Whatsapp verschlüsselt

Es war lange einer der Hauptkritikpunkte bei Whatsapp: Nachrichten werden nicht verschlüsselt. Und wenn man ehrlich ist, war das den meisten Menschen ziemlich egal. Als ich im Rahmen der Cryptoparty von Terry und Irene vor kurzem mal wieder Threma installiert und auch Signal heruntergeladen habe, blickte mich nur ein sehr überschaubarer Kreis von Freunden in der Kontaktliste an. Richtig viel kommunizieren kann ich damit nicht. Darum habe ich mich über diese Meldung schon etwas gefreut:

Meldung bei Whatsapp über Verschlüsselung

In Gruppen oder mit Klick auf den Namen kann man übrigens auch erfahren, ob die aktuelle Kommunikation verschlüsselt ist. Wichtig ist ja, dass jede Person die neuste Version und damit auch einen Key zum Verschlüsseln hat. Sonst klappt weder das Ver- noch das Entschlüsseln. Wer mehr dazu wissen will, findet hier alle Infos von Whatsapp.

Information bei Verschlüsselung

Irgendwie hat die Nachricht auch etwas vom „public shaming“, oder? Und ganz fehlerfrei scheint das auch nicht zu sein: Eine der Personen von meinem Handy bekam die anderen Gruppenmitglieder als „Schuldige“ angezeigt. Und auch bei Twitter wurde ein interessantes Bild gepostet:

Aber man kann davon ausgehen, dass diese Kinderkrankheiten sich auch noch verbessern. Aber ein wichtiger Schritt ist getan. Und ja: Es gibt weiterhin die kritischen Stimmen, die – durchaus zu Recht – nachfragen, ob es Hintertüren für die NSA und facebook gibt, um die Daten zu sammeln und für Profile zu nutzen. Insbesondere Metadaten würden gesammelt und mehr – siehe beispielsweise hier. Ich denke nur, dass es lieber diesen Schritt gibt und man sich darüber freuen sollte, als keinen. Unverschlüsselte Meldungen haben niemanden geschockt, nicht mal frühere weitergehende Sicherheitsprobleme haben den Aufstieg dieses Programms bremsen können. Wir können von daher schon froh sein, dass es einen am Ende einen Verschlüsselungsmechanismus gibt. Zum Schutz vor Datendiebstahl müsste man die Datenschutzregelungen in den Ländern anpassen, aber klar… bei den USA ist das leider nur ein Traum.

Playstation abgeschossen

Wer wissen will, wie ein Krieg im Digitalen Zeitalter aussehen könnte, kann dieser Tage auf dieser Seite mal vorbei gucken. Zugegeben, ein Krieg wäre wohl was anderes, aber hier fliegen digitale Raketen über die Weltkarte, um durch ihre Menge eben Störungen in Netzwerken verursachen.

hackangriffe

Zwei Einschlagsorte tauchen immer wieder auf: Saint Louis und Seattle. Der Grund: Angriffe auf die Server von Microsoft zu Xbox Live und von Sony zum Playstation Network. Bereits vor einigen Wochen hieß es, dass die Hackergruppe „Lizard Squad“ zu Weihnachten die beiden Netze lahmlegen wollte. Das Hackernetzwerk „Finest Squad“ hatte daraufhin die Idenität einiger Personen offengelegt und behauptet, sie hätten den SpielerInnen damit Weihnachten gerettet.

Nun spätestens gestern konnte man sagen, dass das etwas zu früh gelobt war. Am Mittwoch konnten wohl noch Angriffe auf die Server abgewehrt werden, gestern kam dann der Absturz. Bis in die Morgenstunden gingen die Angriffe wohl, bis dann der nächste Weihnachten rettete:

https://twitter.com/LizardMafia/status/548334845588680705

Und das wohl auch nur begrenzt: Xbox Live schien im Laufe des Freitags wieder anzulaufen. Die Playstation hat ihr Netz aber noch immer nicht unter Kontrolle.

