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	<title>PatJe.de &#187; Web 2.0</title>
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	<description>(Politisches) Blog von Patrick Jedamzik</description>
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		<title>John Asht und Literaturkritik</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[John Asht]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und an schreibe ich hier ja auch mal über Bücher. In der Regel recht positiv, weil ich euch die Bücher vorstellen will, die ich gelesen und für gut befunden habe. Ähnlich – wenn auch viel mehr &#8211; macht es auch Myriel, die in ihrem Blog “Bücherzeit” über von ihr gelesene Bücher berichtet. So auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an schreibe ich hier ja auch mal über Bücher. In der Regel recht positiv, weil ich euch die Bücher vorstellen will, die ich gelesen und für gut befunden habe. Ähnlich – wenn auch viel mehr &#8211; macht es auch Myriel, die in ihrem Blog “Bücherzeit” über von ihr gelesene Bücher berichtet. <a href="http://buecherzeit.wordpress.com/2011/11/16/john-asht-twin-pryx-zwillingsbrut/" target="_blank">So auch im letzten November, als sie über “Twin-Pryx. Zwillingsbrut” von John Asht berichtete</a>. Und das nicht gerade positiv:</p>
<blockquote><p>Bei meinem ersten Versuch mit diesem Buch habe ich es nicht mal bis Seite 30 geschafft, beim zweiten Anlauf immerhin bis Seite 90. Einen Dritten wird es nicht geben. Denn auf diesen Seiten sind mir schon so viele Dinge aufgefallen und haben mir quer im Magen gelegen, so dass ich gar nicht erst wissen möchte, wie es weiter geht.</p>
</blockquote>
<p>&#160;</p>
<p><span id="more-2942"></span>
<p>Ich glaube das mag kein Autor gerne lesen, aber wer etwas veröffentlicht muss mit Kritik leben können, gerade bei einem Bereich wo Geschmäcker verschieden sind. <a href="http://www.amazon.de/TWIN-PRYX-Zwillingsbrut-John-Asht/product-reviews/3940932094/ref=sr_1_1_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&amp;showViewpoints=1" target="_blank">Die Amazon Bewertungen sprechen übrigens eine ähnliche Sprache.</a> Niemand erwartet eine Rechtfertigung des Autors – der wird es ja schon gut finden und das ist sein gutes Recht. Peinlich wird es nur, wenn er den anderen Menschen <a href="http://buecherzeit.wordpress.com/2011/11/16/john-asht-twin-pryx-zwillingsbrut/#comment-707" target="_blank">direkt beleidigt und nicht ernst nimmt</a>:</p>
<blockquote><p>Na ja, von einer 23-jährigen Fantasy-Leserin, die mit gehobener Literatur überhaupt nichts anfangen kann, erwarte ich auch nicht mehr als eine solch’ unqualifizierte Pseudo-Rezi.     <br />Mädel, schreib’s dir hinter die Ohren: Phantastische Literatur ist nicht „Fantasy“.      <br />Also, tu uns allen einen Gefallen und bleib bei deinen Zwergen und Elfen – für mehr reichts nicht!</p>
</blockquote>
<p>Noch schlimmer: Er droht mit dem Anwalt. Und nicht nur er: <a href="http://buecherzeit.wordpress.com/2011/11/16/john-asht-twin-pryx-zwillingsbrut/#comment-714" target="_blank">Der Verlag schließt sich diesem unseriösen Vorgehen an</a>: </p>
<blockquote><p>Artikel 5 des Grundgesetzes gibt Ihnen noch lange nicht das Recht, Wirtschaftskriminalität zu betreiben, indem Sie willkülich den Verkauf eines Produktes boykottieren.</p>
<p>Sie sind keine studierte Literaturkritikerin – das sieht man allein schon daran, dass Sie den fantastischen Abenteuerroman „Twin-Pryx, Zwillingsbrut“ fälschlicherweise in die Kategorie „Fantasy“ abgeheftet haben. […]</p>
<p>Außerdem werde ich den Börsenverein des Deutschen Buchhandels informieren, dass Sie auf launische Weise Literaturkritiken veröffentlichen, ohne überhaupt das Werk gelesen zu haben – abgesehen davon, dass Sie es wie oben beschrieben falsch kategorisiert haben.</p>
</blockquote>
<p>Irgendwie witzig und so hat Myriel auch reagiert: Eine Email mit ihrer Anschrift geschickt für die Anwälte. Ein lächerlicher Auftritt. Er zeugt von einer Gedankenwelt, in der man Meinungen steuern kann. Was interessiert mich als Blogger der Börsenverein des Deutschen Buchhandels? Was macht der überhaupt? Und Artikel 5 des GG erlaubt auch negative Produktkritiken, sonst hätte die Stiftung Warentest wohl ein größeres Problem. Wenn ich schreiben will, dass Buch XY oder Produkt ABC mir nicht gefällt, ist das meine Meinung und niemand muss sich daran halten oder es genauso sehen. Aber Artikel 5 GG ist nicht nur auf die Politik beschränkt. </p>
