Google Wave

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 06. November 2009

Letztes Wochenende hatte ich eine überraschende Email in meinem Postfach: Die Einladung zum Preview von Google Wave. Vor einigen Wochen hatte ich mich dort beworben, aber als die erste Aussendung kam noch nichts erhalten und jetzt gehöre ich auch zum Kreis der Tester dieser neuen Kommunikationsplattform, die etwas von Chat, Email, Wiki und Diskussionsforum hat. Was das System kann, erklärt dieses kurze Video vielleicht ganz gut:

 

Momentan probiere ich auch aus, wie sich Rollenspiel über Wave hinbekommen lässt mit einer Runde Primetime Adventures. Was ich bisher festgestellt habe:

  1. Richtig Sinn macht Google Wave natürlich nur mit entsprechenden Kontakten. Aber das ist ja immer bei sozialen Netzwerken und Kommunikationstechniken so.
  2. Es ist nicht ganz ohne, was die Systemanforderungen angeht. Mein Rechner im Büro ist etwas langsamer und dann dauert alleine das Tippen schon sehr lang, so dass man erstmal blind tippt und sekunden später erst der Text auftaucht. Dafür dann aber auch direkt bei Kommunikationspartnern.

Eine Handvoll Einladungen habe ich noch, aber die gehen vorrangig an bereits bekannte Personen. Auch sonst kann man sich gerne melden, aber es gilt nicht “wer zuerst kommt, mahlt zuerst” :)

Tolle XBox Nachrichten

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 03. Juni 2009

In den letzten Tagen gab es einige tolle Nachrichten von der E3 zur XBox 360. So kommt Ende nächsten Jahres wohl eine komplett neue Art der Steuerung: Kein Controller ist mehr notwendig, man steuert sowohl das Menü, wie auch Spiele eben mit Hand- oder Körperbewegungen. Bei Basicthinking wird es so beschrieben:

Eine ganz neue Form der Steuerung verspricht Microsoft mit seinem Project Natal, denn im Gegensatz zu bisher braucht der Spieler keinen Controller mehr in der Hand halten, um sich durch die virtuellen Welten zu bewegen.  Dafür sorgt eine flache  Box unterhalb des Fernsehers. In dem schwarzen Gehäuse befinden sich neben einem Mikrofon (zur Stimmaufnahme und -erkennung) auch eine hochauflösende Farbkamera (u.a. für Gesichtserkennung) sowie ein Tiefensensor für die Bewegungsabläufe. Ein spezieller Prozessor sorgt dann dafür, dass die Daten von der Xbox 360 entsprechend verarbeitet werden können. Spiele, die Project Natal unterstützen, gibt es allerdings noch nicht. Auch die Hardware bedarf noch einigen Änderungen. Laut Microsoft soll die Motion-Steuerung erst Ende 2010 auf den Markt kommen.

Dort hab ich auch das Video dazu gefunden:

Eine weitere Neuerung ist eigentlich ganz alt: Monkey Island kommt zurück. Sowohl eine Fortsetzung in Episoden, aber vor allem auch der alte Klassiker. Mit neuer Grafik wird der erste Teil für die XBox neu aufgelegt. Toll, darauf kann man sich definitiv freuen:

