gehörenden Server in den USA, Holland, Kanada und Deutschland dicht gemacht würden, die derzeit existieren, wären 90 Prozent der weltweit mit einem Browser erreichbaren Kinderpornografie nicht mehr verfügbar.</p></blockquote>
<p>Und dass ein aktives Vorgehen gegen solche Seiten unproblematisch ist, kann man ebenfalls im <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/print/135867" target="_blank">c&#8217;t Artikel</a> nachlesen. Dort wird von der Kinderschutzorganisation Carechild berichtet, die 20 Emails an die Provider ((Speicherplatzanbieter)) der im Internet aufgetauchten dänischen Sperrliste geschickt haben. Innerhalb von 24 Stunden waren 16 Adressen nicht mehr abrufbar. Bei dreien hatte sich der Provider wohl glaubhaft über Inhalt und Alter der Personen erkundigt und Nachweise eingeholt.</p>
<p>Wenn man also wirklich etwas gegen Kinderpornographie im Netz tun wollte, würde die Bundesregierung gegen Server in Deutschland vorgehen oder eben mit anderen Staaten zusammenarbeiten. Die <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,619509,00.html" target="_blank">Analyse skandinavischer Sperrlisten</a> hatte ergeben, dass sich 96 Prozent der Server in westlichen Staaten befinden.</p>
<p>Tja, das Fazit hierfür? Das Vorgehen der Regierung hilft keinem einzelnen Kind. Es lenkt ab und lässt einen Beruhigen, aber ist eben nicht mehr als Wegschauen. Wenn man das Verbrechen nicht mehr sehen kann existiert es noch immer. Also liebe Frau von der Leyen: Finger weg vom Internet und lieber wirklich die Kinderschänder jagen.</p>
<p>Denn das ist das Problem bei der ganzen Sperre: Es ist der Einstieg in Internetzensur. Wie gesagt: Kinderpornos wird niemand vermissen, aber wer weiss, was noch alles auf dieser Liste landet &#8211; ob nun absichtlich oder als Fehler &#8211; und damit für den Internetnutzer gesperrt wird. Währt den Anfängen muss man hier wohl auch sagen.</p>
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		<title>Twitterzitat des Tages: Alkohol und &#8220;Killerspiele&#8221;</title>
		<link>http://www.patje.de/2009/03/19/twitterzitat-des-tages-alkohol-und-killerspiele/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 23:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Web]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, eine Reihe wird nicht draus, aber ich fand die Aussage einfach zu gut, um sie hinten rüber fallen zu lassen. Also: Puh (Patrick Steinke) schrieb vor etwa 4 Stunden: Jedes Jahr sterben zigtausende Menschen in folge von Alkoholkonsum aber der Kaufhof nimmt Spiele ab 18 aus dem Verkauf &#8211; gehts noch dümmer? Viel mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, eine Reihe wird nicht draus, aber ich fand die Aussage einfach zu gut, um sie hinten rüber fallen zu lassen. Also: <a href="http://twitter.com/Puh/status/1349840270" target="_blank">Puh (Patrick Steinke) schrieb vor etwa 4 Stunden</a>:</p>
<blockquote><p>Jedes Jahr sterben zigtausende Menschen in folge von Alkoholkonsum aber der Kaufhof nimmt Spiele ab 18 aus dem Verkauf &#8211; gehts noch dümmer?</p></blockquote>
<p>Viel mehr kann man eigentlich zu der Entscheidung von Kaufhof nicht geben, außer vielleicht, dass bei unvernünftigem Alkoholkonsum die Folgen sehr viel eindeutiger sind, als bei dem unvernünftigen Umgang mit Computerspielen &#8211; dort kippt man eher vom Stuhl, wenn man zuviel spielt, oder verliert seine sozialen Kontakte, aber nur wenn noch ganz, ganz, ganz, ganz viel anderes dazu kommt, kann dies dazu führen, dass jemand zum Amoktäter werden könnte. In Deutschland ist dies bisher 3 mal passiert &#8211; zugegeben mit einigen &#8211; zuvielen &#8211; Toten. Aber wenn man wirklich etwas tun will, dass weniger Menschen sterben in Deutschland, dann fängt man mit  Computerspielen am falschen Ende der Statistik an!