Angespielt: Thomas was alone

Hier nur ein kurzer Artikel zu einem Spiel, was ich gestern Abend noch zu später Stunde kurz antesten konnte: „Thomas was alone“. Man könnte es als Jump’n Run bezeichnen, jedemfalls bewegt man sich über eine Plattform, muss Höhenunterschiede durch springen überwinden und zudem Hindernissen ausweichen bzw. diese umgehen. Soweit so simpel. Es wird noch simpler, denn man ist nur ein Rechteck. Zumindest zu Beginn ist man nur das kleine rote Rechteck – Thomas. Später kommt das Quadrat Chris noch dazu, dass aber deutlich grimmiger ist.

Screenshot "Thomas was alone"
Thomas und Chris gemeinsam auf dem Weg zum Ziel. Der kleine Chris würde das alleine nicht schaffen :)

Klingt merkwürdig? Ist es irgendwie auch. Es sind ja nur Klötze, aber die Erschaffer dieser Spiels haben es dennoch irgendwie geschafft, ihnen Leben einzuhauchen. Ermöglicht wird dies durch einen wirklich guten Erzähler und witzige Texte.

Nehmen wir zum Beispiel Claire. Zu Beginn befürchtet sie noch zu sterben, aber dann merkt sie, dass sie als einziger Stein schwimmen kann und findet damit ihre Superkraft. Und damit gibt es natürlich nur noch eine Aufgabe: Anderen Steinen zu helfen und sie zu schützen:

Screenshot "Thomas was alone"
Claire hat eine wichtige Aufgabe

Und soviel kann man sagen: Auch die „Macht“ taucht in den Dialogen mal auf, wie auch Clairs „Kryptonit“ :)

Wie gesagt: Ich habe es nur kurz gespielt – vielleicht 30-40 Minuten. Dennoch war ich sehr angetan. Ein schönes Spiel, welches nette Charaktere aufweißt, aber auch ein wenig Geschicklichkeit oder auch mal Grips erfordert.

Und das besonders gute ist: Es kostet die nächsten Stunden nur 2,72 Euro. Da kann man wirklich nicht viel falsch machen! Darum jetzt auch dieser kurze Artikel dazu.

Back To Top