Irgendwie war mir ja vor dem Wechsel zur Playstation schon bekannt, dass die mit dem Netzwerk mal Probleme hatten, aber das hatte sich ja auch verbessert und ich bin ja eigentlich kein Spieler im Multiplayer. Und trotzdem ärgere ich mich über diesen Ausfall und über mich selbst. Der Grund ist relativ profan: Ich hatte mir exta für diese freien Tage Dragon Age Inquisition aufbewahrt. Wer es nicht kennt, dem reicht vielleicht die Zusammenfassung, dass das ein Spiel in einer Fantasywelt ist, welche sehr storygebunden ist und viele, viele Stunden geht. Von daher bieten sich so freie Tage eigentlich an. Und ich hätte es sogar spielen können, aber es gibt ein kleines Problem: Das Spiel baut – wenn man das möchte – auf den Vorgängern auf und übernimmt Entscheidungen und den Ausgang der früheren Spiele in die aktuelle Handlung. Dafür muss es aber diese Daten aus dem Internet vom Server herunterladen. Und da beginnt dann auch mein Problem: Ohne PSN keinen Zugriff auf diese Daten und kein Spiel in „meiner Welt“.

Ich könnte natürlich einfach in der generischen spielen, aber ganz ehrlich: Das Spiel spielt man nur einmal und es lebt von den Entscheidungen, da wartet man dann auf die 2-3 Minuten, die man dann online braucht. Und es ist auch nicht so, dass ich die letzten Tage dauerhaft vor der Playstation saß und versuchte mich anzumelden. Mein „Zocker-Urlaub“ hatte da schon genug alternativen zu bieten wie Elite:Dangerous oder endlich Molten Core in WoW. So langsam möchte ich dann aber doch mal loslegen können und wie heißt es so schön: Morgen ist ja auch noch ein Tag. Und vielleicht hat Sony dann das Playstation Netzwerk auch wieder im Griff.

 

 

Kommentare und Meinungsfreiheit

Nun als auch die Tagesschau: Nach der Süddeutschen wird auch dort überlegt, wie man mit Kommentaren und Trollen umgeht. Und es werden ziemlich abartige Beispiele für Kommentare gebracht:

Ihr dreckigen Minusmenschen! – Die ihr (…) BEWEISKRÄFTIGE Kommentare, die eure Lügen-Propaganda-Maschinerie ENTLARVEN, blockiert. Ihr gehört an euren Innereien an der Reichstagskuppel aufgehängt!

Und natürlich – wie immer wenn Beiträge gelöscht werden – wird gleich der Begriff Zensur genutzt und natürlich die Meinungsfreiheit, die eingeschränkt wird. Und bei öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern gleich noch mehr.

Dabei muss man eins nochmal deutlich betonen: Die Meinungsfreiheit wird nicht dadurch eingeschränkt, wenn irgendjemand einen nicht zuhören will. Niemand wird daran gehindert – wie ich hier – seine Meinung so ausführlich und groß breitzutragen, wie man es möchte.

Man kann sich das generell wie im normalen Leben vorstellen: Jeder kann seine Meinung haben, man könnte sie sogar auf der Straße frei äußern – beispielsweise in Demonstrationen. Dennoch muss ich niemanden zu mir nach Hause reinlassen, um mir einen Vortrag zu dieser Meinung anzuhören. Und selbst bei öffentlichen Veranstaltungen kann das Hausrecht auch dazu dienen, Störer zu entfernen, die eine normale Diskussion behindern.

Vor einiger Zeit gab es dazu einen Artikel bei scienceblogsund eine passende Grafik dazu:

Bild: xkcd, Text: Anatol Stefanowitsch, CC-BY-NC 2.5

Samsung innovativer als Apple?

Ich bin sicher kein Apple-Fanboy, aber ich mag mein iPhone. Ich habe seit vielen Jahren die verschiedenen Versionen mitgemacht. Nicht in dem Sinne, dass ich jedes neue Handy brauchte, sondern insofern, dass bei einer Vertragsverlängerung ein neues iPhone geholt wurde. Und schon beim letzten Update vom 4S auf 5 war ich nicht mitgegangen – hier nachzulesen. Es fehlte die Innovation. Und irgendwie ist bereits jetzt abzusehenen, dass der große Sprung auch am Dienstag mit dem neuen iPhone nicht kommt. Alle Gerüchte, die es gab deuten auf: Schneller, größer (in zwei Varianten) und vielleicht etwas hübscher hin. Innovation? Schon lange nicht mehr :(

Vielleicht ist es unfair immer eine Revolution zu erwarten, wie es mit dem ersten iPhone der Fall war. Von daher kann ich mir gut vorstellen, jetzt auch wieder aufzurüsten. Denn bisher war die Konkurrenz vielleicht technisch etwas besser, aber mich umgewöhnen? Wieder Software neu kaufen? Auf die Synchronisation mit dem iPad verzichten? Bisher nicht vorgesehen.