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zeitungen per Internet &#8211; 1981 eine Sensation</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 22:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer und Web]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist immer mal wieder interessant zu sehen, welche technischen Entwicklungen die IT-Branche oder eben allgemein das Internet und World Wide Web in den letzten Jahren gemacht haben. Folgendes Video zeigt beispielsweise die Sensation, dass man 1981 bereits Zeitungen per Computer aufrufen konnte. Heute Alltag, aber damals wirklich schon interessant: Die Anmoderation mit der unglaublichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer mal wieder interessant zu sehen, welche technischen Entwicklungen die IT-Branche oder eben allgemein das Internet und World Wide Web in den letzten Jahren gemacht haben. Folgendes Video zeigt beispielsweise die Sensation, dass man 1981 bereits Zeitungen per Computer aufrufen konnte. Heute Alltag, aber damals wirklich schon interessant:</p>
<p>
<div class="wlWriterSmartContent" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:fc51b563-8ad6-4229-a67d-e457a64f6fc0" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px">
<div><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5WCTn4FljUQ&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5WCTn4FljUQ&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></div>
</div>
<p>Die Anmoderation mit der unglaublichen Vorstellung, doch morgens mit dem Kaffee die Zeitung auf dem Bildschirm zu lesen erinnerte mich ein wenig an Zeiten vor 10 Jahren, als es auch für mich noch wie ein Wunder erschien, dass in Amerika die Menschen einfach mal eben ins Netz gehen um morgens den Wetterbericht oder Staumeldungen abzurufen. Theoretisch war das hier sicher auch schon möglich, aber in Zeiten von Einwahl und Minutenpreisen bei maximal ISDN Geschwindigkeit für den normalen Haushalt doch fast schon Luxus &#8230; wobei unsere Internetrechnungen auch teilweise seeehr hoch waren <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit Tchibo ins Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 22:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Erfolg zum Tagesabschluss: Ich komm nun auch mit meinem EEE PC überall ins Internet. Zu Weihnachten hatte ich von meiner Mutter den UMTS Stick von Tchibo bekommen, der als Prepaid Tarif ausgelegt ist: Für 20 Euro bekommt man einen Monat lang eine Flatrate oder für 10 Euro immerhin 500 MB und dies ohne Vertragsbindung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.patje.de/wp-content/uploads/windowslivewritermittchiboinsinternet-14f46image-2.png" rel="fancybox-1774" rel="lightbox"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="150" alt="image" src="http://www.patje.de/wp-content/uploads/windowslivewritermittchiboinsinternet-14f46image-thumb.png" width="204" align="right" border="0"></a> Ein Erfolg zum Tagesabschluss: Ich komm nun auch mit meinem EEE PC überall ins Internet. Zu Weihnachten hatte ich von meiner Mutter den UMTS Stick von Tchibo bekommen, der als Prepaid Tarif ausgelegt ist: Für 20 Euro bekommt man einen Monat lang eine Flatrate oder für 10 Euro immerhin 500 MB und dies ohne Vertragsbindung. In den 50 Euro, die man für den Kauf zahlt ist der erste Monat dabei bereits drin. ((Ich befürchte inzwischen dürften die USB Sticks von Tchibo vollkommen ausverkauft sein, meine Mutter hatte das letzte der beiden Gelsenkirchener Filialen noch bekommen und im Internet stand es vorher bereits als ausverkauft. Aber vielleicht habt ihr ja Glück bei euch? Ich finde jedenfalls das Angebot lohnt sich *g*)) Grade diese Prepaid Variante war für mich verlockend, denn das vorher interessanteste Angebot von O2 mit ebenfalls 20 Euro im Monat (im Studententarif) musste man für 24 Monate abschließen. Naja, und da ich nicht komplett die Urlaubszeit angerechnet haben wollte erst heute der Versuch. Beim Windows System lief alles sehr schnell: Angeschlossen, automatisch Treiber installiert und schon ging es ins Netz. Beim EEE ist alles etwas komplexer.</p>
