Avatar – Aufbruch nach Pandora

Vor einer Woche endete ein Weihnachtstreffen im Freundeskreis im Kino. Genauer gesagt in Avatar dem neuen Film von James Cameron. Die Story ist relativ schnell erzählt:

Der Ex-Marine Jake Sully soll seinen Bruder bei einem wissenschaftlichen Projekt auf dem Planeten Pandora ersetzen. Die Menschen versuchen dort wertvolle Rohstoffe abzubauen, nur liegt das größte Abbaugebiet grade unter dem Stammesgebiet der Na’Vi den Eingeborenen des Planeten. Jake Sully und einige Wissenschaftler steuern zur Kommunikation und dem Kennenlernen Avatare, die den Na’Vi nachempfunden sind. Sein Ziel: Die Na’Vi überzeugen umzusiedeln.

Und ich verrate wohl kaum zuviel, wenn ich sage, dass ihm das als Avatar nicht gelingt und die Menschen nach dem Motto “Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt” das Gebiet der Na’Vi zerstören. Es kommt nun zu dem klassischen Gewissenskonflikt des Menschen, der die andere Seite eben auch gut verstehen kann und ich glaube ich muss nicht verraten, für welche Seite er sich am Ende entscheidet, oder? :)

Trotz dieser zugegeben hier etwas simpler ausgedrückten Handlung ist der Film sehenswert, denn die Handlung war eigentlich jedem schon bekannt, der den Trailer gesehen hat.

Interessanter und ziemlich genial fand ich die Filmtechnik, bei der reale und virtuelle Welten verschmelzen und es einfach ein ungeheures Erlebnis ergibt. Ich habe ihn damals nur in 2D gesehen, weil ich bei Computerspielen gemerkt habe, dass der Drang nach 3D auch viel kaputt macht und wer weiß, ob Gaming Sickness sich nicht auch da wiederspiegelt. Aber Avatar könnte der Film sein, bei dem ich auch noch zwei Brillen im Kino sitzen werde :)

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