Nervige Xbox Live Abmeldung

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 26. Mai 2009

Seit geraumer Zeit besitze ich eine Xbox 360 und bin auch sehr zufrieden damit. Nun hatte ich vor einiger Zeit auch den Goldstatus kostenpflichtig aktiviert und monatlich von meiner Kreditkarte abbuchen lassen. Aber in letzter Zeit ist das onlinespielen rar geworden und die 6,99 Euro pro Monat waren mir dann doch zuviel und unnötig. Also dachte ich mir, ich bestell das schnell mal ab. Die Einrichtung ging auch in wenigen Sekunden per Xbox Menü, also Fernseher und Konsole angeschaltet und… die Option nicht gefunden, aber immerhin: Ich hätte mein Abo auf ein drei- oder zwöfmonatiges umschalten können nur beenden geht nicht. Immerhin ein Verweis auf die Homepage, aber auch dort: Nix zu finden im Bezug auf Abokündigung, immerhin konnte ich aber lesen, dass die automatische Verlängerung eingeschaltet ist. Ausschalten geht aber nicht – ohne weitere Angaben. Also dann doch noch beim Support angerufen – immerhin war die Telefonnummer kostenlos. Und dort hing ich ich dann erst in dem “Wenn sie xyz wünschen, drücken sie die 1″ Marathon fest, um dann in einem langen Gespräch 2x meinen GamerTag aufzuzählen, mich durch Name, Anschrift und letzte Nummern der Kreditkarte zu verifizieren und schließlich minutenlang zu warten, bis deren System dies verarbeitet hat. Ziemlich nervig und mehrmals habe ich mich bei Twitter währenddessen beklagt. Ich verstehe einfach nicht, wieso man soetwas nicht einfach per Menü oder zumindest Website lösen kann. Denen Geld geben kann ich ja immerhin auch so einfach. Naja, so schnell werd ich da nicht wieder festes Gold Mitglied, maximal noch über diese Codes, die man im Laden kaufen kann – dauerhaft sicher nicht mehr bei dem Aufwand, den man braucht, um es loszuwerden.

X-Box 360 vs. PS3 vs. Wii

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 27. April 2009

Der gute alte Konsolenkampf: Was ist besser die PlayStation 3 von Sony, Microsofts X-Box 360 oder doch Nintendos Wii. Jeder hat seine Meinung dazu und ich habe meine Präferenz auch neben dem Fernsehen stehen, aber dieser Streit kann eben auch zu Kreativität und kleinen Fan-Filmchen sorgen. Eine Liste der 10 besten findet sich bei Zehn.de und dort hat die Wii jedenfalls die Nase vorne. Hier direkt zwei davon:

Hi, I’m a Wii

Shii – The Wii for Women

Zugegeben etwas naja… geschlechtsspezifisch und zum Ende hin etwas schlüpfrig, aber guckt es euch selber an…ich habe euch ja gewarnt :D

So, eine Kaufempfehlung gibt es nicht mehr – das erledigt der Elektromarkt eures Vertrauens :)

Einige Worte zur Internetzensur

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 18. April 2009

In der Blogospähre ist viel, viel über die Sperre von Internetseiten geschrieben worden, mit der  Internetanbieter aufgrund einer Liste des BKA und freiwilliger Vereinbarung den Zugriff auf Seiten mit kinderpornographischen Inhalten blockieren. Welche Anbieter sich beteiligen kann man hier nachlesen. Nun, grundsätzlich mag man auf den ersten Blick sagen, dass nicht viel dagegen spricht solche Seiten zu sperren.

Tut es aber doch und zwar aus zwei Gründen. Eigentlich drei, wenn man die Tatsache hinzu zieht, dass es unmöglich ist eine solche Sperre technisch aufrecht zu halten und man sie recht einfach umgehen könnte. Ein Artikel in der c’t zeigt dies eindeutig1. Und mal ehrlich: Ein Zufallsfund sind Seiten mit Kinderpornos nicht im Netz. Wer da drauf will, würde sich auch nicht von einem größeren Aufwand abhalten lassen.

Größeren Aufwand will die Bundesregierung dagegen nicht betreiben und das kritisiert beispielsweise auch Christian Bahls, der als Missbrauchsopfer in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung aktiv gegen die Politik zu werben:

Weil er [der Plan von von der Leyen] Kinderpornografie nicht bekämpft. Da ist irgendwo im Internet ein Missbrauch dokumentiert und die Bundesregierung schaut weg. Und sagt uns Bürgern, wir sollen auch wegschauen. Was noch viel krasser ist: Es werden zwischen den Staaten nur die Sperrlisten für die Filter ausgetauscht. Doch niemand bekämpft in seinem eigenen Land die Server, auf denen die Inhalte lagern. Wenn die zu den 1.500 Adressen gehörenden Server in den USA, Holland, Kanada und Deutschland dicht gemacht würden, die derzeit existieren, wären 90 Prozent der weltweit mit einem Browser erreichbaren Kinderpornografie nicht mehr verfügbar.