<p>Diesen hatte ich vor einigen Wochen bereits von Xandros auf Ubuntu EEE umgestellt. Eigentlich sollte Windows XP drauf, aber die Seriennummer von meinem alten Laptop wollte nicht ((kann man die eigentlich bei Microsoft irgendwie umtauschen?)) und so landete diese Linux Version drauf. Ganz nett, aber das Design gefiel mir noch nie. Naja, damit musste ich leben. Und so habe ich auch zunächst versucht mittels <a href="http://www.eeepc.de/thema-5096-Tchibo_Internet_Stick_unter_Debian_basierten_Linux_Distributionen_installieren.html" target="_blank">dieser Anleitung</a> den Stick zu aktivieren. Naja, die Verbindung hatte ich mit dem Programm, aber das war es wohl. Offensichtlich war das Netzwerk nicht richtig konfiguriert, aber dafür kenne ich mich zuwenig mit Linux aus. </p>
<p><a href="http://www.patje.de/wp-content/uploads/windowslivewritermittchiboinsinternet-14f46eeebuntu-2.png" rel="fancybox-1774" rel="lightbox"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="124" alt="eeebuntu" src="http://www.patje.de/wp-content/uploads/windowslivewritermittchiboinsinternet-14f46eeebuntu-thumb.png" width="204" align="left" border="0"></a> Nach einem Google Suchen kam ich <a href="http://www.cyberfux.de/?p=201" target="_blank">durch cyberfux</a> auf die andere Ubuntu Variante eeebuntu, die ich dann auch in der &#8220;Netbook Remix (NBR)&#8221; Variante heruntergeladen, auf eine DVD gebrannt und schließlich installiert habe. Da die &#8220;Eigenen Dateien&#8221; von mir sowieso immer auf einer Speicherkarte gespeichert werden und mir das Design ja nicht wirklich gefiel, hatte ich keine größeren Probleme, das System auszutauschen. Gesagt, getan und nun erstrahlt mein EEE PC in einem durchaus angenehmeren Blauton. Und der Stick wurde in der Tat sofort erkannt, als ich ihn angeschlossen habe. In den Einstellungen musste dann nur der APN Wert auf &#8220;webmobile1&#8243; geändert werden und schwupps&#8230; jetzt geht es immer direkt ins Netz, wenn ich es will <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wii, Tupper und ein Gastgeschenk</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 15:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Bezug auf meinen Artikel gestern zu Konsolen noch einige weitere Anmerkungen:  Zum einen war ich recht überrascht, als ich in der Süddeutschen etwas über den neuen Kooperationspartner von Nintendo lesen konnte: Tupperware. Richtig gelesen, neben den üblichen Plastikboxen kann man sich bei der nächsten Tupperparty womöglich auch direkt die Konsole von Nintendo kaufen. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bezug auf <a href="http://www.patje.de/2008/07/08/ps3-mit-millardenverlusten/">meinen Artikel gestern zu Konsolen</a> noch einige weitere Anmerkungen:  Zum einen war ich recht überrascht, als ich <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/81/184503/" target="_blank">in der Süddeutschen</a> etwas über den neuen Kooperationspartner von Nintendo lesen konnte: Tupperware. Richtig gelesen, neben den üblichen Plastikboxen kann man sich bei der nächsten Tupperparty womöglich auch direkt die Konsole von Nintendo kaufen. Als Gastgeschenk wird dabei aber sicher keine Konsole des japanischen Herstellers herausspringen. Anders wohl beim G8 Gipfel: <a href="http://www.planetds.de/index.php?datum=1215544203" target="_blank">Dort bekamen</a> die Staatsgäste eine Sonderanfertigung des Nintendo DS  in roter Lackierung, die mit Kirschblüten und die Silhouette einer Pagodeverzirrt waren.</p>