<p>Mit diesem Auftreten ist eins definitiv gelungen: Negative Werbung für das Buch. Man mag sagen, lieber solche als gar keine und selbst der Name des Autors ist nun auch bekannter im Netz. Aber ich kann echt nur den Kopf schütteln über diese Aktion. </p>
<p>Sie geht aber noch weiter, denn der Autor legt in seinem Blog nach und verweist gar auf eine Art organisierte kriminelle “Rezensenten-Mafia”. <a href="http://john-asht.blogspot.com/2012/01/literatur-kriminalitat-im-internet.html?spref=bl" target="_blank">So schreibt er</a>: </p>
<blockquote><p>Google Alert hat mir binnen nur 2 Tagen ganze 742 neue, gehässige Rezensionen meines Romans &quot;TWIN-PRYX, Zwillingsbrut&quot; gemeldet. Dabei aber wurde in dieser Zeit kein einziges Exemplar verkauft, geschweige denn von einem dieser Möchtegern-Rezensenten gelesen. […] Wohlbedacht über&#8217;s Wochenende, habe ich diesen Blog in die Welt des deutschsprachigen Raumes geschickt. Er hat viel Staub aufgewirbelt und mir letztendlich den erhofften Beweis erbracht, dass es tatsächlich so etwas wie &quot;Rezensenten-Mafia für Arme&quot; gibt. Diese Leute sind in Foren und Blogs organisiert und schießen&#160; auf Kommando, wie die Zecken aus den Büschen, ohne überhaupt nachzudenken, was sie da eigentlich anstellen. Da gibt einer den Ton an und alle anderen folgen ihm bedingungslos in den Irrsinn. Typisch!</p>
</blockquote>
<p>Ich weiß nicht, ob diese Artikel wirklich Rezensionen sind, sondern eher – wie ich hier – die Geschichte eines wütenden Autors wieder erzählen und dabei zwangsläufig die Kritik von Myriel auch darstellen. Aber so ist es in den heutigen Zeiten: Wer Kritik meint mit Anwälten begegnen zu können, hat in der Internetkultur verloren. Höhnisch wird es, als er dann am Ende des freien Internets beklagt. </p>
<blockquote><p>Solche falschen Rezensenten und Möchtergern-Literaturkritiker sind eine Schande für&#8217;s freie Internet, aber ganz besonders für die Literaturbranche des einstigen Volkes der Dichter und Denker. Und sie sind auch die Totengräber des freien Internets. Es braucht sich niemand mehr wundern, wenn es schon in baldiger Zeit, die Anonymität im Internet nicht mehr geben wird […]</p>
</blockquote>
<p>Und am Anfang beklagt er noch genau diese freie Kultur des Internets: </p>
<blockquote><p>Vor der Internetexplosion gab es noch gestandene Literaturkritiker &#8211; sie kennzeichneten sich vor allem durch Seriosität, Fachwissen und Objektivität &#8211; sie schrieben Kritiken für ein gedrucktes Blatt, eine gedruckte Zeitschrift oder ein gedrucktes Journal. Sie waren Kenner der Branche und Könner im Metier &#8211; sie hatten eine eloquente Bildung und bedienten sich einer respektvollen Umgangssprache &#8211; und sie waren Meister im &quot;zwischen den Zeilen schreiben&quot;. […]</p>
<p>Heute aber, im zweiten und vielleicht auch letzten noch freien Internetjahrzehnt, kann jeder veröffentlichen, was er will &#8211; egal ob er etwas drauf hat oder auch nur eine frustrierte Niete ist: […] So kommt es, dass heute so mancher, der irgendwann mal Lesen und Schreiben gelernt hat, sich auch einbildet, sein vergorenes Hirnschmalz unbedingt via Literaturkritik ins Netz stellen zu müssen […]</p>
</blockquote>
<p>Mit dieser Kritik verkennt er die Macht, die die freie Meinungsäußerung hat: Ein Leser von Myriels Blog wird die Bücher nicht kaufen, weil dort eine fundierte Literaturkritikerin sitzt, sondern weil man irgendwann festgestellt hat, dass ihre Hinweise und Buchbesprechungen die eigene Meinung gut widerspiegeln. So wie man vielleicht einen Freund im Freundeskreis hat, der ähnliche Literatur hat und von dem man sich Tipps holt. Das Web 2.0 erfordert von niemandem ein Buch komplett zu lesen, wenn es einem nicht gefällt – sofern genau dies transparent wird. Man kann dann selbst entscheiden, ob man das Risiko dennoch eingeht oder es lieber lässt. </p>
