Es ist ein Spiel mit dem Feuer einem solchen Rechtsextremisten wie Horst Mahler die Bühne eines Interviews zu geben, aber Michael Friedmann und die Vanity Fair hat es dennoch gewagt. Die Zeitung hat das Interview nun in kompletter Länge veröffentlicht.
Wir veröffentlichen dieses Interview, weil wir glauben, dass es eine bessere Bloßstellung der deutschen Rechtsextremen nie gegeben hat – auch wenn er Dinge sagt, die in Deutschland verboten sind: Mahler leugnet den Holocaust und benutzt den Hitler-Gruß. (Michel Friedman hat nach dem Interview als Privatperson Strafanzeige gegen Horst Mahler erstattet, Red.)
Das Interview offenbart in schockierender Offenheit die angebliche Weltverschwörung der Juden, die Leugnung des Holocausts und weitere Einstellungen. Es ist viel Text und ist sicher mit Vorsicht zu lesen, aber dennoch nicht uninteressant. (Teil 1 & Teil 2, gefunden übers NPD-Blog)
[...] Nachtrag: Oh, habe den älteren Beitrag von PatJe dazu ganz übersehen. Also bitte auch hier lesen. [...]
Für mich ist dieser Friedmann genau so eine skurile Figur wie Mahler.
kurzer Hinweis darauf, dass der Teil 1 falsch verlinkt ist
IAlso ich lande auch dabei bei Teil 2.
@Kevin: Danke für den Hinweis – schon korrigiert
Und ich mag Friedmanns Diskussionsstil auch nicht wirklich – schon nicht, als es noch diese Fernsehsendung von ihm gab
Aber was Mahler da von sich gegeben hat, ist schon echt übel.