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		<title>PS3 mit Millardenverlusten</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 08:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer vom Handelsblatt aufgegriffenen Meldung des Medienkonzerns Sony wurde nun bekannt, dass die Playstation 3 momentan 3,3 Milliarden Verluste eingebracht hatte und sich damit schädlich auf den kompletten Konzern auswirken könnte, immerhin hatte dieser 60 Prozent seines Gewinnes durch den Konsolenmarkt erreichen können. Ein Grund hierfür &#8211; so der Bericht &#8211; könnte sein, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/sony-verspielt-milliarden;2008319;0" target="_blank">vom Handelsblatt aufgegriffenen Meldung</a> des Medienkonzerns Sony wurde nun bekannt, dass die Playstation 3 momentan 3,3 Milliarden Verluste eingebracht hatte und sich damit schädlich auf den kompletten Konzern auswirken könnte, immerhin hatte dieser 60 Prozent seines Gewinnes durch den Konsolenmarkt erreichen können. Ein Grund hierfür &#8211; so der Bericht &#8211; könnte sein, dass man den Einstiegspreis von 600 Dollar Ende 2006 einfach zu hoch angesetzt hatte. Die X-Box des Konkurrenten Microsoft hingegen gab es für gut die Hälfte.</p>
<p>Viel besser geht es der entsprechenden Abteilung des Unternehmens aus Redmond auch nicht, hatte dieser zwischen 2002 und 2007 rund 7 Milliarden für die XBox in den Sand gesetzt. Allerdings kommen die Gewinne für Microsoft eben aus dem Softwaregeschäft und die &#8220;Spieleabteilung&#8221; ist eben nur nettes Beiwerk <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber auch die Probleme von Microsoft sind hausgemacht: Die plötzliche Einstellung der Xbox 2006 und Qualitätsprobleme haben &#8211; neben den wahrscheinlich grundsätzlichen Imageproblemen &#8211; Kunden verprellt. Auch wenn hier die Verkaufszahlen nach den Erwartungen zurück blieben, liegt die Xbox 360 mit 19,5 Millionen Exemplaren noch weit vor der Playstation 3, die bisher 13,9 Millionen mal verkauft wurde.</p>
<p>Auch GTA 4 oder Metal Gear Solid 4 hätten den Verkauf entscheidend wenden können, so der <a href="http://www.welt.de/webwelt/article2186897/Schwache_Playstation_bringt_Sony_in_Bedraengnis.html" target="_blank">Bericht der Welt</a>. Aber vielleicht erklärt sich so, wieso in den USA &#8211; nach <a href="http://www.gamesundso.de/" target="_blank">Games-und-so Podcast</a> &#8211; in einem Sony Superstore Metal Gear Solid 4 nur zusammen mit einer PS3 verkauft wurde und der Kunde sogar zu einer zweiten überredet werden sollte. Zum Weihnachtsgeschäft rechnen Experten mit einer erneuten Preissenkung, auch wenn deren Erfolg eher begrenzt ausfallen dürfte. Im übrigen: Bereits jetzt zahlen die Hersteller drauf. Eine PS3 soll in der Produktion 840 Dollar &#8211; wird aber für 400 verkauft. Diese Subventionierung soll sich dann in den meisten Fällen durch die Lizenzvergabe für Spiele rechnen.</p>
<p>Während diese beiden sich in einem Sektor des Konsolenmarktes streiten, freut sich der dritte: Nintendo. Mit 28,5 Millionen verkauften Wiis ((Handelsblatt spricht von 24,5 Millionen, Zahlen jedoch allgemein von <a href="http://www.welt.de/webwelt/article2186897/Schwache_Playstation_bringt_Sony_in_Bedraengnis.html" target="_blank">Welt übernommen</a>)) führt der Herrsteller aus Japan den Konsolenmarkt an und das auch noch profitabel, denn mit jedem verkauften Gerät verdient Nintendo noch fleissig Geld. Hintergrund bildet eine durchaus einfacherer Ausstattung (beispielsweise keine Möglichkeit DVD oder gar Blue-Ray abzuspielen oder eben reduzierte Grafik), aber dafür eine innovativere lebendigere Steuerung. Mit dieser ist es Nintendo gelungen Menschen für Konsolen zu interessieren, die sonst dem Markt eher ferngeblieben wären. Gleiches gilt in gewisser Weise auch für den Nintendo DS, der &#8211; anders als die Playstation Portable &#8211; zwar keine Videos abspielen kann, aber eben neben normalen Spielen mehr und mehr Spiele oder vielleicht eher Programme mit Mehrwert bringt, also angefangen bei Gehirnjogging über Englishtrainer bis zu Kochbüchern oder Fitnesstrainern. Mit diesen Neuerungen gelingt es Nintendo nicht nur &#8220;Core Gamer&#8221; ((Stark Computerspielende <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> )) für sich zu gewinnen, sondern auch &#8220;Casual Gamer&#8221;, die nur ab und an mal ein Spielchen wagen wollen. Und auch dies macht sich in Zahlen bemerkbar: Mit 81,2 Milliarden ist Nintendo doppelt so hoch an der Börse dotiert, wie Sony.</p>
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