<p>Die Kritik von Asht beruht darauf, dass die Kritiker Geld sehen wollen für gute Kritiken. Damit versteht er das Netz nicht. Solche Seiten leben vom Vertrauen und von Authentizität des Autors. Und ja es sind Privatpersonen, keine “Literaturkritiker”. Auch das ist transparent und man kann von keinem Menschen verlangen sich in seiner Freizeit durch 900 Seiten zu quälen, dafür ist das Leben dann zu kurz. </p>
<p>In seinem Nachtrag schreibt er, dass Kleinverleger große Risiken eingehen mit der Veröffentlichung eingehen. Das stimmt, aber soll man deshalb bei Kleinverlagen anders herangehen als bei “richtigen” Verlagen und deren Bücher anders bewerten? Und Mr. Asht sollte vielleicht ebenso anerkennen, dass viele der “Wichtigtuer(innen)” dies als Hobby betreiben. </p>
<p>Ich habe das Buch nicht gelesen. Ich werde es auch nicht. Ich hatte vorher nichts davon gehört und ich glaube auch nicht, dass es wirkliche Werbung für ihn ist. Denn mit John Asht ist ab sofort immer verbunden, dass Kritikern mit Anwälten gedroht wird und alle nur aus Böswilligkeit gegen ihn sind (oder eben Teil einer kriminellen Verschwörung sind). Ob sein Schreibstil nun so langweilig ist, wie oft geschrieben ist dabei nebensächlich. Ich halte es für eine Charakterschwäche, die ich nicht finanziell unterstützen werde. </p>
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		<title>Phishing bei ClickAndBuy</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 17:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[ClickAndBuy]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade hat man eine Menge Geld für Bücher (um genau zu sein &#34;Die Landkarte der Zeit” und “The Graveyard Book” [dt.]) ausgegeben und bekommt dann eine solche Email auf dem iPhone angezeigt: Sehr geehrter Kunde, Diese E-Mail bestätigt, dass Sie eine Steuererstattung von 54,50 Euro von ClickandBuy Bitte akzeptieren Sie die Steuererstattung. Das Geld erscheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.clickandbuy.com"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="right" src="http://www.patje.de/wp-content/uploads/image20.png" width="180" height="112" /></a>Gerade hat man eine Menge Geld für Bücher (um genau zu sein &quot;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3463405776?ie=UTF8&amp;tag=patricks&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3463405776" target="_blank">Die Landkarte der Zeit</a>” und “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0061712825?ie=UTF8&amp;tag=patricks&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0061712825" target="_blank">The Graveyard Book</a>” [<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3401064630?ie=UTF8&amp;tag=patricks&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3401064630" target="_blank">dt.</a>]) ausgegeben und bekommt dann eine solche Email auf dem iPhone angezeigt: </p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Kunde,</p>
<p>Diese E-Mail bestätigt, dass Sie eine Steuererstattung von 54,50      <br />Euro von ClickandBuy</p>
<p>Bitte akzeptieren Sie die Steuererstattung. Das Geld      <br />erscheint in Ihr ClickandBuy-Konto nach 3-7 Tagen.       </p>
<p>Eine Erstattung kann für eine Vielzahl von Gründen verzögern.</p>
<p>[…]</p>
</blockquote>
<p>Die Freude über einen Geldregen konnte aber nicht wirklich aufkommen. Das schlechte Deutsch ist der erste Hinweis und dann: Steuererstattung? In Höhe von 54,50? Wie viel muss man denn dafür bei ClickAndBuy theoretisch dafür gezahlt haben? Ich komme vielleicht mit allen iTunes Käufen auf diesen Wert. </p>
<p>Also wie immer Vorsicht bei solchen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing" target="_blank">Phishing</a>-Emails und dann ganz fix in den Papierkorb <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Creative Commons mit Comic erklärt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>

