Silvester im Nebel

Ich hoffe, dass ihr alle gut ins neue Jahr gekommen seit und so folgt nun – leider erst am 2. Januar der erste Beitrag des neuen Jahres. Und in diesem geht es auch noch um den Jahreswechsel :) Um genauer zu sein, die Rückkehr nach der Party ins heimische Gefilde. Ich weiß ja nicht, wie es im restlichen Deutschland war, aber hier war es nebelig – und zwar von der dicksten Sorte. 10 bis 20 Meter Sicht und dann war Schluss und insbesondere die ersten Meter von der Party zur nächsten Hauptstraße waren gefüllt von der Frage: "Wo ist die Straße". Schon beim rauskommen und dem Weg zum Auto sah es gruselig aus – wie in den Filmen, wo die Helden aus dem Rauch langsam herausschreien.

Zuhause angekommen, sind Kevin und ich nochmal hoch zum Wildenbruchplatz, wobei man kaum etwas sehen konnte. Dazu dann von irgendwo her stimmen – da kam schon mal ein seltsames Gefühl auf. Ich wollte eigentlich viel Fotografieren, aber ich habe es noch nicht geschafft die Atmosphäre komplett erfassen zu können. Dazu war es um halb fünf wohl zu dunkel und der Nebel tat sein übriges.

Vielleicht hätte es mit einem Stativ besser gepasst, aber da war mir der Aufwand dann doch zu groß und selbst später aus dem Fenster heraus ließ sich trotz Stativ die vernebelte Ansicht eher schlecht als Recht erfassen – vielleicht mit ein wenig Nachbearbeitung? Na ja, hatte ich keine Lust zu :) Weitere Nebelbilder gibt’s in meinem Flickr Account. Einige Feuerwerkfotos kommen morgen…

Als kleiner Nachtrag sei noch darauf hingewiesen, dass es trotz allem Nebel keine vermehrten Autounfälle aufgetreten sind. Pech nur für diejenigen, die aufs Taxi oder den Bus gesetzt haben: Ab ca. 4 Uhr fuhr Zweiterer nicht mehr und auch nur sechs von 70 Taxis wagten sich auf die nebeligen Straßen von Gelsenkirchen…

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