Eine neue Studie hat erhöhte Raten von Krebs und insbesondere Leukämie bei Kindern in der Nähe von Atomkraftwerken festgestellt. Dabei wird man der Studie auch kaum vorwerfen können einseitig zu sein, denn sie wurde vom Bundesamt für Strahlenschutz erstellt und sowohl Atomkraftbefürworter wie -gegner waren an der Erstellung beteiligt. Die Gründe hierfür liegen aber noch im Dunkeln, wodurch sich m.E. eben zeigt, dass Atomenergie doch nicht ganz so rational zu handhaben ist, wie uns gerne erklärt wird. Weitere Informationen gibt’s hier in einem Artikel der SZ…
Höhere Leukämieraten in der Nähe von Atomkraftwerken
Dezember 8th, 2007 · 1 Kommentar
Tags: Umwelt
1 Antwort bis jetzt ↓
1 Ronin // Dez 8, 2007 at 18:15
nunja, einseitig ist die studie schon. denn man hat keine kohlekraftwerke betrachtet, die eine höhere strahlenexposition aufweisen, als akws. weiterhin wird hier von einer korrelation gesprochen, heißt also, alles könnte zufall sein. wenn nicht gewusst wird, woher die krankheitsfälle kommen, aber trotzdem so durch die medien geht, ist das eher eine panikmache als eine objektive beurteilung.
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