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		<description><![CDATA[Schonmal dieses Logo gesehen: oder oder ganz einfach ? Und keine Ahnnung, was es bedeutet? Guckt euch mal diesen kleinen Comic an, indem wird das Prinzip hinter den Creative Commons schön erklärt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schonmal dieses Logo gesehen: <img class="alignnone" title="CC" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/80x15.png" alt="" width="80" height="15" /> oder <img class="alignnone" title="CC2" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="" width="88" height="31" /> oder ganz einfach <img class="alignnone" title="CC" src="http://mirrors.creativecommons.org/presskit/icons/cc.png" alt="" width="38" height="38" />? Und keine Ahnnung, was es bedeutet? Guckt euch mal <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/comic-erklart-creative-commons/" target="_blank">diesen kleinen Comic</a> an, indem wird das Prinzip hinter den Creative Commons schön erklärt <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Street View ist doch schon von Geoscoring überholt</title>
		<link>http://www.patje.de/2010/08/13/google-street-view-ist-doch-schon-von-geoscoring-ueberholt/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 14:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Was in letzter Zeit für ein Wirbel um Google Street View gemacht wird. Der neue Dienst von Google macht nichts anderes, als durch die Straßen zu fahren, diese fotographisch zu erfassen und in eine 3D Umgebung zu fassen. Natürlich kann man dadurch durch andere Städte gehen ohne die eigenen vier Wände zu verlassen. So kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was in letzter Zeit für ein Wirbel um Google Street View gemacht wird. Der neue Dienst von Google macht nichts anderes, als durch die Straßen zu fahren, diese fotographisch zu erfassen und in eine 3D Umgebung zu fassen. Natürlich kann man dadurch durch andere Städte gehen ohne die eigenen vier Wände zu verlassen. So kann man sein Wohnumfeld schonmal betrachten, bevor man sich um eine Wohnung bemüht oder kann den Weg zum Hotel in einer fremden Stadt schonmal virtuell abgehen. Das ist der Sinn dabei. Ob man es braucht oder nutzen wird, ist dabei ja eine andere Frage. Der vorgebrachte Vorwurf Verbrecher könnten ihre Objekte besser ausspionieren halte ich dagegen für blödsinnig. Ein Verbrecher erhält durch Google View nicht mehr Infos, als durch eine normale Fahrt durch die Stadt. Eher weniger, weil es ja nur Fotos sind. </p>
<p>Und dann ist da noch der Datenschutz. Dies ist sicherlich ein wichtiges Thema, aber ist das das Problem ist doch nicht, dass Häuserfassaden fotografiert werden. Dies sind Daten, die ja direkt keine Verbindung zu den Bewohnern herstellen. </p>
<p>Die gleichen Politiker, die nun den Datenschutz gegenüber Google hoch halten, haben dagegen kein Problem mit Nacktscannern an Flughäfen, mit Onlinedurchsuchungen oder anderen Datenbanken, wo individuelle Daten gespeichert werden. Und gegen Geoscoring sieht Google Street View wie eine verstaubte Datensammlung aus. </p>
<p>In dem Verfahren wird man selber anhand der Rückzahlungsmoral seines Umfeldes eingestuft. Also wenn die Nachbarn dazu neigen ihre Rechnungen nicht zu bezahlen kann es vorkommen, dass man selber nicht auf Rechnung bestellen kann oder gar auf einen Kredit verzichten. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesregierung-will-Geo-Scoring-zur-Bonitaetspruefung-zulassen-191421.html" target="_blank">Und die Bundesregierung hatte nichts dagegen</a>. </p>
<p>Die Bundesregierung findet es also nicht gut, wenn ein Konzern Fotos von Häusern macht und damit 3D Ansichten von Städten macht. Aber wenn Kreditinstitute Daten über die Bewohner in den Häusern sammeln und jemanden anhand des Verhaltens der Nachbarn mit in eine Schublade packen, dann ist kein Datenschutzproblem. Etwas anonymes wie Wände ist also schlimmer als Finanzdaten. Soviel zur Logik. </p>
