Afrika! Afrika!

Afrika! Afrika!

Heute Abend ging es nach Afrika. Um genau zu sein in “Afrika! Afrika” eine Show, die Musik, Tanz und Artistik vereint und nun wohl auf Deutschlandtour geht. Es war ein Geburtstagsgeschenk für unsere Mutter, das heute eingelöst wurde. Ich wusste eigentlich nicht, was mich erwartet und ich bin schon überrascht, was für eine bunte, fröhliche und faszinierende Show das war. Nicht nur Trommeln und afrikanische Musik, auch klassische Artistik mit “Schlangenmenschen”, Jonglagen und sogar Basketball haben sich in dem rund zweistündigem Programm abgewechselt. Ich fand es einen schönen Abend und vielleicht ja auch was für euch? :) Mehr Infos zur Show

Einer der vielen Künstler in der Show. (Foto: Afrika! Afrika!)

Einer der vielen Künstler in der Show. (Foto: Afrika! Afrika!)

Platz 6 auf der GRÜNEN Ratsliste

Bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr stehe ich für die GRÜNEN auf Platz 6 auf der Liste. Mit aktuell 4 Mitgliedern im Rat der Stadt ein Nachrückerposten, aber darum geht es mir auch nicht. Mehr hier…

Bart oder nicht Bart

Irgendwie war die Frage eines Bartes bei mir in den letzten Jahren immer mal wieder präsent. Vollbart, dann lieber wieder nicht, dann wieder längere Zeit, kurz nicht und jetzt ganz kurz getrimmt. Offenbar ist dies aber nicht nur eine Frage des Aussehens. Eine Studie hat nämlich herausgefunden, dass Politikern je nach Bartwuchs andere Eigenschaften zugewiesen werden. Bartträger gelten eher als bürgernäher, weniger korrupt, weniger machtgierig und vertrauenswürdiger als glatt rasiert. Problem: Diese wirken dagegen kompetenter. Tja, schwere Entscheidung. Aber ich denke, ich werde meine Kompetenz vielleicht eher trotz Bart schnell zeigen können, anstatt plötzlich bürgernäher zu erscheinen, oder? :)

Geocaching 2

Geocaching

Am Samstag wurde das gute Wetter mal wieder für ein altes Hobby genutzt: Geocaching. Ich glaub ich hatte noch nie darüber berichtet, darum die Erklärung in Kurzform: Beim Geocachen geht es darum, an bestimmten GPS-Koordinaten kleine Verstecke zu finden in denen sich entweder Gegenstände, meist aber nur ein Logbuch befindet, in dem man seinen Namen einträgt. Ziel dieser Schatzsuche ist also weniger der Schatz, als die Suche selbst, das Erkunden neuer Regionen und der Natur.

Ich hatte dies vor einigen Jahren bereits getan, damals noch mit günstigem GPS Gerät. Heute geht das mit Handy und Apps alles doch etwas einfacher, wie ich am Samstag kennen lernen konnte. Nachdem sich die Pläne für das Wochenende geändert hatten, war ich über Spontacts auf das Angebot gestoßen gemeinsam Geocachen zu gehen. Und so ging es dann auf Schatzjagd.

Wir hatten eigentlich geplant einen sogenannten Multi-Cache zu versuchen. Dabei handelt es sich wirklich um eine Art Schnitzeljagd. Man läuft verschiedene Stationen ab und erhält dann an der nächsten die Koordinaten der nächsten Station. Unser Pech: Schon am zweiten Standort hatten wir zwar das Rätsel gefunden, aber offenbar nicht richtig gelöst. Stattdessen wurden dann aber einfachere Caches erledigt – hier ist die Koordinate im Internet einsehbar – oder im Falle des “blauen” Caches – mit einem Rätsel zu erhalten.

geocachingessenWie kompliziert es dabei zugehen kann in folgenden Fotos. Bewusst aber als Spoiler markiert, damit Geoacher in der Region nicht vielleicht zufällig die Lösung bekommen :) Vielen Dank im übrigen noch an William mit dem ich unterwegs war.

Spoiler Inside SelectShow

Aikido

Am Donnerstag Abend ging es sehr spontan zum Aikido, einer defensiv ausgerichteten Kampfsportart. Wolfgang Küppers, unser Vorstandskollege hatte uns am Mittwoch spontan zu einem Probetraining eingeladen und so ging es auf die Matte. Wikipedia beschreibt den Sport so:

Das Ziel beim Aikidō ist, die Kraft eines im Anfängergrad vorher festgelegten, stilisierten, später willkürlichen gegnerischen Angriffs (Randori) abzuleiten (Abwehr) und dieselbe Kraft intelligent zu nutzen, um den Gegner vorübergehend angriffsunfähig zu machen (Absicherung), ohne ihn dabei schwer zu verletzen. [...] Das Besondere im Aikido ist, dass keine offensiven Angriffstechniken, sondern nur Abwehr- und Sicherungstechniken und dadurch eine entsprechend defensive und verantwortungsbetontegeistige Haltung gelehrt werden.

Den ersten Teil bildete natürlich Gymnastik zum Aufwärmen, aber bald kamen die ersten Schritte hinzu, die man zum Ausweichen und Bewegen im Rahmen des Kampfes benötigt. Und dann die obligatorischen Rollen. Wie schon in den jungen Jahren stellte sich bei mir leider eine kleine Übelkeit ein – eine Sache, die ich von Computerspielen schon kannte und die ich vielleicht im Sommer mal angehen sollte.

