Geocaching

Am Samstag wurde das gute Wetter mal wieder für ein altes Hobby genutzt: Geocaching. Ich glaub ich hatte noch nie darüber berichtet, darum die Erklärung in Kurzform: Beim Geocachen geht es darum, an bestimmten GPS-Koordinaten kleine Verstecke zu finden in denen sich entweder Gegenstände, meist aber nur ein Logbuch befindet, in dem man seinen Namen einträgt. Ziel dieser Schatzsuche ist also weniger der Schatz, als die Suche selbst, das Erkunden neuer Regionen und der Natur.

Ich hatte dies vor einigen Jahren bereits getan, damals noch mit günstigem GPS Gerät. Heute geht das mit Handy und Apps alles doch etwas einfacher, wie ich am Samstag kennen lernen konnte. Nachdem sich die Pläne für das Wochenende geändert hatten, war ich über Spontacts auf das Angebot gestoßen gemeinsam Geocachen zu gehen. Und so ging es dann auf Schatzjagd.

Wir hatten eigentlich geplant einen sogenannten Multi-Cache zu versuchen. Dabei handelt es sich wirklich um eine Art Schnitzeljagd. Man läuft verschiedene Stationen ab und erhält dann an der nächsten die Koordinaten der nächsten Station. Unser Pech: Schon am zweiten Standort hatten wir zwar das Rätsel gefunden, aber offenbar nicht richtig gelöst. Stattdessen wurden dann aber einfachere Caches erledigt – hier ist die Koordinate im Internet einsehbar – oder im Falle des “blauen” Caches – mit einem Rätsel zu erhalten.

geocachingessenWie kompliziert es dabei zugehen kann in folgenden Fotos. Bewusst aber als Spoiler markiert, damit Geoacher in der Region nicht vielleicht zufällig die Lösung bekommen 🙂 Vielen Dank im übrigen noch an William mit dem ich unterwegs war.

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Die meisten Caches sind sehr einfach zu erreichen. Für manche muss man aber etwas höher hinaus. Diese sind aber auch meist entsprechend markiert.

klettern1

Manche Caches sind ganz besonders versteckt:
tarnung1 tarnung2

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2 Kommentare

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  • Für Multicaches hab ich immer ne Kamera (oder Smartphone) dabei. Damit mache ich dann meist Fotos von den Rätseln vor Ort. Wenn man sich zum Beispiel verzählt, kann auf dem Foto nachschauen und ggf. nochmal nachzählen. das hat mir schon manchmal die Rückkehr an eine vorherige Station oder den Abbruch der Tour erspart. 😉

  • Wie Robin schon schreibt, ein Smartphon oder Kamera ist da immer eine sehr große Hilfe. Ich habe mir auch angewöhnt die Daten ansonsten schriftlich festzuhalten. Dann kann man auch mal schauen, welche Zahl evtl. nicht stimmt oder man statt einer 5 eine 6 gelesen hat.
    Ich habe mir zu Beginn eine sehr gutes GPS-Gerät gekauft. Im Gelände kann man mit diesen Geräten sehr genau an die Koordinaten geführt werden. Die Smartphones bieten hier, wie du schreibst, auch sehr gute Dienste. Jedoch musste ich immer wieder feststellen, mein GPS-Gerät ist um vieles genauer, wenn es mal im schwierigen Gelände ist. Mein Smartphone nutz ich jedoch häufig um die Daten unterweg nochmals abzufragen, das geht einfach schneller und einfacher … außer man hat keinen Empfang 🙂

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