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		<title>Wenn die Urheberrechtsschützer der Urheberrecht verletzen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 23:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist das Urheberrecht ja eine ganz tolle Sache: Wer etwas erstellt, soll auch das Recht an diesem Produkt haben und alleine entscheiden können, was auch immer damit geschehen darf. Im Internet wird es zunehmend schwerer dies zu kontrollieren, weshalb bei YouTube immer mal wieder Videos verschwinden, die eben Musik nutzen. Man mag darüber streiten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist das Urheberrecht ja eine ganz tolle Sache: Wer etwas erstellt, soll auch das Recht an diesem Produkt haben und alleine entscheiden können, was auch immer damit geschehen darf. Im Internet wird es zunehmend schwerer dies zu kontrollieren, weshalb bei YouTube immer mal wieder Videos verschwinden, die eben Musik nutzen. Man mag darüber streiten, ob das Urheberrecht dieser neuen Technik angepasst werden müsste und man andere Wege finden muss, um den Ersteller von Produkten zu entlohnen. Eine Anpassung sind meines Erachtens die Regeln des Creative Commons. Hier gibt man unter bestimmten Bedingungen das eigene Werk frei, beispielsweise unter Namensnennung. Dennoch: Der Kampf alter Organe des Urheberrechts geht doch etwas weit.</p>
<p>Womöglich beim Versuch Musikvideos und ähnliches beim Videoportal Vimeo.com zu löschen ist die &#8220;Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverstößen e.V.&#8221; nun womöglich selbst zum Verletzer der Urheberrechte geworden. Netzpolitik.org berichtet in <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/gvu-lasst-den-elektrischen-reporter-loschen/">zwei</a> <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/gvu-lauft-amok-und-last-unberechtigt-videos-loschen/">Beiträgen</a> davon, dass diese einige Videos haben entfernen lassen. Darunter auch mehrere Folgen des <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/">Elektrischen Reporters</a> von Sixtus oder das <a href="http://www.dubistterrorist.de/">&#8220;Du bist Terrorist&#8221;-Video</a>. Das Problem: Beide standen eben unter besagter Creative Commons Lizenz bzw. wurde von diesen selber reingestellt.</p>
<p>Auf seiner Seite beschreibt die GVU die Rechte des Urhebers wie folgt:</p>
<blockquote><p>Nur der Urheber hat ein ausschließliches Recht an seinem Werk. [...] Der Urheber entscheidet, wann und wie  und ob überhaupt mit seinem Werk Geld verdient wird. Dem Urheber steht  es frei, sein Werk kostenfrei jedem zugänglich zu machen. Er kann auch  jedem die unbegrenzte Vervielfältigung seines Werkes erlauben. Er hat  aber ebenso das Recht, den Zugang zum Werk wie dessen Vervielfältigung  zu beschränken. Diese individuelle Entscheidung des Urhebers gilt es zu  respektieren.</p></blockquote>
<p>Es muss nicht zwingend respektlos sein, was da geschehen ist &#8211; um den letzten Satz des Textes mal aufzugreifen. Aber auch ohne unterstellte Absicht der GVU stellt sich doch die Frage, wie das passieren kann und wer eine solche Organisation eigentlich kontrolliert. Und angesichts der &#8220;Raubkopierer sind Verbrecher&#8221; Kampagnen und weiteren darf man sich jetzt auch mal ganz genüsslich zurück lehnen und gespannt sein, wie nun der &#8220;Chefankläger&#8221; in Sachen Urheberrecht mal zurechtgewiesen wird &#8211; <a href="https://twitter.com/sixtus/status/20741187379" target="_blank">Rechtsmittel sind jedenfalls schon in Aussicht gestellt</a>. Urheberrecht wird eben nicht nur von den finsteren und bösen Raubkopierern verletzt, sondern offensichtlich auch von der Seite, die es sich sonst ganz groß auf die eigene Fahne schreibt. Aber vielleicht gibt es in dieser Welt keine kostenlosen Angebote und im paranoiden Wahn des Untergangs von Film- und Musikindustrie wird lieber einmal zuviel gelöscht als zuwenig?</p>
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		</item>
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		<title>Twitter Verwirrung über Zurück in die Zukunft</title>
		<link>http://www.patje.de/2010/07/05/twitter-verwirrung-ber-zurck-in-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 21:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Zurück in die Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin auch drauf reingefallen und habe es unkorrigiert noch kurz vor meiner Fahrt zum Rollenspiel getwittert: In &#8216;Back to the Future&#8217; Doc Scott sets the time clock in the Delorean to a day 25 years in the future. Today is that day! (Link zum Originaltweet – hatte nur nen RT) Irgendwie fand ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch drauf reingefallen und habe es unkorrigiert noch kurz vor meiner Fahrt zum Rollenspiel getwittert:</p>
