„Jetzt blogge ich…“

Das habe ich vorhin gedacht, als ich einige andere Dinge erledigt hatte und noch ein wenig Zeit blieb (und bleibt) bis es gleich raus geht. Naja, wie mein Bloggen so läuft führt der erste Weg zum RSS Reader um die Lage zu prüfen und siehe da René Kriest hat in einem neuen Beitrag genau diesen Vorsatz aufgegriffen und auf das Risiko sich erstmal im Netz zu verirren hingewiesen. Daraus folgte dann am Ende sein Aufruf:

Wer jetzt sofort seinen Browser samt Email-Programm schließt und was bloggt, der bekommt einen Preis von mir.

Tja, ich habe geschrieben aber nicht den Browser geschlossen – was nun? :) Im Gegenteil habe ich noch weiter den Reader studiert, denn ich prüfe erstmal, ob sich irgendwas aktuelles ergeben hat, was möglichst sofort gebloggt werden sollte, weil es morgen schon veraltet ist. Alles andere was interessant erscheint wird auf Vorrat erstmal bei del.icio.us (oh…viele :) ) gespeichert und später guckt man dann, was davon noch zu gebrauchen ist, wenn mal nichts aktuelles vorliegt. Aber dennoch kenne ich das Problem auch. Weniger jetzt beim Bloggen, da brauche ich nur vielleicht mal zulange um eben die Lage zu prüfen, was man nun bloggt oder – und das ist eigentlich das größere Problem – ich fange an noch hier und dort Informationen zu suchen, anstatt einfach mal los zu schreiben. Tja, irgendwie habe ich oft den Anspruch Artikel „perfekt“ schreiben zu wollen. Bei dem AIDS Artikel eben hatte ich auch noch das Gefühl ich müsste hier noch eine Statistik herholen, dort noch was erklären, aber zum einen ist die Zeit knapp und zum anderen habe ich mich an einen anderen Artikel von René gehalten und einfach mal losveröffentlicht. In diesem Sinne viele Grüße nach Zürich (Frankfurt) und vielleicht hat der Artikel ja dabei geholfen, dass ich doch nicht bei Yigg so genau in die Warteschleife geguckt habe ;)

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