Schulz in the Box

Gestern Abend lief die erste Folge von „Schulz in the Box“ auf ProSieben. Olli Schulz war mir insbesondere durch neoParadise und ein wenig durch Circus HalliGalli. Und jetzt eine eigene Sendung. Ich wusste nichtmal genau, was es wird. Dokumentation, Show, Reportage, Klamauk? Und wurde positiv überrascht.

Bei „Schulz in the Box“ steigt Olli Schulz eben in eine Kiste und verbringt dann einen Tag in eine andere „Welt“, Subkultur, etc. versetzt. Gestern zum Beispiel in eine Hippie-Kommune aus Veganern, die mit Sexvideos den Regenwald schützen. Interessant daran war dann, wie man damit umgeht.

Und da war ich doch überrascht. Positiv. Privatfernsehen ist ja weniger durch gute und vor allem respektvolle Reportagen bekannt. Natürlich macht Olli Schulz das ganze auf seine besondere und lockere Art, aber in jedem Fall ist er sehr respektvoll. Ihr könnt euch ja hier mal selber ein Bild machen, denn die Folge kann man komplett im Internet sehen.

Sie erinnerte mich ein wenig an Wild Germany. Nicht von der Art der Reportage, die ist bei Wild Germany deutlich ernster als bei Schulz in the Box. Manuel Möglich ist eben nicht Ollo Schulz. Es geht um den Respekt für verschiedene Lebensformen und auf den ersten Blick skurriles. In beiden Sendungen geht es darum, sich in andere Gruppen einzufühlen und auch zu versuchen, dies nachzuvollziehen.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie es weitergeht mit dieser Serie.

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