<blockquote><p>In &#8216;Back to the Future&#8217; Doc Scott sets the time clock in the Delorean to a day 25 years in the future. Today is that day! (<a href="http://twitter.com/petedonaldson/status/17783284759" target="_blank">Link zum Originaltweet</a> – hatte nur nen RT)</p></blockquote>
<p>Irgendwie fand ich die Meldung ganz nett und bin einfach davon ausgegangen, dass sie stimmt. Und da ich für Twitter jetzt auch keine riesigen Recherchen mache im Normalfall wurde es einfach als Anekdote weitergegeben. Wie ich nun weiss, wohl fehlerhaft.</p>
<p>Denn heute vor 25 Jahren lief der Film an. Gespielt hatte er allerdings am 21. Oktober 1985. Und der erste Film führte auch nicht in die Zukunft, sondern in die Vergangenheit. Erst im zweiten ging es in die Zukunft und selbst dann wäre es das Jahr 2015 gewesen. <a href="http://www.medienrauschen.de/archiv/zuruck-in-die-zukunft-das-grosste-missverstandnis-in-der-geschichte-von-twitter/" target="_blank">Alles genauestens Nachzulesen bei Medienrauschen</a>.</p>
<p>Ob ich in 5 Jahren daran denke, den Tweet dann nochmal zu schicken wage ich einfach mal zu bezweifeln, aber somit ist das ja erstmal bereinigt. Und dann gibt es bestimmt wieder nen Tweet zum retweeten <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie Google funktioniert&#8230;</title>
		<link>http://www.patje.de/2010/07/05/wie-google-funktioniert/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google ist ja die hauptsächlich genutzte Suchmaschine. Aber wie sucht die Seite überhaupt? Hier wird es in einem schönen Schaubild erklärt&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.patje.de/wp-content/uploads/howgoogleworks.jpg" rel="fancybox-2416"><a href="http://www.patje.de/wp-content/uploads/howgoogleworks.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2418" title="howgoogleworks" src="http://www.patje.de/wp-content/uploads/howgoogleworks.jpg" alt="" width="500" height="158" /></a></a></p>
<p style="text-align: left;">Google ist ja die hauptsächlich genutzte Suchmaschine. Aber wie sucht die Seite überhaupt? <a href="http://ppcblog.com/how-google-works/" target="_blank">Hier wird es in einem schönen Schaubild erklärt&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gerüchte über Gerüchte bei Bundespräsidentenwahl</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan läuft der 2. Wahlgang bei der Bundespräsidentenwahl. Nach dem ersten Wahlgang gab es in der Auszählzeit schon einige Gerüchte per Twitter. Sogar mit Zahlen wurde schon hantiert, obwohl den Wahlhelfern die Handys abgenommen wurden. &#8220;Aus gut informierten Kreisen: 529 Gauck, 595 Wulff, 118 Jochimsen, 2 Rennicke&#8221; hieß es in dieser Nachricht. Keine der Zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan läuft der 2. Wahlgang bei der Bundespräsidentenwahl. Nach dem ersten Wahlgang gab es in der Auszählzeit schon einige Gerüchte per Twitter. Sogar mit Zahlen wurde schon hantiert, obwohl den Wahlhelfern die Handys abgenommen wurden. <em>&#8220;Aus gut informierten Kreisen: 529 Gauck, 595 Wulff, 118 Jochimsen, 2  Rennicke&#8221;</em> hieß es in dieser Nachricht. Keine der Zahlen sollte sich bestätigen.</p>
<p>Aber &#8211; auch wenn die ARD dies auf Twitter schieben wollte &#8211; auch die klassischen Medien heizten die Gerüchteküche an. Dort wurde nämlich von Blumen berichtet, die herangetragen werden und von Fotographen, die sich sammeln. All dies seien Anzeichen für das Ergebnis und auch aus dem letzten Jahr bekannt. Später wurde dann gesagt dieses Gerücht wäre bei Twitter aufgekommen, obwohl dort diese Meldung nur von der ARD übernommen wurde.</p>
<p>Eins kamm man definitiv sagen, dass die Geheimhaltung dieses Jahr besser funktionierte. Die Ruhrbarone titelten darum wohl zurecht <a href="http://www.ruhrbarone.de/lammert-schlagt-twitter/" target="_blank">&#8220;Bundestagspräsi Lammert schlägt Twitter&#8221;</a>. Bin mal gespannt, was in den nächsten Runde jetzt für Gerüchte aufkommen&#8230; <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Neues Layout</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LifeBlog]]></category>
