Taschengeld und Twitter

So, der erste Tag des Barcamp Ruhr liegt hinter mir und zum ersten Teil vor der Mittagspause hatte ich ja schon geschrieben, von daher dazu nicht mehr, als noch zwei Links zu Berichten vom Pottblog und dem Powerbook Blogger zur ersten Session „Gute Blogger, schlechte Blogger“.

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Zweiten habe ich im Rahmen der Taschengeld Blogger Session kennengelernt, die er geleitet hatte. Darin wurde einiges, was ich schon gehört hatte zum kleinen Nebenverdienst mit dem eigenen Blog – nach dem Motto „Ich blogge weil es Spaß macht und hey, ich verdiene auch ein wenig Geld damit.“ – nochmal gebündelt gut zusammengefasst, aber doch auch ziemlich erweitert. Insbesondere die Idee Benutzer nach „richtigen“ Lesern und Googlenbesuchern zu differenzieren und entsprechend verschiedene Werbung zu plazieren.Wenn mal wieder etwas Zeit ist, werde ich dies wohl auch mal umsetzen. Besonders positiv fand ich seine lockere Vortragsweise und den ehrlichen Umgang damit, dass man eben nur ein Taschengeld mit dem Bloggen verdienen dürfte. Beispiel gefälligt? Mehr zu den Inhalten gibt es in einem Artikel bei bertdesign.de.Nun gut, also sowohl von der Präsentation, der Diskussion und den Ergebnissen für mich eine wirklich gute Session. Dafür gibt’s wie gewünscht auch noch einen Backlink :D

Und weil es so schön ist, gibt es noch einen Link zu ihm, denn er hat auch zur Twitter Session einen Artikel geschrieben, der die Inhalte derselben zusammenfasst. Auch das war eine interessante Session, auch wenn ich mein Twitter Verhalten wohl nicht wesentlich ändern werde – also wirklich neue Ansätze, die ich in die realität umsetzen könnte, habe ich nicht gefunden. Ach, einfach mal gucken, wie das weiter läuft.

So, jetzt gehts gleich ins Bett, denn morgen geht es ja weiter und da heißt es früh aufstehen. Im übrigen: Im obrigen Bild von jonee (unter CC Lizenz) bin ich auch zu finden – viel Spaß beim suchen :D

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