Dann kam gestern Samsung mit dem Galaxy Note Edge und ich habe eine Spielerei gesehen, die ich durchaus als Neuerung anerkenne – nur wird es wahrscheinlich nichts bringen, denn das Handy soll laut Chip nur in Südostasien erscheinen. Der Clou: Es gibt eine abgerundete Ecke mit eigenem Bildschirm, der zur Steuerung, aber auch für Tickermeldungen und ähnliches genutzt werden kann. Hier mal ein Video dazu:

In dem Video ist aufgekommen, warum meine Begeisterung etwas gesunken ist: Die Größe. Ich will kein Phablet oder wie man die Dinger nennen will. Ich will nen Handy oder nen Tablet – wozu noch was dazwischen und das Handy mit zwei Händen bedienen?

Von daher bleibt es wahrscheinlich beim Apfel auf der Handyrückseite wenn jetzt eine Vertragsverlängerung ansteht. Und dann mal sehen, wie es in 2 Jahren aussieht – vielleicht ist der zweite Bildschirm bis dahin auch auf normalen Handys und vernünftig nutzbar? :)

George R.R. Martin arbeitet mit DOS

In einem interessanten Interview erklärte George R.R. Martin, dass er seine Bücher auf einem seperaten Rechner ohne Internetzugang schreibt. Das ist soweit ja vielleicht noch verständlich, wenn man sich Viren oder bei ihm wohl auch Hacker vom Leib halten wollte. Für alle, die George R.R. Martin nicht kennen: Er ist Autor unter anderem von „The Song of Ice and Fire“ (dt. „Das Lied von Eis und Feuer“) die Vorlage für die Fernsehreihe „Game of Thrones“.1 Seine Bücher brauchen gerne etwas Zeit, bis sie erscheinen und dies ärgert bei einer spannenden zusammenhängenden Geschichte natürlich.

Aber ich schweife ab. Das besondere an diesem nicht mit dem Internet verbundenen Rechner ist wohl auch, dass dieser Rechner noch aus einer Zeit stammt, als das Internet nicht in jedem Haushalt vorhanden war. Auf dem Rechner läuft ein DOS System und geschrieben werden die Romane mit WordStar 4.0 aus dem Jahr 1987. DOS – für alle, die das nicht kennen – ist dieses klassische System mit blinkendem Cursor, was man manchmal im Fernsehen noch sieht. Ohne Maussteuerung bewegte man sich mit Befehlen über die Festplatte und führte dann die Programme aus – wenn man den Speicher richtig konfiguriert hatte, etc…. Ich schweife wieder ab :D2

WordStar 4.0 sieht in etwa so aus:

Wordstar_Screenshot

 

Genauer vielleicht hier. Viel Textformulierung ist bei Song of Ice and Fire sicherlich nicht notwendig und von daher dürfte das natürlich auch gehen und vielleicht ein netter Retro-Stil sein. Ihn nerven aber auch Dinge wie die Autokorrektur. Wenn ich etwas groß Schreiben will, drücke ich schon die „Shift“-Taste, sagte er sinngemäß. Der Unterschied dürfte im übrigen marginal sein. Auch wenn ein solcher Rechner natürlich mit der Geschwindigkeit eines aktuellen Computers nicht vergleichbar ist, ist das bei Textverarbeitung relativ egal. Auch moderne Worddokumente erreichen ohne eingefügte Bilddokumente oder ähnliches ja auch keine gewaltigen Größen.