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		<description><![CDATA[Soo&#8230; länger als geplant hat es gedauert, bis das neue Layout da war. Nachdem ich letztens ja bereits einen Restart angekündigt hatte, zündete der nicht sofort. Der Grund hierfür ist auch, dass das neue Layout mir eigentlich zwar gefiel, aber angesichts der Tatsache, dass Artikelbilder eine wichtige Rolle spielen, oft auch einfach ausgebremst hat. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soo&#8230; länger als geplant hat es gedauert, bis das neue Layout da war. Nachdem ich letztens ja bereits einen <a href="http://www.patje.de/2010/04/28/restart-2/" target="_blank">Restart</a> angekündigt hatte, zündete der nicht sofort. Der Grund hierfür ist auch, dass das neue Layout mir eigentlich zwar gefiel, aber angesichts der Tatsache, dass Artikelbilder eine wichtige Rolle spielen, oft auch einfach ausgebremst hat. Denn manchmal hat man nicht sofort eins oder es lohnt für manche kleinen Artikel eigentlich auch nicht. Also habe ich weiter gesucht und bin <a href="http://www.web2feel.com/zinfolio-theme/" target="_blank">bei Zinfolio</a> gelandet. Die letzten Tage habe ich dann in einer Testumgebung das Theme so überarbeitet, dass es für meine Bedürfnisse passt. Der Vorteil: Ich kann weiter mit Bildern arbeiten und habe oben auch die letzten größeren und wichtigen Artikel noch immer in einer Slideshow, aber weiter unten eben auch kleinere Artikel. In die Box dazwischen sollen dann wichtigere Reihen oder Artikel gesetzt werden, momentan denke ich an die Reihe zum Kalten Krieg oder zu Wissenschaftlichen Texten mit Word, aber das kann noch ein paar Tage warten <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  <span id="more-2355"></span></p>
<p>Neu ist ebenfalls der <a href="https://flattr.com">Flattr Button</a> neben jedem Artikel (und bald wohl auch auf der Startseite). Wer Mitglied dieses Netzwerkes ist, kann so schnell und einfach seine Wertschätzung für einen Artikel auch mit einem kleinen Geldbetrag zeigen. Ich glaube zwar nicht, dass damit Unsummen zusammenkommen, aber mir gefällt die Idee so eben schnell mal Danke sagen zu können und habe dementsprechend auch nichts dagegen, wenn dies jemand bei mir tun will <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Hier kann man sich das ganze nochmal als Video erklären lassen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4Hcs7KDvDBo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/4Hcs7KDvDBo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Momentan ist Flattr noch in einer Beta-Phase. Einige wenige Invites hab ich noch, ansonsten könnt ihr euch auch <a href="http://flattr.com/register/beta">selbst um eine Einladung bewerben</a> &#8211; ich hab diese recht fix erhalten.</p>
<p>Wie bei allen neuen Layouts und so gilt: Wer Korrekturmöglichkeiten sieht, ist herzlich aufgerufen, mir diese zur Verbesserung mitzuteilen <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Restart</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 08:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PatJe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LifeBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[So&#8230;lange genug hat dieses Blog im Schlaf verbracht. Ein neuer Anlauf, um an die guten alten Zeiten anzuknüpfen und wieder häufiger zu bloggen. Und dazu gehört ab sofort auch ein neues Erscheinungsbild. Bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich die verschiedenen &#8220;Boxen&#8221; hier auf der Seite zukünftig sinnvoller nutze als jetzt, aber da fällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So&#8230;lange genug hat dieses Blog im Schlaf verbracht. Ein neuer Anlauf, um an die guten alten Zeiten anzuknüpfen und wieder häufiger zu bloggen. Und dazu gehört ab sofort auch ein neues Erscheinungsbild. Bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich die verschiedenen &#8220;Boxen&#8221; hier auf der Seite zukünftig sinnvoller nutze als jetzt, aber da fällt mir schon noch etwas ein <img src='http://www.patje.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Erstmal ist das Ziel wieder regelmäßiger Artikel zu verfassen&#8230;das andere ergibt sich dann schon irgendwie.</p>
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