Bloss kein Wikipedia!

Diesen Aufruf bekommt man in den ersten Semestern an der Uni regelmäßig um die Ohren gehauen, wenn es um die Auswahl von wissenschaftlichen Quellen geht. Dennoch soll es noch immer Studierende geben, die noch bei der Diplomarbeit als Quelle “www.google.de” oder “www.wikipedia.de” angeben – und zwar genauso. Ob für Journalisten die gleichen Regeln gelten, sei mal dahingestellt, aber dieser Bericht zeigt da schon seltsame Übereinstimmungen bei einer fingierten Fehlmeldung. Im übrigen hier wiedermal interessant, auf welchen Wegen man in der Blogoshäre auf Bekannte aus alten Schulzeiten trifft 😀 (via Stefan Niggemeier)

Ein Kommentar

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  • Es sollte unbedingt auch für Journalisten gelten, nicht allein in Wikipedia zu recherchieren, sondern auch andere Quellen zu verwenden – und damit meine ich nicht Zeitschriftenartikel. Die Qualität von Artikeln, speziell im Web, kann dadurch nur besser werden.

    Leider scheint es mittlerweile anders üblich zu sein. Angesichts des Einflusses, den News-Artikel auf die öffentliche Meinung haben, macht mich das nicht gerade glücklich.

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