Und dass ein aktives Vorgehen gegen solche Seiten unproblematisch ist, kann man ebenfalls im c’t Artikel nachlesen. Dort wird von der Kinderschutzorganisation Carechild berichtet, die 20 Emails an die Provider2 der im Internet aufgetauchten dänischen Sperrliste geschickt haben. Innerhalb von 24 Stunden waren 16 Adressen nicht mehr abrufbar. Bei dreien hatte sich der Provider wohl glaubhaft über Inhalt und Alter der Personen erkundigt und Nachweise eingeholt.

Wenn man also wirklich etwas gegen Kinderpornographie im Netz tun wollte, würde die Bundesregierung gegen Server in Deutschland vorgehen oder eben mit anderen Staaten zusammenarbeiten. Die Analyse skandinavischer Sperrlisten hatte ergeben, dass sich 96 Prozent der Server in westlichen Staaten befinden.

Tja, das Fazit hierfür? Das Vorgehen der Regierung hilft keinem einzelnen Kind. Es lenkt ab und lässt einen Beruhigen, aber ist eben nicht mehr als Wegschauen. Wenn man das Verbrechen nicht mehr sehen kann existiert es noch immer. Also liebe Frau von der Leyen: Finger weg vom Internet und lieber wirklich die Kinderschänder jagen.

Denn das ist das Problem bei der ganzen Sperre: Es ist der Einstieg in Internetzensur. Wie gesagt: Kinderpornos wird niemand vermissen, aber wer weiss, was noch alles auf dieser Liste landet – ob nun absichtlich oder als Fehler – und damit für den Internetnutzer gesperrt wird. Währt den Anfängen muss man hier wohl auch sagen.

  1. vielen Dank an meinen Vater für den Hinweis []
  2. Speicherplatzanbieter []

Twitterzitat des Tages: Alkohol und “Killerspiele”

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 19. März 2009

Nein, eine Reihe wird nicht draus, aber ich fand die Aussage einfach zu gut, um sie hinten rüber fallen zu lassen. Also: Puh (Patrick Steinke) schrieb vor etwa 4 Stunden:

Jedes Jahr sterben zigtausende Menschen in folge von Alkoholkonsum aber der Kaufhof nimmt Spiele ab 18 aus dem Verkauf – gehts noch dümmer?

Viel mehr kann man eigentlich zu der Entscheidung von Kaufhof nicht geben, außer vielleicht, dass bei unvernünftigem Alkoholkonsum die Folgen sehr viel eindeutiger sind, als bei dem unvernünftigen Umgang mit Computerspielen – dort kippt man eher vom Stuhl, wenn man zuviel spielt, oder verliert seine sozialen Kontakte, aber nur wenn noch ganz, ganz, ganz, ganz viel anderes dazu kommt, kann dies dazu führen, dass jemand zum Amoktäter werden könnte. In Deutschland ist dies bisher 3 mal passiert – zugegeben mit einigen – zuvielen – Toten. Aber wenn man wirklich etwas tun will, dass weniger Menschen sterben in Deutschland, dann fängt man mit  Computerspielen am falschen Ende der Statistik an!

Mount & Blade

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 23. Februar 2009

Am Wochenende bin ich auf ein interessantes Rollenspiel gestoßen. Wobei Rollenspiel wird Mount & Blade nicht wirklich gerecht, denn nicht umsonst ist es teilweise als mittelalterliches Pirates! bezeichnet worden. Man beginnt also als Ritter oder eher Reiter in einem mittelalterlichen Land und darf sich zunächst mit kleinen Räuberbanden herumschlagen. Früher oder später schließt man sich dann einem Königreich an, plündert Dörfer des Gegners und greift dessen Armeen, Burgen und Städte an.

