Geocaching

Am Samstag wurde das gute Wetter mal wieder für ein altes Hobby genutzt: Geocaching. Ich glaub ich hatte noch nie darüber berichtet, darum die Erklärung in Kurzform: Beim Geocachen geht es darum, an bestimmten GPS-Koordinaten kleine Verstecke zu finden in denen sich entweder Gegenstände, meist aber nur ein Logbuch befindet, in dem man seinen Namen einträgt. Ziel dieser Schatzsuche ist also weniger der Schatz, als die Suche selbst, das Erkunden neuer Regionen und der Natur.

Ich hatte dies vor einigen Jahren bereits getan, damals noch mit günstigem GPS Gerät. Heute geht das mit Handy und Apps alles doch etwas einfacher, wie ich am Samstag kennen lernen konnte. Nachdem sich die Pläne für das Wochenende geändert hatten, war ich über Spontacts auf das Angebot gestoßen gemeinsam Geocachen zu gehen. Und so ging es dann auf Schatzjagd.

Wir hatten eigentlich geplant einen sogenannten Multi-Cache zu versuchen. Dabei handelt es sich wirklich um eine Art Schnitzeljagd. Man läuft verschiedene Stationen ab und erhält dann an der nächsten die Koordinaten der nächsten Station. Unser Pech: Schon am zweiten Standort hatten wir zwar das Rätsel gefunden, aber offenbar nicht richtig gelöst. Stattdessen wurden dann aber einfachere Caches erledigt – hier ist die Koordinate im Internet einsehbar – oder im Falle des „blauen“ Caches – mit einem Rätsel zu erhalten.

geocachingessenWie kompliziert es dabei zugehen kann in folgenden Fotos. Bewusst aber als Spoiler markiert, damit Geoacher in der Region nicht vielleicht zufällig die Lösung bekommen :) Vielen Dank im übrigen noch an William mit dem ich unterwegs war.

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