Opas unnötig

Zumindest ist dies das für viele sicherlich schockierende Ergebniss einer Studie zur Evolutionsbiologie des Menschen. Während Großmütter mit ihrer Sorge um die Enkel sich weiter um das Erbgut kümmern, könne bei Großvätern soetwas nicht festgestellt werden. Teilweise sei er sogar kontraproduktiv gewesen bei der Essensverteilung beispielsweise. Es sei evolutionstechnisch von daher interessant, wieso ein Mann in monoganen Gesellschaften länger lebe, als seine eigentliche Aufgabe – das Fortpflanzen – möglich sei. Für die Evolution des Mannes ergeben sich nach der Studie mehrere Möglichkeiten:

  1. Sie könnten so sensibel auf die Enkel eingehen wie ihre Frauen.
  2. Sich „bis ins hohe Alter immer weiter fortpflanzen, mit immer neuen, jüngeren Partnerinnen.“
  3. oder schließlich die Lebensdauer (über Jahrzente hinweg) auf ca. 51 Jahre senken.

Ansonsten wären sie als monogame Wesen nach der Menopause der Frau relativ obsolet. Ich muss sagen, dass ich eigentlich kein Problem damit habe, dannach evolutionstechnisch obsolet zu sein, solange es meiner Familie und mir dabei gut geht ;)

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