Das Spiel spielt dabei auf einer Weltkarte, bei der man seine Einheit zwischen Städten, Burgen und Dörfern hin und her bewegt, und gegnerische Einheiten jagt.

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Sobald man in einen Kampf verwickelt wird, kommt man in eine 3D Darstellung, wo man auf dem Rücken seines Pferdes gegen die feindlichen Heerscharen reitet.

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Soviel zu den Grundlagen oder eher dazu, wie das Spiel aussieht :) Die Frage ist ja, wie es sich spielt. Und ich muss sagen den Pirates! Ruf kann ich durchaus nachvollziehen. Wobei m.E. die Optionen noch weitergehender sind.

Also zum einen gibt es Fürsten und den König für die man verschiedene Aktionen durchführen kann, wie zum Beispiel der Transport eines Briefes, Steuern oder Schulden eintreiben. Aber auch militärische Aufgaben, wie die Ausbildung von Soldaten oder Teilnahme an einem Feldzug kann dazu kommen. Was passiert, wenn man erst den entsprechenden Ruf bekommt, um als Vasall in das Königreich aufgenommen zu werden und über das eigene Dorf verfügt, kann ich noch nicht sagen, da mein König sich momentan in Kriegsgefangenschaft befindet.

Auch wenn die Missionen sich oft ähneln gibt es auch doch mal besondere, wie die Suche nach einem Spion, wenn man verkleidet in eine fremde, feindliche Stadt eindringt und ähnliches. Hinzu kommt, dass es eine Unmenge Mods für das Spiel gibt, die es um neue Aufgaben und Missionen erweitert. Genauer angesehen habe ich mir das nicht, sondern nur eine Verbesserung der Grafik.

Das Besondere: Man kann das Spiel herunterladen und bis zum siebten Charakterlevel oder eine bestimmte Zeit lang spielen und damit durchaus ausgiebig testen. Wem es gefällt, kauft dann entweder auf der offiziellen Seite die Seriennummer oder eben bei Amazon.de gleich das komplette Spiel. Wer es herunterläd, findet hier im übrigen die deutsche Sprachdatei. Herunterladen, ins “languages” Verzeichnis entpacken und die “language.txt” im Verzeichnis auf “de” ändern, fertig! Also probiert es doch einfach mal aus, wenn ihr das Mittelalter mögt oder Pirates! gerne gespielt habt.

(Bild 2 stammt aus den offiziellen Screenshots)

Zeitungen per Internet – 1981 eine Sensation

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 29. Januar 2009

Es ist immer mal wieder interessant zu sehen, welche technischen Entwicklungen die IT-Branche oder eben allgemein das Internet und World Wide Web in den letzten Jahren gemacht haben. Folgendes Video zeigt beispielsweise die Sensation, dass man 1981 bereits Zeitungen per Computer aufrufen konnte. Heute Alltag, aber damals wirklich schon interessant:

Die Anmoderation mit der unglaublichen Vorstellung, doch morgens mit dem Kaffee die Zeitung auf dem Bildschirm zu lesen erinnerte mich ein wenig an Zeiten vor 10 Jahren, als es auch für mich noch wie ein Wunder erschien, dass in Amerika die Menschen einfach mal eben ins Netz gehen um morgens den Wetterbericht oder Staumeldungen abzurufen. Theoretisch war das hier sicher auch schon möglich, aber in Zeiten von Einwahl und Minutenpreisen bei maximal ISDN Geschwindigkeit für den normalen Haushalt doch fast schon Luxus … wobei unsere Internetrechnungen auch teilweise seeehr hoch waren ;)