Die Frage ist nur, ob ein solch altes Schätzchen nicht irgendwann den Geist aufgibt und das womöglich ein größeres Risiko darstellt, als Viren oder Hacker. Aber zum einen geht es George R.R. Martin ja wohl nicht darum und zum anderen gibt es sicherlich gute Sicherheitskopien :)

Hier noch das Video aus dem Interview:

  1. Ja, korrekt gesagt ist Game of Thrones der Name des ersten Bandes, aber sei es drum. []
  2. Für alle, die das mal ausprobieren wollen: Unter Windows mit WIN+R (oder im Startmenü) mal „cmd“ ausführen. So sieht dann DOS aus. „exit“ beendet das hier []

Happy Birthday, Gameboy!

Heute vor 25 Jahren erschien in Japan eine Spielekonsole, die monochrom und ohne Beleuchtung schon damals nicht dem Stand der Technik entsprang: Der GameBoy sollte eine der meistverkauften Konsolen werden. Ich war nie der Konsolenmensch – erst vor einigen Jahren kamen mit der XBox und Nintendo DS (jetzt 2DS) Alternativen zum PC ins Haus. Aber so richtig warm geworden bin ich damit auch nicht. Immer nur Schubweise wird auf der Konsole gespielt. Oder – beim (2)DS – auf Reisen. Mein Bruder hingegen ist wohl als Konsolenmensch groß geworden. Ein GameBoy Special Edition war ebenso dort zu finden, wie ein GameBoyAdvance und die ein oder andere Spielekonsole ist dort zu finden. Banale Geschichte? Vielleicht. Ist mir nur bei der Meldung so aufgefallen. Ob das einfach nur ein Zufall ist oder ein Unterschied, weil er mehr mit Konsolen groß wurde, als ich? Sei es drum: Happy Birthday, GameBoy!

Ein netter Artikel ist bei Spiegel Online zu finden, etwas sachlicher geht es bei der Süddeutschen zu.

Foto von William Warby (cc-by)

Uhr ohne Minutenzeiger

slow watchHeute habe ich bei facebook über die Werbung eine doch etwas andere Uhr gefunden: Die „slow watch“ hat nämlich nur einen Zeiger – den Stundenzeiger. Die Aussage dahinter?

slow Uhren wurden kreiert, um die Art und Weise, wie wir die Zeit wahrnehmen, grundlegend zu verändern. Es ist an der Zeit, sich auf den Moment zu besinnen, anstatt den Fokus an jede Minute oder Sekunde zu verschwenden.
slow ist keine Geschwindigkeit, sondern eine Lebenseinstellung, die die meisten von uns verloren haben. In unserem hektischen Alltag vergessen wir häufig, dass wir doch eigentlich eine Wahl haben wie wir leben wollen.

Also der Blick auf die genaue Minute fällt weg. Dazu kommt, dass die Uhr 24 Stunden auf dem Ziffernblatt hat.

Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll, aber als jemand, der oft auf die letzte Minute plant, vielleicht eine nette und gemütliche Idee mal anders damit umzugehen. Für eine Idee aber noch etwas teuer: Ab 220 Euro ist man dabei :)

Second Screen bei Blu-Ray

Heute Abend habe ich „The amazing Spider-Man“ gesehen, der mich – das muss als Kurzkritik reichen – sehr gut unterhalten hat. Am Anfang der Blu-Ray wurde anstatt nerviger Werbung auf eine Second-Screen App hingewiesen. Mit dieser soll man direkt während des Films weitere Informationen angezeigt bekommen. Ich hatte das schon mal bei einigen Blu-Rays gesehen, bei der dann auf Knopfdruck weitere Infos angezeigt wurden, aber das hatte immer pausiert – womöglich mit längeren Ladezeiten. Mit der App auf dem Bildschirm sieht das etwas einfacher aus:

Second Screen App
Second Screen App

Es läuft automatisch eine Zeitleiste mit. Und das ist der ziemlich coole Clou. Mit einem Klick hatte man Blu-Ray Player und iPad über W-LAN miteinander verbunden und synchronisiert. Über die Systemanforderungen kann ich jetzt nicht viel sagen, aber mein Samsung Player ist jetzt auch nicht der frischeste und eben kein Sony-Modell wie die Software.

