In dem Buch “Jesus von Texas” geht es um Vernon Little einen etwas eigenbröttlerischen und rebellischen Jugendlichen aus Texas, dessen Freund Jesus an der örtlichen Schule ein Massaker mit 16 Toten angerichtet hat und sich selber schließlich auch richtet. In der Jagd nach einem Schuldigen, der noch greifbar ist gerät Veron ins Visier der Medien und der Öffentlichkeit…
Soviel zum Inhalt. Die Bewertungen für das Buch haben sich überschlagen, aber ich muss sagen, dass ich es nicht soooo gut finde. Es ist schon okay, auch durchaus spannend, aber ich hatte mir eben mehr gewünscht, weil Veron eben eine etwas spezielle Person ist und nicht der “normale” Jugendliche, der in die Fänge der Ungerechtigkeit gerät. Er ist zwar unschuldig, aber … naja, ich will niemandem etwas vorweg nehmen und sage einfach mal 7 von 10 Punkten
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