Dann ging es noch zu einigen Kampfabläufen, bei denen es auch am das Lernen der richtigen Abfolge geht, um den Angreifer in die Position zu bringen, in der er nicht mehr angreifen kann. Hierbei merkt man aber recht fix, ob man es richtig macht oder nicht, denn sobald man Kraft einbringen muss, läuft ob schon was falsch. Eine durchaus interessante Erfahrung – auch weil man schnell merkt, dass man mit einfachen Tricks selber kampfunfähig gemacht wurde.

Aikido ist dabei wirklich sehr defensiv, weil es den Angriff einfach nur aufnimmt und richtig darauf reagiert. Ich werde nach dem Sommer wohl nochmal vorbei gucken und bin gespannt, wie lange dieses Interesse an einer neuen Sportart hält :)

 

Politischer Blog mit neuem Layout

Politischer Blog mit neuem Layout

Nachdem dieses Blog neu gestartet wurde, habe ich bei meinem (partei-)politischem Blog auch das Layout neu angepasst und auch dort wird wieder mehr gebloggt werden. Einfach unter www.patrick-jedamzik.de vorbei gucken ;)

Schuldenreport 2013

Schuldenreport 2013

Gestern wurde der Schuldenreport 2013 in Berlin vorgestellt. Und enthält meine erste Veröffentlichung: Einen Artikel zu Deutschland als Schuldner und Gläubiger. Viele Zahlen dazu, wer Deutschland viel Geld schuldet – wie es sich für einen Bericht von erlassjahr.de und der Kindernothilfe gehört – vor allem mit Fokus auf die Entwicklungsländer. Viel Spaß beim Lesen ab Seite 16 des PDF Dokuments (4,1 MB). (mehr …)

Lindsey Stirling 1

Lindsey Stirling

Gestern war ich seit Ewigkeiten mal wieder auf einem Konzert.Bei Lindsey Stirling. Insbesondere durch Youtube bekannt geworden verbindet sie Violinienspiel mit schnellerer Musik, Dubstep oder wie immer man das nennen mag.Hier mal ein Beispiel:

(mehr …)

Treffpunkt des Cthulhu Stammtisches abgebrannt

Treffpunkt des Cthulhu Stammtisches abgebrannt

Es war keine gute Meldung zu Silvester: Der Irish Pub “An Crannog” im CentrO war durch einen Feuerwerkskörper in Brand geraten und ausgebrannt. Traurig deshalb, weil ich seit einiger Zeit einmal monatlich dort Gast war und die besondere Atmosphäre genossen habe: Beim Cthulhu Stammtisch.

Am Dienstag war wieder einer – jetzt im daneben liegenden Brauhaus – und ich habe ein Foto der Ruine geschossen:

GasthausOberhausenCentroBis es hier übrigens weiter gehen kann ist noch völlig offen. Laut WAZ Berichten ist ein Hauptproblem, dass nicht feststeht, wer den Schaden verursacht hat. Dann würde ggf. die Haftpflicht oder – bei Fahrlässigkeit – der Täter selbst haften. Da dies aber wahrscheinlich kaum aufzuklären ist, heißt es abwarten. “No updates to give at the minute” heißt es auf der facebook Seite momentan. Bleibt nur zu hoffen, dass sich das ändert und man bald wieder in gemütlicher Pub Atmosphäre über cthulhuiden Kram, Rollenspiel, Filme und wer weiß was noch alles reden kann. Einen Zusammenhang zwischen dem Unglück und dem Treffen des wichtigsten Cthulhu Zirkels der Region möchte ich aber dann auch nicht weiter kommentieren :)

Übrigens: Im CentrO wird jetzt generell überlegt, wie man mit Feuerwerk zu Silvester umgehen will.

 

Vier Tage Spieleerklärer

Vier Tage Spieleerklärer

Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich während der Spielemesse bei Goliath als Spiele-Erklärer gearbeitet habe. Hier ein kleiner Bericht von meinen Eindrücken der letzten Tage, weil ich immer wieder gefragt wurde, wie es denn so sei.

Beim Erklären von Tayu

Um diese Frage ganz einfach zu beantworten: Anstrengend :)

Von 10 bis 19 Uhr läuft man herum, und erklärt immer die gleichen 4-6 Spiele. Jeden Abend qualmten die Füße und man wollte nur noch eins: Duschen und die Beine hochlegen.

Dazu kommt, dass die Spiele bei Goliath oft eine taktische Tiefe erreichen, aber sehr schnell erklärt sind. In einer Minute bekommt man die Spiele erklärt. Ich versuche das vielleicht später mal im Twitterstil mit 160 Zeichen pro Spiel :) Allerdings spult man die Erklärungen dann einfach nur noch ab und gegen Abend fällt das zunehmend schwerer – insbesondere wenn kurz vor Schluss das ganze dann noch auf Englisch laufen muss.

Aber: Es hat mir Spaß gemacht Leuten die Spiele zu erklären. Gerade wenn dann später nochmal Nachfragen kamen und man im laufenden Spiel helfen konnte waren das dann interessante Momente. Etwas mehr sitzend bei einem Spiel dabei sein, wäre sicherlich noch interessanter gewesen :)

Und: Man erlebt die Spielemesse doch etwas anders als bisher, wenn man so mit anderen Spielern und den verschiedenen Besuchern mehr in Kontakt kommt.

Kurz gesagt würde ich immer wieder als Spieleerklärer arbeiten, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Vielleicht nicht alle vier Tage, sondern einen für das eigene Erkunden der Spielewelt zu haben, aber es hat Spaß gemacht und ich hoffe meine Arbeit hat den Besuchern unseres Standes ebenso geholfen :)

Foto: Beim Erklären von Tayu (Jens Matheuszik / pottblog.de)