Im Bild bin ich wie man sehen kann bei 25:59 Minuten, 1 Stunde 50:18 sind noch offen und ab und an kommen neue Informationen, Videos und Bilder. Ein Klick auf die entsprechende Szene springt beim Blu-Ray Player direkt zur jeweiligen Stelle. Und wer sich ein Video auf dem iPad anguckt, bekommt die Lautstärke des Fernsehers gedrosselt, damit man das Video auch erkennen kann. Eine optionale Pause wäre noch etwas besser, aber immerhin etwas. Diese Verbindung zwischen iPad und Player kann man aber auch mit einem kleinen Klick aufheben und so leicht zurückspringen, wenn man etwas übersehen hat.

Für mich hat die Funktion wirklich was von „Next Gen“-Fernsehen. Anstatt alles nur von der Disc angeboten zu bekommen, wird  mit verschiedenen Medien gespielt.

iWatch

Seit einigen Tagen gibt es Gerüchte, dass das nächste große Projekt aus dem Hause Apple ein eher klassisches wird: Eine Armbanduhr. Spiegel online schreibt unter anderem dazu:

Das Display der iWatch soll ein Touchscreen sein, der sich der Situation anpasst (…) Die iWatch wird kein Smartphone fürs Handgelenk sein, sondern vielmehr eine Fernbedienung mit Bildschirm für iPhone, iPad oder iPhone, mit denen sie ständig verbunden ist, (…) Der Akku der iWatch soll sich laut Apple selbst aufladen können

Nun gibt es das erste Video:

Okay, das ist nicht das Original, sondern ein Fanvideo. Aber schon nett gemacht, wobei ich nicht weiß, ob es wirklich so cool ist, wenn man einem bei einem Gespräch nicht nur zuhören, sondern auch zugucken kann :D

Übrigens: Eine Fernsteuerung fürs iPhone gibt es schon als Armbanduhr. Nennt sich Pebble.

Vom Lifestyle-Produkt zur Technik?

Vom Lifestyle-Produkt zur Technik?

Eine kleine Twitterdiskussion hat meinen Blick auf Apple doch kurz etwas geändert:

Storified by · Tue, Oct 23 2012 12:16:21

Ipad: Keine Softwareänderungen, nur schnellere Chips und kleines Gehäuse. Damit sind Windows 8 Tablets die Innovationssieger des Winters.Boris SchneiderJohne
@BorisSchnohne Mensch Microsofties. Habt ihr immer noch nicht begriffen, dass man Apple Produkte nicht mit Specs schlägt? Aufwachen!André Claaßen
.@ChaosSpeeder Nein – Apple kommt auf einmal mit Specs. Core A6 und 7.6 inch. Windows 8 kommt mit neuer Funktionalität. Verkehrte Welt.Boris SchneiderJohne
Bisher dachte ich ja auch immer wie André Claaßen, dass man noch soviel über größeres Display, mehr Farben und was auch immer bei Konkurrenzprodukten zum iPhone schreiben könne, aber es nicht verfängt, weil es eben mehr war auch nur ein Handy. Aber beim iPhone 5 war es dann doch auch nur ein größeres Display, was hervorgehoben wurde:
Apple
Und jetzt auch beim iPad: Schneller ist es mit dem neuen Chip und LTE Technik. Also mal ehrlich: Da gab es bei der Präsentation des iPhone 4S mit SIRI doch wirklich mehr und neue Funktionalität. 
Ob Microsoft Surface nun soviel neuer ist, weiß ich nicht – dafür müsste ich mich mehr informieren. Aber es interessiert mich doch mehr, als Geld in ein iPad zu investieren. Mein iPad der ersten Generation kann zwar das neue iOS nicht mehr nutzen, aber es tut seinen Dienst in der Regel. Und darauf kommt es an. Technische Innovationen und meine Neugier liegt eher bei Microsoft. 
Aber zurück zur Diskussion: Ich denke da ist was wahres dran. Innovation und Lifestyle waren es, die das iPhone und iPad auszeichneten. Jetzt wirbt Apple aber selber die neuen Produkte nur mit technischen Details. Und ab dann beginnt der Vergleich und das überlegen: Kann ein anderes Telefon nicht doch mehr? Warum auf iOS setzen, wenn ich bei einem Windows Pad auch heimische Software nutzen oder leichter programmieren kann?