Flash Forward

Vor einigen Tagen habe ich mich mit einer guten Freundin noch darüber unterhalten, dass wir in Deutschland doch schon ziemlich davon abhängen, was an Serien auf dem US-Markt Erfolg hat oder eben nicht. Naja, mehr oder weniger jedenfalls. „My Name is Earl“ zum Beispiel hat in den USA bereits vier Staffeln, wurde von RTL hier aber bereits nach einem Monat abgesetzt. Naja, dennoch: Im Bezug auf erfolgreiche Serien hängt man eben doch von den USA ab, deutsche Produktionen sind in der Regel nicht so der riesige Knüller. Umso gespannt kann man deshalb – wie Daniel Gebauer – auf die Serienstarts in den USA nach der Sommerpause gucken. Von der neuen Staffel Dr. House mal abgesehen fand ich aber auch das Konzept von Flash Forward sehr interessant:

Flash Forward ist die wahrscheinlich vielversprechenste neue Serie in diesem Herbst. (…) In Flash Forward geht es darum, dass alle 6 Milliarden Menschen auf der Welt gleichzeitig einen “Blackout” von 2 Minuten und 17 Sekunden haben. Die meisten haben in der Zeit eine Vision ihrer Zukunft vom 29.April 2010. Einige haben keine Vision. Was hat das nun alles zu bedeuten? Wird die Zukunft, die prophezeit wurde auch eintreffen?

Ich bin mal gespannt. Aber wer weiss, wann soetwas seinen Weg nach Deutschland findet…

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