Social Media in Plain English

Medien werden sozial – oder eben „social“: Social News, Social Bookmarks und was weiß ich noch. Alles kann mit anderen geteilt, diskutiert und bewertet werden. Aber was sind diese „Sozialen Medien“, was ist das Neue in der Medienlandschaft durch das Web 2.0? Lee LeFever hat dies wiedermal sehr gut mit einem interessanten Vergleich versucht zu erklären – „in plain english“ versteht sich :)

 

Um es vielleicht nochmal aus meiner Sicht zusammenzufassen, grade was die Medien angeht: Man ist nicht mehr alleine darauf angewiesen, die Meinung aufzunehmen, die Zeitungen oder andere Massenmedien einem vorgeben, sondern kann direkt hierauf reagieren, was bisher nur begrenzt in Form eines Leserbriefes möglich war, der auch nicht unbedingt veröffentlicht wurde und noch seltener komplett. Diskussion kann so kaum aufkommen.

Nun kann jeder seine Meinungen in Blogs aufarbeiten, sich mit anderen über bestimmte Themen austauschen oder auch Meldungen verbreiten, die in den herkömmlichen Medien etwas zu kurz kommen.

Klar, die Bedeutung von Zeitungen haben Blogs in Deutschland noch lange nicht1 , aber darum geht es auch (noch) nicht. Während bisher allerdings Informationen und Ansichten eher von „oben“ nach „unten“ flossen, also von der Politik über die Medien in die Bevölkerung, kann Social Media2 diesen Weg auch in die andere Richtung ermöglichen und damit zusätzlich – keineswegs ersetzende – Kommunikationskanäle unter Bürgern oder auch in Politik oder Medien schaffen. Und das Gute ist, dies geht innerhalb von wenigen Minuten.

Video gefunden bei netzpolitik.org um genau zu sein über eine entsprechende Twitter Meldung und aus dem Grund nochmal ein Hinweis speziell für Kevin zu einem früheren Beitrag mit „Twitter in plain english“ ;)

  1. vom Fernsehen garnicht zu reden []
  2. kann man das eigentlich einfach mit sozialen Medien übersetzen? ;) []
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