11:14 – elevenfourteen

1114Heute abend lief 11:14 im Heimkino, ein rund 83 Minutiger Episodenfilm, mit fünf Handlungssträngen, die am Ende ein gemeinsames Bild ergeben. Hier eine kurze Beschreibung:

11:14 in einer stinknormalen Kleinstadtnacht. Beinahe. Doch um genau diese Zeit prallt der besoffene Jack mit seinem Wagen auf einen Körper. Zeitgleich bereitet ein weiterer Unfall dem Leben einer verlogenen Teenie-Schlampe ein frühzeitiges Aus. Damit hat der Synchronismus aber noch lange kein Ende, denn auch ein paar andere Leute sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Die Supermarktkassiererin Buzzy etwa, die von ihrem besten Freund überfallen wird. Oder drei Jungs, deren Lebenslust ihnen zum Verhängnis wird.

Alles in allem habe ich mich gut unterhalten gefühlt, ohne das der Film allerdings eine Faszination ausgestrahlt hätte, von daher gibts 7 Punkte.

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