Fable 2 ist tierfreundlichstes Spiel 2008

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 07. Januar 2009

Es gibt Spielepreise von denen man nicht weiss, dass es sie gibt und es auch nicht wirklich stört: Der des tierfreundlichstenn Spiel gehört sicherlich dazu und wird wohl von der Tierschutzrganisation PETA jährlich vergeben. Grund: Im Spiel würde Tofu die gleichen positiven Effekte bringen wie Fleisch. Außerdem würde dies fett und böse machen. Also soweit stimmt das schon, denn mein Charakter sollte etwas Sellerie essen, um wieder abzunehmen, aber böse bleibt er dennoch ;) Bei Gulli findet man aber einige Skepzis zu diesem Preis: So gibt es im laufe des Spiels Missionen, bei denen man Hühner treten oder essen muss und ähnliches. Vielleicht hat PETA nicht genau hingeguckt, aber im Prinzip ist es auch egal: Dieser Preis ist so ziemlich der sinnloseste, den ich je zu einem Computerspiel gehört hatte

(Vielen Dank an Simon für den Hinweis :) )

Mit Tchibo ins Internet

Geschrieben von Patrick Jedamzik am 05. Januar 2009

image Ein Erfolg zum Tagesabschluss: Ich komm nun auch mit meinem EEE PC überall ins Internet. Zu Weihnachten hatte ich von meiner Mutter den UMTS Stick von Tchibo bekommen, der als Prepaid Tarif ausgelegt ist: Für 20 Euro bekommt man einen Monat lang eine Flatrate oder für 10 Euro immerhin 500 MB und dies ohne Vertragsbindung. In den 50 Euro, die man für den Kauf zahlt ist der erste Monat dabei bereits drin.1 Grade diese Prepaid Variante war für mich verlockend, denn das vorher interessanteste Angebot von O2 mit ebenfalls 20 Euro im Monat (im Studententarif) musste man für 24 Monate abschließen. Naja, und da ich nicht komplett die Urlaubszeit angerechnet haben wollte erst heute der Versuch. Beim Windows System lief alles sehr schnell: Angeschlossen, automatisch Treiber installiert und schon ging es ins Netz. Beim EEE ist alles etwas komplexer.

Diesen hatte ich vor einigen Wochen bereits von Xandros auf Ubuntu EEE umgestellt. Eigentlich sollte Windows XP drauf, aber die Seriennummer von meinem alten Laptop wollte nicht2 und so landete diese Linux Version drauf. Ganz nett, aber das Design gefiel mir noch nie. Naja, damit musste ich leben. Und so habe ich auch zunächst versucht mittels dieser Anleitung den Stick zu aktivieren. Naja, die Verbindung hatte ich mit dem Programm, aber das war es wohl. Offensichtlich war das Netzwerk nicht richtig konfiguriert, aber dafür kenne ich mich zuwenig mit Linux aus.

eeebuntu Nach einem Google Suchen kam ich durch cyberfux auf die andere Ubuntu Variante eeebuntu, die ich dann auch in der “Netbook Remix (NBR)” Variante heruntergeladen, auf eine DVD gebrannt und schließlich installiert habe. Da die “Eigenen Dateien” von mir sowieso immer auf einer Speicherkarte gespeichert werden und mir das Design ja nicht wirklich gefiel, hatte ich keine größeren Probleme, das System auszutauschen. Gesagt, getan und nun erstrahlt mein EEE PC in einem durchaus angenehmeren Blauton. Und der Stick wurde in der Tat sofort erkannt, als ich ihn angeschlossen habe. In den Einstellungen musste dann nur der APN Wert auf “webmobile1″ geändert werden und schwupps… jetzt geht es immer direkt ins Netz, wenn ich es will ;)

  1. Ich befürchte inzwischen dürften die USB Sticks von Tchibo vollkommen ausverkauft sein, meine Mutter hatte das letzte der beiden Gelsenkirchener Filialen noch bekommen und im Internet stand es vorher bereits als ausverkauft. Aber vielleicht habt ihr ja Glück bei euch? Ich finde jedenfalls das Angebot lohnt sich *g* []
  2. kann man die eigentlich bei Microsoft irgendwie umtauschen? []

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